Allgemeine Berichte | 23.01.2024

ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand zeigt sich erfreut über den Beschluss der Verkehrsminister, den Preis für das Deutschlandticket vorerst bei 49 Euro zu belassen

Deutschlandticket-Entscheidung: „Sehr gute Nachricht für Verbraucher“

Symbolbild  Foto: pixabay.com

Region. Die Verkehrsministerinnen und -minister der Bundesländer haben in einer Sondersitzung beschlossen, den Preis für das Deutschlandticket 2024 bei 49 Euro zu belassen. Der ADAC zeigt sich erfreut über diese Entscheidung. „Das ist eine sehr gute Nachricht für Verbraucher, die in vielen Lebensbereichen mit Kostensteigerungen umgehen müssen“, so ADAC-Verkehrspräsident Gerhard Hillebrand. „Mit dem Deutschlandticket wurde ein attraktives Angebot für die Nutzung des ÖPNV geschaffen, das so kostengünstig und einfach ist wie nie zuvor und außerdem einen Beitrag zur sozialen Teilhabe und zum Klimaschutz leistet.“

Es sei gut, dass nun Planungssicherheit für 2024 gegeben ist. Allerdings müsse es zeitnah auch eine Entscheidung über die langfristige Finanzierung und den zukünftigen Preis für das Deutschlandticket geben, fordert Hillebrand. „Der ADAC setzt darauf, dass auch in den kommenden Jahren große Preissteigerungen vermieden werden, damit Mobilität für alle bezahlbar bleibt.“

Gleichzeitig mahnt der Mobilitätsclub eine Verbesserung des Angebots und der Qualität des ÖPNV an. „Nur so kann der ÖPNV dauerhaft gestärkt werden und seinen wichtigen Beitrag zur Mobilitätswende leisten,“ befindet Hillebrand. Laut einer ADAC Mitglieder-Umfrage würden fast 50 Prozent derer, die das Deutschlandticket derzeit nicht nutzen, diese Entscheidung bei einer besseren ÖPNV-Infrastruktur noch einmal überdenken. BA

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