Lasst und drüber reden: Fürsorge
„Aus einer leeren Tasse kannst du nicht einschenken.“ – Bayu Prihandito. Dieser Gedanke bringt auf den Punkt, was Selbstfürsorge für Helfende bedeutet.
Wer dauerhaft gibt, ohne sich selbst zu nähren, riskiert Erschöpfung, Überforderung und emotionale Leere. Selbstfürsorge umfasst regelmäßige Pausen, gesunde Routinen, emotionale Entlastung durch Austausch oder Supervision sowie das Setzen klarer Grenzen. In helfenden Berufen und Ehrenämtern wird oft Stärke durch Aufopferung definiert – dabei liegt wahre Stärke im Erkennen eigener Bedürfnisse.
Nur wer innerlich stabil bleibt, kann langfristig tragfähig begleiten. Selbstfürsorge ist kein Luxus, sondern Voraussetzung für nachhaltiges Engagement. In einer Kultur, die Leistung über Wohlbefinden stellt, braucht es ein Umdenken: Für andere da sein beginnt mit Fürsorge für sich selbst.
Mit der Telefonseelsorge kann man über alles reden – rund um die Uhr an jedem Tag der Woche – kostenlos und anonym: 0 800 111 0 111 oder 0800 111 0 222.
Die Telefonseelsorge sucht regelmäßig neue Kolleginnen und Kollegen mit Interesse an einem spannenden Ehrenamt. Infos auf www.ts-aw.de.
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Neuwied: Gesunde Bäume sollen gefällt werden
- Inge: Unmöglich das so was in der heutigen Zeit in der das Thema Umweltschutz, Kimaschutz, Artenschutz ect. angeblich so groß geschrieben wird .Die Begründungen die Bäume zu fällen sind so was von daneben und anders zu klären.
- Sandra Schneider: Das sehe ich auch so, das macht den Ychulhof auch nicht größer. Es wäre sehr schade um die alten Bäume.
- Sven : Typisch Neuwied alte Bäume fällen un kleine neu pflanzen. Lastt die alten großen stehen.
Bahnhof Engers wird barrierefrei
- Hildegard DÖTSCH : Wurde im Vorfeld geprüft, wieviel beeinträchtige Menschen täglich den Bahnhof/ die Züge nutzen würden/wollen? Die Rodung bringt eine Vielzahl an Vögel, die in den Birken lebten in Bedrängnis. Auch Kleintiere, Eidechsen, Mäuse etc.
Initiative "Rettet die Alte Post" in Rheinbach
- Lukas Wegberg: Drin war ich noch nie, aber der Außenbereich dieses Etablissements ist nebst Bahnhof der einzige unästhetische Fleck in der gesamten Stadt, der mir spontan einfällt. Dass die Kneipe nun einer anderen...
Bislang unbekannte Täter trugen „Wilde Kerle“-Kostüme
12.02.: Nach Karnevalszug: Mann von Gruppe attackiert und in Bach geschubst
Bornheim. Nach dem Karnevalszug in Bornheim-Kardorf wurde den Einsatzkräften ein 25-Jähriger zugesprochen, der angab, auf dem Nachhauseweg von fünf bis sechs Personen mit Schlägen attackiert worden zu sein. Die Unbekannten, darunter eine junge Frau mit Rentier-Ohren, schwarzer Jacke und goldener Tasche sowie mehrere Männer im „Wilde Kerle“-Kostüm, sollen den Geschädigten im Bereich Keimerstraße/Rebenstraße geschlagen und in einen Bach geschubst haben.
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Mehrere Polizeieinsätze zum Karnevalsauftakt
12.02.: Weiberfastnacht in Bonn und Umgebung: Schlägereien, Pfefferspray und KO-Tropfen
Bonn. Am Donnerstag (12.02.2026) feierten viele Tausend Jecken in Bonn und der Region den Auftakt des diesjährigen Straßenkarnevals. Im Zeitraum zwischen 08:00 Uhr und 23:00 Uhr wurden im Rahmen des Großeinsatzes mehrere Ermittlungsverfahren wegen Straftaten mit Karnevalsbezug eingeleitet.
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Die Retter in der Not konnten die arme Fellnase unverletzt aus dem Loch befreien
13.02.: Westerwald: Feuerwehr rettet Hund aus Abwasserschacht
Höhr-Grenzhausen. Am Freitag, 13.02.2026, wurde der Polizeiwache Höhr-Grenzhausen gegen 13:50 Uhr gemeldet, dass ein Hund in ein Erdloch gefallen sei. Die Halterin konnte das Tier zunächst nicht auffinden.
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