Allgemeine Berichte | 20.01.2018

Einladung zum Koblenzer Trialog

Leben mit psychischen Erkrankungen

Veranstaltungsreihe ab 7. Februar bei der Bethesda-St. Martin gGmbH

Koblenz. Wie kann eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient bei der Therapie mit Psychopharmaka aussehen? Welche – guten wie schlechten – Erfahrungen machen Menschen mit psychischen Erkrankungen im Arbeitsleben? Wie kann man aus psychischen Krisen lernen und diese Erfahrungen für die eigene Lebensgestaltung sinnvoll nutzen? Das sind einige der Themen, mit denen sich die fünf Veranstaltungen des Koblenzer Trialogs beschäftigen werden. Der Koblenzer Trialog ist eine gemeinsame Veranstaltung der Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH, der Selbsthilfegruppe der Angehörigen psychisch Kranker Koblenz und von Koblenzer Psychiatrieerfahrenen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung nicht erforderlich.

Die Reihe startet am 7. Februar mit einem offenen Erfahrungsaustausch zum Thema: „Beziehungen erhalten und pflegen trotz psychischer Erkrankung – wie macht man das?“

Weitere Termine sind der 7. März, 2. Mai, 6. Juni und der 4. Juli, jeweils von 18 bis 20 in der Kontakt- und Informationsstelle der Bethesda-St. Martin gemeinnützige GmbH, Bogenstraße 53a, Koblenz (Goldgrube).

„Gemeinsam entscheiden: Erfahrungen mit den Aufklärungsbögen Antipsychotika in der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach“ ist der Titel der Veranstaltung am 7. März. Referent ist Dr. med. habil. Andreas Konrad, Chefarzt an der Rhein-Mosel-Fachklinik Andernach.

Die weiteren Themen und Termine: 2. Mai „Möglichkeiten der Finanzierung von Unterstützung und Hilfen für psychisch kranke Menschen“ mit Paul Kreutz, Psychiatriekoordinator Koblenz/Mayen-Koblenz, 6. Juni „Psychisch krank im Arbeitsleben“ mit Monika Schuh, Bethesda-St. Martin gGmbH, 4. Juli „Aus Krisen lernen: der ‚Persönliche Leitfaden: Unterstützung in Krisen‘ der Bethesda-St. Martin“ mit Ralf Schulze und Maria Thomas.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen, Info unter Tel. (02 61) 9 21 66-16 oder 9 21 66-31.

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