Allgemeine Berichte | 18.11.2021, 13:52 Uhr

Treffpunkt für Hilfesuchende und Projektideen

Malteser eröffnen Fluthilfebüros in Kreuzberg und Schuld

Container für das Fluthilfebüro in Kreuzberg werden angeliefert. Foto: Malteser
612

Rheinland-Pfalz/Kreuzberg. Seit dem ersten Tag sind die Malteser im Hochwassergebiet rund um Altenahr, Adenau/Schuld, Bad Neuenahr-Ahrweiler und Sinzig für die Menschen vor Ort im Einsatz - nun geht das Hilfsangebot in eine neue Phase. Schon seit Mitte Oktober steht in Kreuzberg ein Fluthilfebüro zur Verfügung, in dem sich Anwohner zu Anträgen für finanzielle Unterstützung oder zu Hilfsangeboten, wie weiterhin benötigte Dinge wie Werkzeuge oder Bautrockner, informieren und Bedarf anmelden können. Gleichzeitig können in den auf 200 Quadratmetern bereit gestellten Containern Projekte wie zur Kinderbetreuung, vorgestellt und besprochen werden, die die Malteser unterstützen können. Nun wurde ein zweites Fluthilfebüro in Schuld eröffnet. „Die Fluthilfebüros sollen ein Treffpunkt im Ort werden, wo Menschen sich austauschen, ihre Sorgen loswerden und Ideen entwickeln können“, so beschreibt Projektleiter Wolfgang Heidinger das Ziel dahinter. Neben einem Büro steht ein Gemeinschaftsraum für Besprechungen, eine Teeküche und Sanitäranlagen zur Verfügung. Ein weiteres Fluthilfebüro ist Heppingen vorgesehen.

Öffnungszeiten: Kreuzberg- Montag von 13 bis 16 Uhr und Donnerstag von 16 bis 20 Uhr, Schuld Dienstag von 9 bis 12 Uhr sowie Mittwoch von 13 bis 17 Uhr (Die Mitarbeiter sind in der Regel ganztags vor Ort).

Terminvereinbarung per Mail: Fluthilfebüro Schuld - Fluthilfehrs.schuld@maltseser.org und Fluthilfebüro Kreuzberg - Fluthilfehrs.kreuzberg@malteser.org.Pressemitteilung Malteser

Container für das Fluthilfebüro in Kreuzberg werden angeliefert. Foto: Malteser

BLICK aktuell bei Google bevorzugen
Erhalte mehr Inhalte von uns in deinen Google-Suchergebnissen.
Täglich exklusive Inhalte
Täglich exklusive Inhalte

Das digitale Magazin für Rhein, Ahr und Eifel — jeden Tag eine neue Ausgabe, optimiert fürs Smartphone.

  • 30 Tage gratis – inkl. E-Paper
  • Neue Ausgabe jeden Tag
  • Für unterwegs gemacht
Heutige Ausgabe lesen
Blick aktuell
Regio MAGAZIN

Bildergalerien
Dauerauftrag
Rund ums Haus
HWS-Syndrom
Innovatives aus der VG Weißenthurm
Aktionstag am 24.10.26
Premium-Titel 1
Nachbericht Oktoberfest
04-Marktbericht 2026
Empfohlene Artikel
Foto: Meckenheimer Prinzen Club 1991 e.V.
0

Meckenheim. „Meckem Alaaf you!“ Unter diesem Motto freut sich der Meckenheimer Prinzen Club 1991 e.V., das Meckenheimer Kinderprinzenpaar der Session 2026/2027 vorzustellen. Prinz Elias I. und seine Kinderprinzessin Aimee I. werden in den kommenden Monaten im blau-goldenen Ornat unterwegs sein. Eine Botschaft liegt den beiden dabei besonders am Herzen: „Meckem Alaaf you!“

Weiterlesen

Für die Astrid-Lindgren-Schule ist das Siegel eine besondere Anerkennung. Foto: VG Bad Hönningen:
30

Rheinbrohl. Wie wird Mathematik für Kinder verständlich, spannend und lebendig? Wie gelingt es, dass sie nicht nur rechnen, sondern mathematische Zusammenhänge wirklich begreifen und eigene Lösungswege entdecken? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Astrid-Lindgren-Schule Rheinbrohl intensiv – und das mit Erfolg: Sie gehört zu den ersten zehn Grundschulen in Rheinland-Pfalz, die mit dem QuaMath-RP-Schulsiegel ausgezeichnet wurden.

Weiterlesen

84

Lantershofen. Bald steht in Lantershofen wieder das große Oktoberfest an, welches die Bürgervereinigung alljährlich anlässlich der Ursulakirmes veranstaltet. Doch in diesem Jahr wird es zum 75-jährigen Jubiläum der Bürgervereinigung einige Neuerungen und zusätzliche Angebote geben. Die Hauptveranstaltung am Samstag, den 24.10. startet dieses Jahr bereits um 18 Uhr im festlich geschmückten Saal des Winzervereins mit Bierzeltatmosphäre.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Josef Erhardt (rechts) gemeinsam mit den Gästeführern an der Nepomuk-Statue auf der Freiherr-vom-Stein-Brücke
0

Bad Bodendorf. 2025 führte der Weg die Gästeführer schon einmal nach Bad Bodendorf, in den historischen Teil des Ortes. Dort gab es so viel zu sehen, dass die Zeit nicht reichte für die jenseits der Ahr gelegene Seite. Deshalb vereinbarte man damals bereits eine Fortsetzung der Entdeckungstour.

Von Marina Zille aus Bad Breisig

Weiterlesen