Allgemeine Berichte | 05.05.2022

DRK-Fluthilfe-Beratungs- und Servicecenter Ahr

Mobilitätsservice für Flutbetroffene

Unter dem Motto „Mobil werden – bewegt leben“ bietet das DRK im Kreis Ahrweiler für flutbetroffene Mitbürger einen neuen MobilitätsService an.  Foto:Thorsten Trütgen

Kreis Ahrweiler. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Kreisverband Ahrweiler bietet ab sofort einen kreisweiten MobilitätsService für flutbetroffene Mitbürger an. Bewegungseingeschränkte Mitbürger, die bisher an ihre Wohnung gefesselt sind, erhalten Hilfe zum Verlassen des Hauses vom DRK.

In vielen Mehrfamilienhäusern oder auch in Privathäusern sind immer noch Aufzüge oder Treppenlifter defekt. Mitbürger, die zum Verlassen des Hauses auf diese technischen Hilfsmittel angewiesen sind, sind dadurch an ihre Wohnungen gebunden. Mit dem neuen Projekt „Mobil werden – bewegt leben“ erweitert das DRK im Ahrkreis seinen FahrService nun um den neuen MobilitätsService.

Der grundlegende Unterschied zum FahrService ist, dass der MobilitätsService ausschließlich von flutbetroffenen Mitbürgern im gesamten Schadensgebiet nach vorheriger Terminvereinbarung generell ohne einen anschließenden Transport mit dem FahrService genutzt werden kann. Ausgebildete Rotkreuzler helfen mit einem speziellen Treppensteigestuhl, bewegungseingeschränkten Mitbürgern das Verlassen der Wohnung zu ermöglichen, um etwa mit Angehörigen spazieren zu gehen.

Sollten flutbetroffene Mitbürger die DRK-Angebote im DRK-Fluthilfe-Beratungs- und Servicecenter Ahr, wie etwa das Seniorenfrühstück an jedem vierten Dienstag im Monat von 10-12 Uhr nutzen wollen, ist ein kostenfreier Transport mit dem FahrService zum DRK-Beratungs- und Servicecenter mit Begegnungsstätte Ahr möglich. Interessierte erhalten zu den Serviceleistungen der DRK-Fluthilfe im Ahrtal unter der Rufnummer (02641) 97 80 98 oder per E-Mail an beratungscenter@kv-aw.drk.de weitere Informationen.

Pressemitteilung DRK-Kreisverband Ahrweiler

Unter dem Motto „Mobil werden – bewegt leben“ bietet das DRK im Kreis Ahrweiler für flutbetroffene Mitbürger einen neuen MobilitätsService an. Foto:Thorsten Trütgen

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