Remagen: Mögliche Krankenhaus-Schließung: Bedauern bei der SPD
Remagen. Die SPD Stadtratsfraktion Remagen und SPD-Kreistagsfraktion haben mit großem Bedauern die Pressemeldung des Bürgermeisters Ingendahl zu einer möglichen Schließung des Klinikums mit dem Standort in Remagen zur Kenntnis genommen. Offenbar ist es zu keiner Einigung zwischen dem Investor und der Insolvenzverwaltung gekommen. Auch wenn man den neuen Investor nicht gut kenne, war man vor Ort zuversichtlich, dass die Verhandlungen zu einem guten Abschluss kommen.
„Wir setzen uns als SPD Fraktion in Remagen und im Kreistag Ahrweiler dafür ein, dass die Insolvenzverwaltung und Investor/Träger noch einmal zusammen kommen, um zu prüfen, welche Möglichkeiten es noch gibt und zu ergründen, aus welchen Gründen es keine Vertragsunterzeichnung gab und mögliche Hindernisse aus dem Weg zur räumen“, betonen die SPD-Politiker*innen Susanne Müller (MdL), Sabine Glaser (SPD-Fraktionsvorsitzende im Stadtrat Remagen) und Christoph Schmitt (Fraktionsvorsitzender im Kreistag).
Sabine Glaser betont: „Die „Abwicklung“ des Verfahrens bis zur Schließung abzuwarten, ist keine Option, dies wäre für die Mitarbeitenden des Krankenhauses, deren Patient*innen und die Bürger*innen kein gutes Zeichen.“ Susanne Müller schließt ab: „Wir werden uns auch weiterhin auf allen politischen Ebenen für den Fortbestand unseres Krankenhauses einsetzen.“
Bedauerlich sei dass der Regierungswechsel im Bund zur Zeit das Thema der Krankenhausplanung verzögern und erschweren würde. Es bestehe weiterhin Unsicherheit, ob der Transformationsfonds zur Stärkung von Standorten genutzt werden kann, um die medizinische Versorgung zu sichern. Die geplanten Kürzungen von rund 1,8 Milliarden Euro durch Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) werden die finanzielle Lage der Krankenhäuser leider weiter verschärfen und Insolvenzen begünstigen, ist sich die SPD im Kreis Ahrweiler sicher.
Pressemitteilung
SPD Kreistagsfraktion
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