Allgemeine Berichte | 21.09.2022

Rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerin Schmitt begrüßt Entscheidung von ZF Group für Ahr-Region

„Sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze bleiben erhalten“

ZF Sachs am Standort Ahrweiler.  Foto: ROB

Ahrweiler/Niederzissen.Die ZF Group wird auch zukünftig ein Werk im Landkreis Ahrweiler betreiben. Der Automobilzulieferer, dessen Betriebsstätte in Bad Neuenahr-Ahrweiler von der Flutkatastrophe betroffen war, zieht mit seinen rund 280 Beschäftigten ins Industriegebiet Brohltal Ost/A 61 bei Niederzissen. Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt begrüßte die Entscheidung des Unternehmens für die Region.

„Es ist für den Landkreis Ahrweiler, aber auch für Rheinland-Pfalz, ein hervorragendes Zeichen, dass ein hochinnovatives Unternehmen wie die ZF Group erneut an unserem Wirtschaftsstandort investiert“, sagte Schmitt. „Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die oftmals selbst von der Flutkatastrophe betroffen waren, ist die Entscheidung für die Region, eine sehr gute Lösung. Sichere und gut bezahlte Arbeitsplätze bleiben erhalten.“

Die Ministerin betonte den stets vertrauensvollen Austausch in den vergangenen Monaten und sicherte dem Unternehmen weitere Unterstützung zu. Dabei gehe es darum, ideale Rahmenbedingungen für das neue Werk zu schaffen. ZF plant im Brohltal eine neue Betriebsstätte, die schon im Jahr 2024 eröffnet werden soll. „Dabei will die Landesregierung ZF vor allem in Planungs- und Genehmigungsverfahren eng begleiten, um den ambitionierten Zeitplan der Gruppe zu unterstützen“, sagte Schmitt.

Pressemitteilung

Ministerium für Wirtschaft,

Verkehr, Landwirtschaft

und Weinbau

ZF Sachs am Standort Ahrweiler. Foto: ROB

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Kommentare
21.09.202214:52 Uhr
K. Schmidt

Warten wir mit dem Jubelgesang erstmal ab, wie der neue Standort dann tatsächlich aussieht. Ich finde es zumindest verdächtig, dass man sich mit dem neuen Standort entgegen den lauteren Gerüchten (Gelsdorf/Grafschaft) näher Richtung Koblenz und Neuwied positioniert. Ob man diese Standorte zukünftig noch mit gleichen Mitarbeiterzahlen beibehalten wird, oder am Ende unterm Strich doch viele Arbeitsplätze von den bislang drei Standorten in Rheinland-Pfalz wegfallen? Man wird sehen.

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