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IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur bietet an

Steuerliche Erst- beratung für Existenzgründer

Am Dienstag, 18. Februar

14.02.2020 - 12:56

Montabaur. Das Thema Steuern sollte schon vor einer Unternehmensgründung oder -übernahme auf dem Plan stehen. Beispielsweise sollte ein Gründer wissen, welche Steuern wann gezahlt werden müssen und wie die Zusammenarbeit mit einem Steuerberater ideal gestaltet werden kann. Dazu bietet das Starterzentrum der IHK-Regionalgeschäftsstelle Montabaur auch in 2020 Einzelgespräche mit einem Steuerberater an. Existenzgründer aus dem Rhein-Lahn-Kreis und dem Westerwaldkreis können ein Gespräch von maximal 60 Minuten mit einem hierfür akkreditierten Steuerberater führen und sich über steuerliche Fragen rund um die Existenzgründung informieren. Diese Erstinformation ist kostenlos, ersetzt aber keineswegs die reguläre Begleitung der selbstständigen Tätigkeit durch einen Steuerberater. Partner dieser Veranstaltungsreihe ist die Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz.


„Steuerberatung Unternehmensgründung“


Der zweite Termin in diesem Jahr zum Thema „Steuerberatung Unternehmensgründung“ findet am Dienstag, 18. Februar zwischen 8 und 12 Uhr in der IHK-Geschäftsstelle Montabaur, Bahnhofsplatz 2-4, 56410 Montabaur, statt. Wichtig: Anmeldung unbedingt erforderlich unter Tel. (0 26 02)1563 - 21, Fax: (0 26 02) 15 63-20 oder struth@koblenz.ihk.de. Pressemitteilung

Industrie-

und Handelskammer Koblenz

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Kommentare
Egon Tempel :
Wie sehen dann die Umleitungen aus

Bürger testeten Geräte und übten Wiederbelebung

Dirk Schünemann:
Die Aktion kann ich als Rettungsassistent nur begrüssen - auch die Haushalte mittels Flyern anzusprechen. Das aber in Zeiten von COVID-19 Laien die Beatmung während der Reanimation vermittelt wird kann ich nicht ansatzweise nachvollziehen. Bekanntlich sollten Laien bereits in der Prä-Coronazeit nur die Herzdruckmassage durchführen. Beste Gruesse aus Schleswig-Holstein Dirk Schünemann

Lkw vollkommen ausgebrannt

Wolfgang Hempel :
Die "Schüssel" ist ein recht aktueller Volvo und kein "Rumänischen Schrotthaufen" . Recht unnützer Kommentar .
Gabriele Friedrich:
Woher kam das Fahrzeug? Es sieht jedenfalls aus wie eine alte Schüssel aus Rumänien oder sonst etwas. Ein paar mehr Informationen hätte man als Leser schon gerne.
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