Allgemeine Berichte | 24.08.2021

Westnetz repariert exponierten Strommasten zur Versorgung von Altenahr-Kreuzberg

Systematische Instandsetzung des Stromnetzes angelaufen

Schäden durch Hochwasser an Strommasten werden behoben

Monteure reparierten im Auftrag von Westnetz den durch das Unwetter entstandenen Torsionsschaden am Strommasten im Vischeltal. Foto: Westnetz GmbH

Altenahr. Überflutete Strommasten, abgeknickte Leitungen und beschädigte Ortsnetzstationen und Umspannanlagen: Das Hochwasser hat an der Ahr große Schäden an der Infrastruktur hinterlassen. Daher treiben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Westnetz seit über einem Monat die systematische Instandsetzung des Stromnetzes voran.

Aus diesem Grund waren Monteure im Auftrag von Westnetz am vergangenen Wochenende von Freitag bis Sonntag mit Steigern im Einsatz, um einen durch die Flut beschädigten Strommasten im Vischeltal von Altenahr zu reparieren. „Der Betonmast ist Bestandteil der Mittelspannungsfreileitung, welche die Stromversorgung von der Umspannanlage Altenahr über rund 3,2 Kilometer bis nach Altenahr-Kreuzberg sichert. Der Mast wurde als Folgeschaden des Hochwassers so stark beschädigt, dass wir diesen zur dauerhaften Sicherung der Versorgungssicherheit von rund 650 Anwohnern wieder instand setzen mussten“, erklärt Instandhaltungsplaner Hans-Josef Adams von Westnetz.

Bei dem aufwendigen Verfahren bestiegen die Monteure den in Mitleidenschaft gezogenen Masten und reparierten den entstandenen Torsionsschaden. „Nach der Aktion kann die für die Versorgung von Altenahr-Kreuzberg wichtige Freileitung nun wieder sicher betrieben werden“, stellt Hans-Josef Adams zufrieden fest.

Über die aktuelle Situation berichtet der Verteilnetzbetreiber auch auf Twitter: https://twitter.com/WestnetzGmbH

Pressemitteilung

Westnetz GmbH

Monteure reparierten im Auftrag von Westnetz den durch das Unwetter entstandenen Torsionsschaden am Strommasten im Vischeltal. Foto: Westnetz GmbH

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Karl Matheis: Eine unendliche Geschichte, alle Beteiligten sollten mal darüber nachdenken, ob sie heute ein Haus bauen würden mit Plänen aus den 60er Jahren des vorigen Jahrhunderts! Bei Straßen wollen wir dies offensichtich machen.
  • Rainer Hohn: Wenn man um Cannabis so nen Wind machen würde, wie man hier unreflektiert und regelmässig den Alkohol feiert, würden sich alle wieder aufregen. Ein toxisches Nervengift, welches unter allen Drogen die meisten Toten zu verantworten hat.
  • illgen: was soll der mist dann . wenn sich jeder mal an die eigene nase packt dann würde es nicht da so gefährlich sein . auch die bussfahrer sollten sichmal sn die eigene nase packen und dort langsamer fahren.
Mitarbeiter Technischer Support
Daueranzeige
Dusch WC - Unterboden
Anzeige KW 11
Wir helfen im Trauerfall
Wir helfen im Trauerfall - Vorsorge
Wahlkampf
Wahlwerbung Thomas Meyer
Empfohlene Artikel
Manuela Helmes, Monika Müller, Larissa Schulik, Marlis Knappe vom Freundschaftskreis Friedensdorf mit den Gästen Oberbürgermeister Dirk Meid und Nicolas Cordes.
30

Mayen. Der Freundschaftskreis Friedensdorf war mit einem Information- und Verkaufsstand auf dem Frühlingsfest „Frühlingserwachen“ dabei. Es geht um die Hilfe für Kinder aus Kriegs- und Krisengebieten der Welt.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Gruppe trifft sich etwa zehnmal im Jahr mit dem Ziel, die Zusammenhänge in der Natur spielerisch kennenzulernen und sie zu schützen.Foto: privat
1

Region. Seit einem Jahr ist die Kindergruppe „Wilde Eichhörnchen“ nun offiziell eine NAJU-Gruppe, also Teil der NABU-Jugend, und blickt auf viele spannende und lehrreiche Aktionen zurück. Ein besonderer Höhepunkt war die Erforschung der Nette: Unter der fachkundigen Leitung des NABU Wasserexperten Andreas Frey entdeckten die Kinder zahlreiche Insektenlarven und Fische, bestimmten sie nach genauer Beobachtung und setzten sie anschließend wieder behutsam frei.

Weiterlesen

Am Sonntag, 8. März wanderte der Eifelverein Andernach mit 17 Wanderfreunden bei Remagen elf Kilometer rund um den Scheidskopf.Foto: privat
7

Eifelverein Andernach

Rund um den Scheidskopf

Andernach. Am Sonntag, 8. März wanderte der Eifelverein Andernach mit 17 Wanderfreunden bei Remagen elf Kilometer rund um den Scheidskopf. Die schöne Wanderung führte durch das Calmuth-Tal und um den ehemaligen Vulkan Scheidskopf.

Weiterlesen

An der Geschwister-Scholl-Schule hat ein größerer Wasserschaden mehrere Bereiche betroffen, sodass zeitweise zwölf Räume gesperrt werden mussten.
24

Stadt organisiert kurzfristig Ausweichlösungen bis Ostern – Zwei Räume voraussichtlich länger gesperrt

Geschwister-Scholl-Schule: Unterricht trotz Wasserschaden gesichert

Neuwied. In der Geschwister-Scholl-Schule ist es zu einem beträchtlichen Wasserschaden gekommen. Mehrere Bereiche des Schulgebäudes wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen, zeitweise mussten insgesamt zwölf Räume gesperrt werden. Vier Räume konnten heute wieder freigegeben werden. Mindestens zwei Klassenräume sind jedoch so stark beschädigt, dass sie voraussichtlich über einen längeren Zeitraum nicht zur Verfügung stehen werden.

Weiterlesen

Dienstleistungen
Wir helfen im Trauerfall Vorsorge
Sonderpreis zur Kombi Haftnotiz
Unterstützeranzeige- Daniel Schmitt-
Stellenanzeige Eis-Produktion
Justizbeschäftigte/n (m/w/d)
Wir helfen im Trauerfall
Expertenrat
Mitarbeiter*in als Sekretariatskraft m/w/d
Hauswirtschaftshilfe / Küchenhilfe (m,w,d)
Lossprechung der Sanitär- und Heizungstechnik-Innung Kreis Ahrweiler
Wahlwerbung
Stellenanzeige
Ahrweiler
Wahlkampf
Lossprechung Elektro-Innung
Lossprechung SHK