Allgemeine Berichte | 12.07.2019

Freunde der Bundesgartenschau Koblenz zu Besuch in Heilbronn, Bad Rappenau und Öhringen

Von der BUGA in Heilbronn beeindruckt

In Bad Rappenau und Öhringen haben die beiden Landesgartenschauen nachhaltige Wirkung

Die diesjährige Bundesgartenschau in Heilbronn war das Hauptziel der Reise. Fotos: BUGA-Freunde Koblenz

Koblenz. Auf dem Weg zur Bundesgartenschau in Heilbronn besuchten 45 Vereinsmitglieder Bad Rappenau. Hier fand 2008 eine Landesgartenschau statt. Was ist geblieben von dieser Gartenschau? Geführt von zwei Stadtführern nahmen die Mitreisenden den Kurpark und den Salinenpark in Augenschein. Vorbei an farbenprächtigen Blumenbeeten mit Sommerflor, bienen-freundlichen Blumenwiesen, einem duftenden Lavendel-Labyrinth führte der Weg zur Saline. Auch wenn die Landesgartenschau mehr als ein Jahrzehnt beendet ist, sind viele nachhaltige Dinge geblieben. Nach zwei Stunden bergauf und bergab hatten sich die BUGA-Freunde dann eine Stärkung und eine kleine Ruhepause verdient.

Die Bundesgartenschau in Heilbronn war natürlich das Hauptziel der dreitägigen Fahrt der BUGA-Freunde Koblenz. Hanspeter Faas, Geschäftsführer der BUGA Heilbronn, begrüßte „seine ehemaligen BUGA-Freunde“ aus Koblenz sehr herzlich im Forum Heilbronn. Er stellte die Erinnerungen an die Koblenzer Zeit seinem Kurzvortrag über die Konzeption und die Umsetzung für das BUGA-Gelände in Heilbronn voraus. Auf einer 40 Hektar großen ehemaligen Gewerbebrache grünt und blüht es. Ein neuer Stadtteil ist im Neckarbogen entstanden. Nach dieser Einführung waren die BUGA-Freunde Koblenz sehr gespannt, wie das Konzept umgesetzt ist.

Austausch zwischen Koblenz und Heilbronn

Hartmut Weimann, Vorsitzender der BUGA-Freunde Heilbronn, hieß die Koblenzer BUGA-Freunde herzlich willkommen. Seit einigen Jahren besteht schon ein Austausch der beiden Vereine, so dass Nicola Krauth und ein weiteres Freundeskreismitglied gerne die Führung der Freunde aus Koblenz übernahmen. Nach diesem Überblick machten sich die BUGA-Freunde Koblenz auf den Weg, das Gelände individuell zu Fuß oder mit dem Schiff auf dem Alt-Neckar zu erkunden. Fazit am frühen Abend, nach vielen Stunden auf der BUGA: Es ist eine tolle Ausstellung und eine nachhaltige Entwicklung des innerstädtischen Areals.

Ideen aus Öhringen begleiteten die Koblenzer auf dem Heimweg

Die Stadt Öhringen war 2016 Ausrichter Landesgartenschau (LGS) Baden-Württemberg. „Wir besuchten mit rund 100 Mitgliedern damals die Gartenschau und lernten den dortigen Freundeskreis kennen. Freundschaftliche Kontakte blieben auch weiterhin bestehen. Drei Jahre nach dem Ende der LGS wollten wir einfach einmal anschauen, was von den Gartenschaubereichen Hofgarten, Cappelrain, Cappelaue und Hofgut geworden ist. Vorsitzender Roland Windeck und Harald Specht vom Freundeskreis zeigten auf dem fast drei Stunden dauernden Spaziergang die Erhaltung der Anlagen und die Arbeit der Freunde rund um die Hohenloher Scheune, den Garten, die Obstanlage und den Scheunengarten. Fazit der Koblenzer Gruppe: Es ist einfach schön zu sehen, was dort alles gestaltet, erhalten und fortentwickelt wird. Einige Ideen nahmen wir gerne mit nach Hause,“ sagt Anna Maria Schuster, Geschäftsführerin der BUGA-Freunde Koblenz.Pressemitteilung

der Freunde der Bundesgartenschau Koblenz 2011 e. V.

In Bad Rappenau hat die Landesgartenschau 2008 auch nach über zehn Jahren deutlich ihre Spuren hinterlassen.

In Bad Rappenau hat die Landesgartenschau 2008 auch nach über zehn Jahren deutlich ihre Spuren hinterlassen.

In Öhringen konnte man sich von der Nachhaltigkeit der Landesgartenschau 2016 überzeugen.

In Öhringen konnte man sich von der Nachhaltigkeit der Landesgartenschau 2016 überzeugen.

Die diesjährige Bundesgartenschau in Heilbronn war das Hauptziel der Reise. Fotos: BUGA-Freunde Koblenz

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Kommentare
Bildergalerien
Neueste Artikel-Kommentare
  • Sandra Sattler: Der Zustand der L330 zwischen. Nassau und Zimmerschied ist eine absolute Katastrophe- und das nicht erst seit gestern! Wir sind wohnhaft in Hömberg und werden seit vielen Jahren mit diversen Ausreden vom LBM vertröstet.
  • Janek: Wer die Strecke kennt, kann sich den Grund bereits denken … Der Straßenzustand ist dort so schlecht, dass er besonders für Motorradfahrer ein ernstzunehmendes Sicherheitsrisiko darstellt. Dem verunglückten...
  • Siegfried Kowallek: Verwunderlich ist weiterhin, dass die SPD der Neuwieder CDU vorhält, gegen den Unvereinbarkeitsbeschluss der Christdemokraten in Bund und Land im Hinblick auf die Partei Die Linke zu verstoßen. In insgesamt...
  • Siegfried Kowallek: Die Nennung von BSW und der Partei Die Linke im selben Kontext ist sachlich nicht gerechtfertigt und damit unredlich. Prominentester linker Befürworter deutscher Waffenlieferungen an die Ukraine ist Bodo...
  • Beatrix Biskup: Ich habe Bibliotheken immer geliebt und ich freue mich über jeden Schritt den die Stadtbibliothek in Richtung Zukunft geht und über jede Veranstaltung die diese durchführen würde.
Dauerauftrag 2026
Rund um´s Haus
Titel
Mitarbeiter IT-Administrator
Sonderseite 02 -Wohnträume NR
Angebotsanzeige (April)
  WÄRMEPUMPE ÖL/GASHEIZUNG
Sachbearbeiter/in (w/m/d)
Anzeige Tag der offenen Tür am Zeiberberg
Empfohlene Artikel
Mit dem Tod des Schauspielers Mario Adorf trauert die Stadt um einen ihrer Ehrenbürger.
365

Mayen. Mit seinem Tod verliert unsere Stadt eine der bedeutendsten Persönlichkeiten, die Mayen hervorgebracht hat. Mario Adorf, geboren 1930 in Zürich und aufgewachsen in Mayen, hat von hier aus seinen Weg in eine außergewöhnliche internationale Karriere als Schauspieler gefunden. Trotz seines weltweiten Erfolges ist er seiner Heimatstadt stets eng verbunden geblieben.

Weiterlesen

Weitere Artikel
Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf.
60

Im Foyer des Rathauses in der Rosengasse liegt ein Kondolenzbuch aus, in das sich Bürgerinnen und Bürger eintragen können

Stadt Mayen trauert um Mario Adorf

Mayen. Die Stadt Mayen trauert um ihren Ehrenbürger Mario Adorf, der am 8. April 2026 im Alter von 95 Jahren verstorben ist.

Weiterlesen

Pfarrer Jörg Meyrer. Foto: privat
14

Sie ist gerade nicht besonders verlässlich. Kriege, Krisen, harte Worte in der Politik. Vieles ist in Bewegung, manches gerät aus den Fugen. Für uns Erwachsene ist es schon nicht einfach, alles zu verfolgen – und erst recht nicht, alles zu verstehen. Und zu begreifen, warum die Mächtigen ihre Gewalt- und Kriegsspiele treiben. Wie machen Kinder das?

Weiterlesen

Dauerauftrag
Image Anzeige
Wir helfen im Trauerfall
Doppelseite PR/Anzeigen
Stellenanzeige Personalsachbearbeiter/in
Stellenanzeige Kita
Werksverkauf Anhausen
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#
Wohnträume - Wohnen & Garten im Blick
Wohnträume
SO 2 - Wohnträume Sonderseiten, Wohnen
Staplerfahrer (m/w/d)
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0220#