Studium an der Hochschule Koblenz/Remagen
Was lange währt: Ankunft der Chinesischen Austauschstudierenden
Koblenz/Remagen. Zwölf Studierende der Partnerhochschule aus Qingdao in China sind – mit einem Jahr Verspätung – zum Antritt ihres Studiums an zwei Standorten der Hochschule Koblenz eingetroffen. Die Corona-Pandemie hatte die Planungen im vergangenen Jahr abrupt zunichtegemacht. Nun können die jungen Frauen und Männer aus China endlich ihr Studium am Koblenzer RheinMoselCampus und Remagener RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz aufnehmen.
Ursprünglich wollten die zwölf Studierenden bereits im Frühjahr 2020 in Deutschland anreisen. Mit den sich überschlagenden Ereignissen rund um die Corona-Pandemie ab März 2020 lagen die Pläne aber vorerst auf Eis. Im Herbst starteten die beiden Fachbereiche Ingenieurwesen sowie Mathematik und Technik der Hochschule Koblenz, die die chinesischen Austauschstudierenden erwarteten, dann gemeinsam mit dem hochschuleigenen International Office eine erneute Initiative, um den jungen Menschen den Studienaufenthalt zu ermöglichen. Zahlreiche neue Sicherheits- und Hygieneauflagen mussten im Vorfeld der Reise beachtet werden. „Wir freuen uns, dass wir die Anreise der Austauschstudierenden ermöglichen konnten, trotz deutlich erschwerter Bedingungen“, betont Pia Dekorsy, die die ausländischen Studierenden im International Office betreut, „der akademische Austausch ist – auch in Zeiten von Corona – unheimlich wichtig.“ Die Studierenden bleiben bis zum Abschluss ihres Bachelors an der Hochschule Koblenz und werden über das Buddy-Programm des International Office betreut – aktuell vor allem digital. Sobald es wieder möglich ist, können in diesem Rahmen aber auch wieder kleinere Treffen stattfinden.
Vier der chinesischen Studierenden werden am Campus in Koblenz im Fachbereich Ingenieurwesen studieren, acht Studierende bereichern am Campus Remagen den Fachbereich Mathematik und Technik. Die beiden Mentoren Xiaochuan Ma und Xiaoyan Zhou, die bereits am RheinMoselCampus und RheinAhrCampus der Hochschule studieren, nahmen die zwölf Neuankömmlinge mit einem vom International Office organisierten Reisebus am Flughafen in Frankfurt in Empfang. Eine Willkommens-Tasche, gefüllt mit nützlichen Informationen über die Hochschule, stellte der AStA der Hochschule zur Verfügung. Und die Hochschule freut sich auf weitere Studierende aus aller Welt. „Weitere neun Austauschstudierende aus China werden bereits im April an der Hochschule erwartet“, so Dekorsy.
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Dann wünscht man einmal alles Gute. Wir haben nämlich immer noch Corona und schlittern von einem Lockdown in den anderen. Dass Austausch wichtig ist, die Frage stellt sich nicht. Aber ob ein Austausch "unheimlich wichtig ist" gerade in einer Zeit, wo bei uns mal wieder das fast schon normale Chaos herrscht und man lieber seiner Gesundheit Priorität schenken sollte, das muss jeder für sich entscheiden, denn das ist "unheimlich wichtig".