Unfall vor Polizei Neuwied wahrscheinlich aus Frust herbeigeführt
Neuwied: Autofahrer kracht absichtlich frontal in Streifenwagen
Neuwied. Am Sonntagmittag, 21. August, gegen 13.00 Uhr, kam es unmittelbar vor dem Dienstgebäude der Polizeidirektion Neuwied zu einem Verkehrsunfall, bei welchem ein PKW einen geparkten Streifenwagen rammte. Der PKW, welcher aus Richtung Seminarstraße bereits mit quietschenden Reifen in die Reckstraße einbog, kollidierte in Höhe der Dienststelle fast frontal mit einem geparkten Streifenwagen der hiesigen Dienststelle. Die hinzueilenden Beamten wurden fortan durch den Fahrer beleidigt und beschuldigt, für sein Verhalten die Ursache zu tragen. Das Motiv für das offensichtlich bewusst herbeigeführte Unfallgeschehen ist derzeit nicht abschließend geklärt und bedarf der weiteren Ermittlungen. Aufgrund der zurückliegenden Einsätze im Zusammenhang mit dem als Beschuldigten geführten, 27-jährigen Neuwieder, kann ein politisch motivierter Hintergrund ausgeschlossen werden. Vielmehr dürfte in der Handlung des Beschuldigten Frustbewältigung im Zusammenhang mit den zurückliegenden, polizeilichen Einsätzen liegen.
Bei dem Unfallgeschehen wurden beide Fahrzeuge erheblich beschädigt und waren nicht mehr fahrbereit. Dem Fahrer wurde, aufgrund anzunehmender Betäubungsmittelbeeinflussung, eine Blutprobe entnommen und der Führerschein beschlagnahmt. Der Fahrzeugführer sowie weitere Personen wurden durch den Zusammenstoß glücklicher Weise nicht verletzt.
Pressemitteilung Polizeidirektion Neuwied
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