MdB Rudolph tauscht sich mit Landrat Boos aus
Den Kreis Mayen-Koblenz im Blick
Kreis MYK. Zu einem politischen Austausch traf sich der Koblenzer SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Thorsten Rudolph mit dem Landrat des Kreises Mayen-Koblenz, Marko Boos.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Auswirkungen bundespolitischer Entscheidungen auf die Kommunen sowie die aktuellen Herausforderungen, vor denen der Landkreis steht.
Rudolph vertritt als Abgeordneter des Wahlkreises Koblenz (198) große Teile des Landkreises in Berlin – dazu zählen die Verbandsgemeinden Weißenthurm, Rhein-Mosel und Vallendar sowie die Stadt Bendorf.
Darüber hinaus hat er die übrigen Kommunen des Landkreises, also die VGs Vordereifel, Maifeld, Pellenz sowie die Städte Andernach und Mayen, als sogenannten Betreuungswahlkreis übernommen, da es dort keinen SPD-Abgeordneten beziehungsweise keine SPD-Abgeordnete gibt.
„Der vertrauensvolle Austausch mit dem Landrat ist für mich sehr wichtig“, betonte Rudolph. „Denn Marko Boos kann mir einen guten Überblick über die Situation im Kreis geben und aufzeigen, wo es aus seiner Sicht Schwierigkeiten gibt und wo Handlungsbedarf besteht.“
Bei dem Treffen im Kreishaus sprachen Rudolph und Boos über verkehrs-, gesundheits- und haushaltspolitische Themen, aber zum Beispiel auch über die Erfahrungen von Marko Boos aus dessen ersten Jahr als Landrat. Als Mitglied des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages und haushaltspolitischer Sprecher seiner Fraktion bot Rudolph seine Unterstützung an. „Es gibt diverse Förderprogramme des Bundes, die von den Kommunen genutzt werden können, um wichtige Projekte zu finanzieren“, erklärt Rudolph. „Und ich werde Anträge aus meinem Wahlkreis auf Bundesebene natürlich unterstützen.“ Aber auch bei anderen bundespolitischen Anliegen sei er gerne bereit, sich in Berlin für den Kreis MYK starkzumachen.
Rudolph dankte Marko Boos für den offenen und vertrauensvollen Austausch. Beide Seiten waren sich einig, dass sie den Dialog fortsetzen und auch künftig eng zusammenarbeiten wollen.
Pressemitteilung Büro Dr. Thorsten Rudolph
