Politik | 26.11.2025, 09:10 Uhr

Landtagswahlprogramm: FDP Koblenz setzt starke Akzente in der Bildungspolitik

Hubertus Hacke-Dietze, Daniela Schmitt und Florian Pernak. Foto: Marieke Kärcher
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Koblenz. Der FDP Kreisverband Koblenz war am vergangenen Wochenende prominent auf dem Landesparteitag der FDP Rheinland-Pfalz in Frankenthal vertreten, auf dem das Landtagswahlprogramm für die Landtagswahlen am 22. März 2026 beschlossen wurde.

Die Delegation aus Koblenz brachte sich aktiv in die Debatten um die liberalen Kernanliegen ein.

Neben dem Kreisvorsitzenden Sven Schillings und weiteren Delegierten nahmen auch die beiden Landtagskandidaten Florian Pernak und Hubertus Hacke-Dietze an den Beratungen teil.

Beide nutzten die Gelegenheit, um insbesondere im Bereich Bildungspolitik das Landtagswahlprogramm zu schärfen:

Florian Pernak betonte die Notwendigkeit einer Bildungspolitik, die auf die individuellen Talente setzt: „Junge Menschen brauchen echte Aufstiegschancen. Wir Freie Demokraten setzen uns für neue Wege in der Bildungspolitik ein. Ein Beispiel ist das Handwerksgymnasium, dass wir einführen wollen.“

Hubertus Hacke-Dietze ergänzt dazu: „Ich bin froh, dass wir das Zentral- und Deutschlandabitur auf Vorschlag der FDP Koblenz im Programm verankern konnten. Wir brauchen eine stärkere Vergleichbarkeit der Abschlussprüfungen, auch über Landesgrenzen hinweg.“

Der Kreisvorsitzende Sven Schillings zeigte sich hochzufrieden mit dem Ergebnis: „Das Programm ist ein klarer Fahrplan für ein modernes Rheinland-Pfalz. Neben Bildung setzen wir auf Wirtschaft, Bürokratieabbau und Mobilität. Die FDP liefert konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit.“

Der FDP Kreisverband Koblenz sieht sich durch den einstimmig verabschiedeten Programmentwurf optimal für den anstehenden Wahlkampf aufgestellt und freut sich darauf, die liberalen Ideen für Koblenz und Rheinland-Pfalz in den kommenden Monaten an die Wählerinnen und Wähler zu bringen.

Pressemitteilung FDP Kreisverband Koblenz

Hubertus Hacke-Dietze, Daniela Schmitt und Florian Pernak. Foto: Marieke Kärcher

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