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Mechthild Heil MdB (CDU) erteilt Absage an Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD)

„Mineralwasser ist hochwertiges Lebensmittel“

„Mineralwasser ist hochwertiges Lebensmittel“

„Mechthild Heil MdB (CDU) Mit David Schilling (r.) und Dr. Karl Tack vom Bundesverband Deutscher Mineralbrunnen“. Foto: privat

10.09.2019 - 09:12

Bad Neuenahr-Ahrweiler.). Einen intensiven Meinungsaustausch führte die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil jetzt mit regionalen Vertretern des Bundesverbandes Deutscher Mineralbrunnen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Aus Heils Sicht zu Recht beklagen die Mineralbrunnenbetriebe die einseitige Positionierung von Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD), die zuletzt dazu aufrief, statt Mineralwasser lieber Leitungswasser zu trinken. Dies führte kurzfristig bereits zu Absatzeinbußen von 10 bis 15 Prozent.

Hierzu erklärt Mechthild Heil MdB: „Die Menschen in Deutschland schätzen das natürliche Lebensmittel ´Mineralwasser` und decken einen großen Bedarf der für den Körper nötigen Mineralien damit, was Leitungswasser nicht kann. Daher mein klarer Apell in der Diskussion, nicht durch politisch unsinnige Debatten die Mineralbrunnen wirtschaftlich zu gefährden, was gerade in meinem Wahlkreis zu hohen Arbeitsplatzverlusten führen würde. Die isolierte Einzelmeinung von Schulze wird jedenfalls mit der Union keine Regierungspolitik in Berlin! Gleichermaßen gilt auch: Leitungswasser in Deutschland hat eine hohe Qualität und kann bedenkenlos getrunken werden. Es gib keinen Grund, beide Wässer gegeneinander auszuspielen!“

Schulze erklärt Ihren Vorstoß mit Umweltschutzargumenten. Beim Transport von Mineralwasserflaschen würde Energie verbraucht. Das reicht aber bei weitem nicht, um solch eine wirtschaftsschädigende Kampagne aus dem Boden zu stampfen, so Mechthild Heil. Bei jedem Lebensmitteltransport wird in gewissen Umfang Energie verbraucht, aber das ist genauso der Fall bei der Aufbereitung von Trinkwasser für die Leitung. „Wenn man beim Mineralwasser anfängt, wo will man aufhören?“, so die Frage der Christdemokratin. „Werden demnächst dann alle Lebensmitteltransporte verteufelt?“ Mineralwasserflaschen haben im Übrigen – seien es Glas- oder PET-Flaschen - eine fast 100prozentige Recycling-Quote, was aus ökologischer Sicht nur zu begrüßen sei.

Pressemitteilung von

Mechthild Heil

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10.09.2019 14:04 Uhr
juergen mueller

Frage an Frau SCHULZE/SPD: "Trinken SIE Leitungswasser?"

WASSER predigen und WEIN trinken - besser kann man die Politik nicht beschreiben.



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Kommentare
Uwe Klasen:
Angeblich werden in Deutschland 869 Millionen t/a CO² erzeugt, wovon die Atmung der 83 Millionen Einwohner bereits über 80 Prozent (747 t/a CO²) dieser Emissionen ausmacht! Um die selbstgesetzten Einsparungsziele umsetzen müsste das Land also Entvölkert werden, hierin ist die Fauna noch nicht eingerechnet!
Uwe Klasen:
Wenn die, bewusst geschürte, Klimahysterie eines geschafft hat, dann ist das die vollständige Destruktion der Lern- und Denkfähigkeit bei denen, die sich als Aktivisten bezeichnen oder deren Mitläufer sind. Sie sind nicht willens oder in der Lage, vermeintliche Studien, die jenseits des wissenschaftlich Diskutablen sind und nur zur Lenkung der auf diese Weise beeinflussten benötigt werden, zu hinterfragen!
K. Schmidt:
Und wieder eine Meldung zur AfD, mit Leserkommentaren zur AfD, bei der mir dutzende Beispiele der anderen Parteien einfallen die es keinen Deut anders, geschweige denn besser machen. Und das ist dann auch der Grund, wieso die AfD überhaupt noch gewählt wird. Ein Bollinger kann sich so doof anstellen und darstellen wie er will, solange genug andere Politiker schlicht nicht mehr gewählt und angesehen werden (können) weil sie sich auch nur doof anstellen und darstellen werden sie weiterhin zu viele Wähler zu Bollinger und Co. verjagen.
Karsten Kocher:
Den Worten im Leserkommentar von Frau Schulz ist zuzustimmen: Der Hang zur immer wiederkehrenden eitlen Selbstdarstellung bei Jan Bollinger ist an Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.
Uwe Klasen:
„Das Betreiben von Parteiausschlußverfahren …. Ein äußerst seltsames Demokratieverständnis“ --- So wie in der SPD gegen Herrn Sarrazin oder in der CDU gegen Frau Schirdewahn oder die Forderungen bei den Grünen bezüglich Herrn Palmer. Einem liberalen Demokraten wird dabei Angst und Bange!
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