Generalsekretär der CDU Deutschlands und Landtagskandidat sprachen Klartext im Koblenzer Odeon
Politik statt Blockbuster: Linnemann und Rünz im Kino
Koblenz. Selfie Alarm im Foyer des Odeon Kinos in Koblenz: Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU-Deutschlands und prominentes Gesicht der Christdemokraten, lächelte gerne in die Handy Kameras der zahlreichen Besucherinnen und Besucher, die auf Einladung des CDU-Landtagskandidaten Philip Rünz ins Kino gekommen waren.
Der Besuch entwickelte sich zum i-Tüpfelchen einer gelungenen Veranstaltung, die einen umfassenden Überblick über die politische Situation im Land bot und den Gästen spürbaren Schwung mit auf den Weg gab.
Klartext war bestellt und Klartext wurde serviert.
„Wir, die Bundesregierung, haben nach der Bundestagswahl an Glaubwürdigkeit verloren. Wir müssen jetzt ins Machen kommen“, konstatierte Linnemann. Er hob die neue Grundsicherung, den Umschwung in der Migrationspolitik sowie die Aktivrente als gute Beispiele hervor und warb eindringlich für umfassende Reformen. Mit Aussagen wie „Deutsche Arbeit ist zu teuer“ und „Wenn wir jetzt nicht unsere Wirtschaft stärken, dann können wir uns in Deutschland bald nichts mehr leisten“ erntete er spontanen Beifall. Sein Appell: Mutig sein. Umsetzen. Auch einmal experimentieren, statt Ideen auszubremsen. „Lasst doch die Kommunalräte mal machen und ausprobieren, was vor Ort wirklich funktioniert.“
Die Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit für einen direkten Austausch mit dem Politiker und hakte nach. Was tun gegen Politikverdrossenheit? Gegen Schwarzarbeit? Gegen das Ausnutzen der Sozialsysteme? Linnemann blieb keine Antwort schuldig.
Nichts anderes hatte der Vorsitzende der CDU-Koblenz, Josef Oster, von seinem Bundestagskollegen erwartet. „Carsten Linnemann steht für Klartext, Kompetenz und Rückgrat“, sagte Oster. „Er ist ein ehrlicher Politiker mit Weitblick und ein geschätzter Kollege, der auch in Berlin immer ein offenes Ohr für die Anliegen aus der Region hat.“ Dass Linnemann trotz seines vollen Terminkalenders nach Koblenz gekommen sei, wertete Oster als starkes Zeichen. Sein Besuch sei alles andere als selbstverständlich gewesen.
Auch Gastgeber Philip Rünz zeigte sich dankbar für den Abend. „Die große Resonanz zeigt, dass die Menschen sich eine ehrliche Debatte wünschen.“ Für Klartext steht auch Rünz selbst. Er repräsentiert eine neue Generation und eine neue Politik, die wieder mehr zuhören will, anpackt und den Mut hat, Dinge zu verändern. „In den nächsten Jahren werden Entscheidungen zu treffen sein, die unbequem sind. Dafür braucht es eine neue, unbelastete Generation, die Verantwortung übernimmt und neue Politik gestaltet“, so Rünz abschließend.
Pressemitteilung Landtagskandidat Philip Rünz
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