Junge Union kritisiert Ministerpräsidentin Dreyer

Polizei leistet gute und wertvolle Arbeit

Polizei leistet gute und wertvolle Arbeit

Torsten Welling. Foto: privat

27.07.2020 - 12:01

Kreis MYK. Die aktuellste Stellungnahme der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Umgang der Polizei mit Randalierern und Gewaltexzessen stößt zum Teil auf heftigen Widerstand. Dabei hatte die Ministerpräsidentin die Polizei zur Deeskalation aufgerufen und unterschwellig Fehlverhalten attestiert. Auch die Junge Union im Kreis Mayen-Koblenz kann die Äußerungen der Ministerpräsidentin nicht nachvollziehen. „Es kann nicht sein, dass eine regierungstragende Partei und erst recht nicht eine Ministerpräsidentin den Sicherheitsbehörden öffentlich Fehlverhalten unterstellt und das ohne jegliche Grundlage“, so der Kreisvorsitzende der JU Torsten Welling. „Wir stehen hinter unserer Polizei, die eine hervorragende Arbeit macht und das obwohl die Landesregierung sie öffentlich diskreditiert und seit Jahren mit zu wenigen Mitteln ausstattet!“

Pressemitteilung Junge

Union Mayen-Koblenz

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03.08.2020 19:10 Uhr
Gabriele Friedrich

Das sind eben wahre Dreamteams, die wir mittlerweile haben.
Am schlimmsten ist aber die Spitze im Bund mit Schneewittchen und dem 7.Zwerg.
Auch in NRW ist man gebeutelt ob der "Spitzenpolitik"
Unsere Polizeibeamten haben besseres verdient als diesen Murks, den die da von sich geben. Leider werden die Beamten dauernd ausgebremst durch viel zu viele Gesetze. Gewalt kann man eben oft nur mit Gewalt beenden.
Die Baiern sind noch am besten dran, haben allerdings auch einen Spitzenmann wie Söder, der Klartext redet und es wird gehandelt.



03.08.2020 07:50 Uhr
Jean Seligmann

Frau Dreyer kann gut zur Deeskalation aufrufen, hinter ihrem "Schutzwall" aus Personenschützer. Wer schützt die Bevölkerung? Vielleicht die Polizei? Das ist die gleiche Chuzpe wie die Aussage der Kölner Oberbürgermeisterin Fr. Reker "eine Armlänge Abstand"! Beide übrigens in der nicht mehr realitätsnahen SPD!



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juergen mueller:
Warum immer so kompliziert - 30 Grad Differenz - wen interessiert`s. Steingärten sind optisch monoton und ökologisch = 0. Die NACHTEILE - Teuer in Anschaffung und Pflege, Insekten,Vögel u.andere Gartentiere finden weder Nahrung noch Lebensraum, Schnell unansehnlich durch Algen und Pflanzenaufwuchs, Regelmäßiges Reinigen nötig - Einsatz von Laubbläsern, Hochdruckreiniger kostet Energie und schädigt Kleinlebewesen, Einsatz von Pestiziden tötet Lebewesen, Schotter heizt sich im Sommer auf, Feinstaub wird nicht gefiltert, Staubbelastung steigt, Lärm wird verstärkt, Boden wird verdichtet u.zerstört, später aufwendige Renaturierung nötig, Wasser kann gar nicht oder nur schwer versickern. Das muss reichen, um dagegen zu sein, oder?
juergen mueller:
Was für Träumereien - ein Neubau, etwas was der ein oder andere in diesem Leben eh nicht mehr erleben wird, Hauptsache,darüber geredet - wie lange schon?. Und die Frage ist - WOFÜR? Vor Jahrzehnten ABENDSPORTFEST ... ade FUSSBALL ... ade Also - WOFÜR eine neue Tribüne, Herr NAUMANN?
juergen mueller:
Seit wann setzen vor allem CDU und SPD auf Transparenz?Dieses Wort gibt es nicht in deren Wortschatz.Die leben ihre undurchsichtige Politik nach wie vor nach dem Motto aus:"Bürger*innen dürfen zwar alles essen, aber nicht alles wissen".Politik lässt sich nicht in die Karten schauen.Da wird vertuscht,getäuscht,gelogen und verarscht und das auf einem sprachlichen und gestikreichen absolut unterem Niveau - man schaue sich auf FACEBOOK den Senf der SPD-Fraktion einmal näher an.Ein Herr Biebricher/CDU zerreißt sich das Maul immer nur dann,wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist - inhaltlos,verständnislos,absolut desorientiert,uninformiert,selbstgefällig,von seiner eigenen unwichtigen Wichtigkeit überzeugt,das Bild eines Möchtegern-Politikers,der seine Abwahl als Landtagsabgeordneter immer noch nicht verkraftet hat,weil ihm vom Wähler aufgezeigt wurde,dass es dafür dann doch nicht reicht - die SPD mit eingeschlossen. BÜRGERBETEILIGUNG - BÜRGERNÄHE = eine verlogene POLITIK.
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