CDU-Stadtverband Remagen und MdL Petra Schneider
Verkehrssituation in Remagen
Remagen.Seit einiger Zeit gibt es in Remagen Bestrebungen, die Verkehrssituation am Knotenpunkt B 9 / Bergstraße / nördliche Zufahrt P&R-Parkplatz zu verbessern. Gerade zu Zeiten des Berufsverkehrs ist es ausgesprochen schwierig und mitunter auch gefährlich, von den beiden Einmündungen auf die B 9 abzubiegen, insbesondere, wenn dabei noch die Fahrbahn in eine oder zwei Fahrtrichtungen überquert werden soll. Die Schwierigkeiten beim Ein- und Abbiegen ergeben sich nicht nur durch die schiere Zahl an Fahrzeugen, die die B 9 entlangfahren, sondern auch in deren relativ hohen Geschwindigkeit.
Aus diesem Grund gibt es sowohl aus den politischen Gremien heraus als auch vonseiten der Stadtverwaltung seit langer Zeit den großen Wunsch, hier einen Kreisel zu errichten: Dieser erleichtert zum einen das Ein- und Abbiegen, bremst aber auch das Tempo der durchfahrenden Kraftfahrzeuge. Nicht zuletzt bei der kürzlich stattgefundenen Verkehrs-Klausurtagung des Haupt- und Finanzausschusses war diese Gefahrensituation auch Thema.
Der zuständige Landesbetrieb Mobilität Rheinland-Pfalz (LBM) kündigte im Frühjahr in einer Gremiensitzung an, dass es auch noch andere Varianten gebe, mit denen ebenfalls die Ziele Verbesserung der Ein- und Abbiegemöglichkeiten und Geschwindigkeitsreduzierung erreicht werden könnten. Leider ist es offensichtlich bei dieser Ankündigung geblieben.
Der Stadtverband Remagen der Christdemokraten hat sich gemeinsam mit der CDU-Landtagsabgeordneten Petra Schneider das Umfeld rund um den möglichen Standort des Kreisels zu Berufsverkehrszeiten nochmal angesehen. „Die Anzahl der passierenden und querenden Autos ist in der Tat enorm. Es bilden sich teils lange Schlangen abbiegewilliger Autos. Da hilft nur ein Herausnehmen des Tempos, am besten durch einen Kreisel“, ist sich Petra Schneider sicher und will sich dafür bei Land und LBM stark machen.
Pressemitteilung des
CDU-Stadtverbandes Remagen
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