Politik | 19.02.2026

Wer wird neuer Bürgermeister in Bad Neuenahr-Ahrweiler?

Vier Kandidaten bewerben sich um das Bürgermeisteramt: (v.l.) Christoph Scheuer, Axel Ritter, Pascal Rowald und Jörn Kampann. Foto: ROB

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am 22. März steht Rheinland-Pfalz nicht nur vor der Wahl eines neuen Landtags. Die Menschen in Bad Neuenahr-Ahrweiler entscheiden zugleich über die Frage: Wer wird Nachfolger von Noch-Bürgermeister Guido Orthen? Vier Bewerber möchten das politische Erbe an der Stadtspitze antreten: Jörn Kampmann, Dr. Axel Ritter, Pascal Rowald und Christoph Scheuer. Während Kampmann und Ritter als unabhängige Kandidaten ins Rennen gehen, tritt Rowald für die CDU an, Scheuer für die Grünen. Nun haben sich alle vier zum Redaktionsgespräch mit Susanne Tack, Geschäftsführerin des Krupp Verlags und Chefredakteurin von „Blick aktuell“, getroffen und Stellung zu aktuellen politischen Themen bezogen. Im Mittelpunkt standen dabei der Wiederaufbau und der Hochwasserschutz, aber auch wirtschaftliche Perspektiven und die Zukunft des Tourismus in der Stadt.

Das Redaktionsgespräch in Sinzig startete mit einer Vorstellungsrunde und den Auftakt machte Christoph Scheuer. Der Kandidat der Grünen ist verheiratet, Familienvater, lebt in Heimersheim und ist gelernter technischer Zeichner. Beruflich ist er eng mit der Region verbunden. Nach seinem Zivildienst trat er eine Stelle in einem Maschinenbauunternehmen an. Kommunalpolitisch engagiert er sich seit vielen Jahren: seit 2009 im Ortsbeirat Heimersheim, seit 2011 im Stadtrat, wo er heute Grünen-Fraktionssprecher ist und seit 2019 zusätzlich im Kreistag.

Dr. Axel Ritter lebt in Bad Neuenahr, wo er auch das Gymnasium besuchte. Im Anschluss studierte er Architektur und führt seit 1998 ein eigenes Architekturbüro. Einen besonderen Meilenstein in seiner Laufbahn habe er 2006 mit der Veröffentlichung eines international beachteten Sachbuchs gesetzt. Politisch ist Ritter ebenfalls seit Langem aktiv: zunächst bei den Grünen, später bei den Piraten und schließlich mit einer eigenen Wählergruppe, die er im Kreistag vertritt. Ritter ist bereits bei verschiedenen Wahlen im Stadtgebiet und im Kreis Ahrweiler angetreten.

Pascal Rowald ist verheiratet, Vater zweier Töchter und lebt in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Nach einer Ausbildung zum Sparkassenfachwirt studierte er und wechselte anschließend zur Polizei. Dort trägt er als Personalratsvorsitzender Verantwortung für über 400 Beschäftigte und ist zudem stellvertretender Landesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei. In seiner Freizeit verbringt er viel Zeit mit Familie und Freunden und spielt gerne Fußball. Kommunalpolitisch ist er stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU im Stadtrat und derzeit Sprecher sowie Geschäftsführer des CDU-Stadtverbands.

Der parteiunabhängige Bewerber Jörn Kampmann kommt aus Bachem. Kampmann ist verheiratet und Vater zweier Kinder, machte sein Abitur in Bad Neuenahr-Ahrweiler und erlernte den Beruf des Verwaltungsbeamten. Zehn Jahre arbeitete er in Bonn, bevor er Geschäftsführer der Landesgartenschau wurde. Seit der Flutkatastrophe im Juli 2021 ist er als Abteilungsleiter in der Stadtverwaltung tätig. Politisch war er ab 2009 im Ortsbeirat Bachem aktiv, von 2014 bis 2018 Mitglied des Stadtrats und gehört heute als SPD-Mitglied dem Kreistag an.

Was muss verbessert werden?

Susanne Tack spricht mit den Kandidaten über die drängenden Themen in Stadt und Kreis. „Was läuft gut, was kann in der Kreisstadt verbessert werden?“ Axel Ritter kritisiert den Hochwasserschutz und den Wiederaufbau scharf: Viele Probleme würden totgeschwiegen, Treibgut werde nicht ausreichend berücksichtigt, und die Brücken müssten dringend neu konzipiert werden. Gleichzeitig sei die Stadt finanziell stark belastet und auch die Situation für Obdachlose bereite ihm Sorgen.

Pascal Rowald sieht es etwas weniger schwarz: Besonders beim Wiederaufbau macht die Aufbau- und Entwicklungsgesellschaft Bad Neuenahr-Ahrweiler gute Arbeit, die Versorgungssicherheit durch die Ahrtalwerke sei gesichert und man sei auf einem guten Weg. Generell solle die Stadtverwaltung serviceorientierter und moderner werden und die Außenkommunikation sei entscheidend. Rowald bemerkt hierzu besonders die Entwicklungen in der Post- und Telegrafenstraße.

Auch Jörn Kampmann betont den Wiederaufbau als zentrales Thema. Man sei auf dem richtigen Weg, müsse aber besser koordinieren, da Projekte langsamer vorankämen als gehofft. Die Organisation sei solide, viele Großprojekte seien angestoßen, doch im Hochwasserschutz – besonders im Oberlauf der Ahr – müsse politischer Druck hochgehalten werden.

Christoph Scheuer sieht im Wiederaufbau ebenfalls Chancen: Gerade jetzt könnten moderne Infrastrukturen, wie eine Kanalisation, geschaffen werden. Die Stadt könne zu einer „topmodernen Stadt“ werden, wenn alles fertig ist. Dabei seien Sicherheit beim Hochwasser, gut ausgestattetes Personal, Kita- und Kitapflege sowie die Stärkung der Freiwilligen Feuerwehren entscheidend.

Medizinische Versorgung im Blick

Die zahlreichen Krankenhausschließungen prägen derzeit die öffentliche Debatte. Wie ist Bad Neuenahr-Ahrweiler als Gesundheitsstandort aufgestellt?“, fragte Susanne Tack. Pascal Rowald antwortete darauf, dass man in Bad Neuenahr-Ahrweiler großes Glück habe. Für das Krankenhaus Maria Hilf gebe es ein klares Bekenntnis der Betreiber. Die Schließung der Geburtenstation sei indes kein wirtschaftliches Problem gewesen, vielmehr habe man keine geeignete Leitung gefunden. Grundsätzlich sei die Kliniklandschaft in Bad Neuenahr-Ahrweiler gut aufgestellt. „Dabei müssen wir bleiben“, fordert der CDU-Bewerber.

Auch Jörn Kampmann sah in der medizinischen Versorgung vor Ort keine grundlegenden Probleme. Gleichwohl habe die Schließung des Krankenhauses in Remagen natürlich Auswirkungen auf die Kreisstadt. Das Patientenaufkommen in Bad Neuenahr werde voraussichtlich steigen. Umso wichtiger und sinnvoller sei es daher, auch die umliegenden Regionen zu unterstützen, um eine flächendeckende Grundversorgung sicherzustellen.

Christoph Scheuer bezeichnete die Schließung der Gynäkologie als schweren Schlag für die Stadt. Gerade in Bad Neuenahr-Ahrweiler sei eine hohe Ärztedichte von großer Bedeutung, insbesondere für die ältere Bevölkerung. Sie sei ein zentraler Bestandteil der Infrastruktur und unterstreiche die Stellung als Gesundheitsstandort. Zudem betonte Scheuer, wie wichtig der Erhalt des „Bad“-Titels als Aushängeschild für die Stadt sei.

Axel Ritter widersprach dieser Einschätzung, zumindest teilweise. Aus seiner Sicht müsse die Gesundheitsversorgung insgesamt verbessert werden. Er brachte die Idee von zwei bis drei weiteren Krankenhäusern im Ahrtal ins Spiel, sowohl mit Blick auf mögliche künftige Flutereignisse als auch für den Fall kriegerischer Auseinandersetzungen, in denen eine sichere Versorgung gewährleistet sein müsse. Zugleich lobte Ritter die Notfallversorgung im Krankenhaus Bad Neuenahr, auch wenn diese zu Stoßzeiten an ihre Grenzen komme.

Verschiedene Ansätze

Auf die Frage von Susanne Tack, wie Bad Neuenahr-Ahrweiler als Wirtschafts- und Tourismusstadt aufgestellt sei, skizziert Jörn Kampmann zunächst eine zentrale Herausforderung: Es fehlen Flächen für eine expandierende Wirtschaft. Selbst dort, wo theoretisch Flächen vorhanden wären, bremsen häufig bürokratische Hürden, etwa durch Naturschutz- oder wasserrechtliche Vorgaben. Vor diesem Hintergrund werde die interkommunale Zusammenarbeit künftig noch wichtiger, beispielsweise mit der Grafschaft oder Sinzig. Auch der Wiederaufbau- und Entwicklungsgesellschaft komme hierbei eine bedeutende Rolle zu. Im Tourismussektor sieht Kampmann die Stadt hingegen auf einem guten Weg: Hotels kehren zurück, Veranstaltungen finden wieder statt, und die Ahrtal Marketing GmbH habe mit neuen Impulsen wichtige Akzente gesetzt. Daran gelte es anzuknüpfen.

Christoph Scheuer betont, dass das Ahrtal weiterhin zum wirtschaftlich attraktiven Speckgürtel von Köln und Bonn gehöre. Die Region biete ideale Bedingungen für Start-ups und innovative Unternehmen und könne sich perspektivisch zu einem Innovationscampus entwickeln. Bad Neuenahr-Ahrweiler solle zwar Kurstadt bleiben, sich aber zugleich als „Wissensstadt“ profilieren. Auch die Industrie- und Strukturentwicklung sei ein zentrales Thema: Mit dem Weggang von ZF entstünden neue Flächen, die es sinnvoll zu nutzen gelte. Für Scheuer gehören Wiederaufbau und wirtschaftliche Entwicklung untrennbar zusammen. Im Tourismus sieht er großes Potenzial, so zum Beispiel mit dem Rotweinwanderweg und dem Ahrsteig. Nachhaltigkeit stelle ein zukunftsweisendes Schwerpunktfeld mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten dar.

Axel Ritter denkt noch weiter in die Zukunft. Er bringt beispielsweise die Idee von Stauseen in den Seitentälern der Ahr ins Spiel, um zusätzliche touristische Anreize zu schaffen. Generell brauche es mehr Innovationen wie Themenhotels oder thematisch ausgerichtete Gastronomie. Auch ihm ist bewusst, dass mehr Flächen benötigt werden, weshalb man verstärkt in die Höhe bauen sollte. Sogar schwimmende Gebäude hält er für einen denkbaren Ansatz. Vor allem wünscht er sich weniger Denkverbote und mehr Mut zu neuen Ideen.

Pascal Rowald unterstreicht die zentrale Bedeutung der Wirtschaft für die Stadt, da die Gewerbesteuer die wichtigste Einnahmequelle darstellt. Ein besonderer Fokus liege auf der Unterstützung von Einzelhandel, Handwerk und Speditionsunternehmen. Auch nach Abschluss des Wiederaufbaus sieht er für die Wiederaufbau- und Entwicklungsgesellschaft weiterhin wichtige Aufgaben, etwa im Bereich Leerstandsmanagement. Zur Förderung von Gewerbe seien zudem digitale Lösungen notwendig. Gleichzeitig müsse geprüft werden, wo noch Gewerbeflächen vorhanden seien - beispielsweise in Ehlingen und Heimersheim. Im Tourismus habe es ebenfalls Fortschritte gegeben; entscheidend sei jedoch, die gesamte Region mitzudenken, einschließlich Adenau, Sinzig und Remagen.

Einblicke in das Rathaus

„Wie ist die Stadtverwaltung derzeit aufgestellt?“, möchte die BLICK aktuell-Chefredakteurin wissen. Christoph Scheuer weist darauf hin, dass nach der Flut massiv Personal aufgebaut worden sei. Mittlerweile würden jedoch immer weniger der Kosten für das Personal erstattet. Der Grünen-Kandidat plädiert dafür, Personal langfristig abzusichern, auch mit Blick darauf, dass in den kommenden Jahren viele Mitarbeitende in den Ruhestand gehen werden. Die Sorge, dass Digitalisierung automatisch zu Personalabbau führe, teilt er nicht. Gleichzeitig sieht er Chancen, Personal etwa bei den Ahrtal-Werken oder den Wasserwerken unterzubringen und so langfristige Zukunftsperspektiven zu schaffen.

Axel Ritter zeichnet dagegen ein deutlich kritischeres Bild, insbesondere mit Blick auf die Kreisverwaltung. Er habe den Eindruck, dass man dort vor allem „die eigenen Leute schützen“ wolle, und meint, man habe sich zu sehr an das Homeoffice gewöhnt. Er wünscht sich eine engere Verbindung zwischen Verwaltung und Bürgerschaft, um das Verhältnis wieder zu verbessern. Sein Fazit lautet: „Freundlich ja, aber nicht hilfreich.“ Als Bürgermeister wolle er hier mit gutem Beispiel vorangehen und diese Aspekte ändern.

Auch Pascal Rowald ist überzeugt, dass es einen Neuanfang in der Verwaltung brauche. Führung müsse transparenter, vertrauensvoller und motivierender gestaltet werden. Zwar sei das Personal nach der Flut aufgestockt worden, gleichzeitig gingen jedoch viele „Boomer“ in Rente. Und damit gehe wertvolles Wissen verloren. Zudem brauche es weitere digitale Lösungen. Es könne z.B. nicht sein, dass etwa zur Information über die Betreuung in der Grundschule noch 30-seitige Hefte verteilt würden.

Jörn Kampmann betont, dass die Mitarbeitenden in der Verwaltung engagiert und freundlich seien, sieht jedoch Effizienzprobleme. Ein „Das haben wir immer schon so gemacht“ gebe es nach wie vor. Zudem gebe es Abstimmungsschwierigkeiten zwischen einzelnen Abteilungen, was er jedoch nicht als Vorwurf verstanden wissen will. Wichtig sei ihm, dass niemand um seinen Arbeitsplatz fürchten müsse. Gleichzeitig wünscht er sich, dass Fachkräfte bessere Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung erhalten. Bei der Digitalisierung mahnt er zur Vorsicht: Oft seien die Ergebnisse am Ende nicht besser, aber deutlich teurer.

Visionen für die Zukunft

Zum Abschluss fragte Susanne Tack: „Wie könnte Bad Neuenahr-Ahrweiler nach acht Jahren mit Ihnen als Bürgermeister aussehen?“ Den Auftakt machte Axel Ritter. Er wünscht sich eine Stadt, die deutlich besser auf Hochwasser vorbereitet ist – mit einem durchdachten Schutzkonzept und der zusätzlichen Nutzung von Wasserkraft zur Stromgewinnung.

Pascal Rowald sprach von einem echten Aufbruch: Er sieht Bad Neuenahr-Ahrweiler als überregional bedeutende Region, in der man gut leben kann und in der der Hochwasserschutz nachhaltig gesichert ist.

Für Jörn Kampmann steht vor allem eine moderne Region im Mittelpunkt – mit attraktiver Infrastruktur und einer zeitgemäßen, leistungsfähigen Verwaltung.

Christoph Scheuer schließlich skizzierte das Bild einer „topmodernen Schwammstadt“: stark begrünt, mit vielen entsiegelten Flächen und einem innovativen, nachhaltigen Tourismus – etwa mit Rikschas, die Gäste durch die Stadt und das Ahrtal befördern.

Text/Fotos: ROB

Wirtschaft, Verwaltung, Wiederaufbau: BLICK aktuell-Chefredakteurin Susanne Tack interessiert sich für wichtige Themen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Foto: ROB

Wirtschaft, Verwaltung, Wiederaufbau: BLICK aktuell-Chefredakteurin Susanne Tack interessiert sich für wichtige Themen in Bad Neuenahr-Ahrweiler. Foto: ROB

Video: Bürgermeisterwahl in Bad Neuenahr-Ahrweiler
01:43 min

Vier Kandidaten bewerben sich um das Bürgermeisteramt: (v.l.) Christoph Scheuer, Axel Ritter, Pascal Rowald und Jörn Kampann. Foto: ROB

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