Die Lage im Gastgewerbe habe sich mit Einführung der 2G+-Regelung für das Gastgewerbe seit dem 4. Dezember dramatisch zugespitzt.

2G Plus-Regel: „Das Gastgewerbe kocht vor Wut!“

2G Plus-Regel: „Das Gastgewerbe kocht vor Wut!“

Symbolbild. Foto: pixabay.com

Bad Kreuznach. „Das Gastgewerbe kocht vor Wut,“ heißt es in einer neuen Pressemitteilung des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands (DEHOGA). Die Lage im Gastgewerbe habe sich mit Einführung der 2G+-Regelung für das Gastgewerbe seit dem 4. Dezember dramatisch zugespitzt. Die Betriebe seien seither im faktischen Lockdown und die Gäste extrem verunsichert. Reservierungen im wichtigen Weihnachtsgeschäft wären bis zu 100 Prozent weggebrochen. Die Landesregierung gefärde damit ohne Not hunderte Betriebe und tausende Arbeitsplätze. Eine Massenflucht der Beschäftigten aus der Branche habe wegen der erneuten Verunsicherung bereits begonnen, teilt die DEHOGA mit. Die 2G-Plus-Regelung im rheinland-pfälzischen Gastgewerbe sei weder geeignet noch angemessen oder notwendig im Kampf gegen die Pandemie. Deshalb lädt der DEHOGA Rheinland-Pfalz e.V. als Vertreter des Gastgewerbes in Rheinland-Pfalz zu einer Kundgebung „Sicher 2G für alle, das + muss weg“ für morgen, Dienstag, den 14. Dezember von 11 bis 12 Uhr nach Mainz, auf den Ernst-Ludwig-Platz vor dem Landtag ein. ROB