Allgemeine Berichte | 17.09.2025

Nach Vandalismus im Razejungewingert mit der Zerstörung der Bienenstöcke gibt es viel Solidarität

Lehmen: Solidarität für Razejunge - Grundschüler überreichen Spende

Zerstörte Bienenstöcke im Razejungewingert – der Schaden war enorm. Fotos: privat

Lehmen. Die Bienenstöcke der Razejunge in der Lehmener Würzlay wurden im Juli durch Vandalismus zerstört. Die Vereinsmitglieder, viele Besucher des Würzlaygartens, Naturfreunde sowie Bürgerinnen und Bürger von Lehmen waren fassungslos über die Tat.

Die Razejunge erfuhren viel Solidarität. Die Grundschülerinnen und -schüler der Grundschule Lehmen, die gemeinsam mit den Razejunge stets mehrere Aktionstage im Laufe des Jahres im Razejungewingert verbringend, zeigten viel Solidarität. Jule Esch, Paul Weiler, Esnee Nickel, Lilly Cloppenburg und Leni Waschgler sammelten in Eigenregie für die Instandsetzung der Bienenstöcke. Alle Kinder der vier Schulklassen stellten zudem ihren Beitrag aus der diesjährigen Leseaktion in den Haushalten zur Verfügung.

Bei einem gemeinsamen Treffen in der Grundschule St. Georg überreichten Vertreter der Grundschüler einer eingeladenen Abordnung der Lehmer Razejunge einen Spendenscheck von 250 Euro.

Die Razejunge revanchierten sich mit Kräutersträußen bei den Sammlerinnen und Sammlern und hatten für alle Grundschülerinnen und -schüler der vier Klassen Eidechsenbastelbögen dabei.

Oberrazejung Guido Ackermann überreichte Schulleiter Marco Britz stellvertretend für alle Kinder und Lehrkräfte eine Dankesurkunde. Dieter Möhring betonte, wie bemerkenswert diese Aktion der Schulkinder ist. Sie zeigt ein ausgeprägtes Verständnis der jungen Generation für die Natur und Umwelt und bekundet gleichzeitig Engagement und Hilfsbereitschaft. Die Kooperation der Lehmer Razejunge mit der Grundschule St. Georg besteht seit 16 Jahren. Die jährlichen Aktionstage „Rund ums Jahr im Weinberg“ sind dabei ein fester Bestandteil.

Lehmen: Solidarität für Razejunge - Grundschüler überreichen Spende

Zerstörte Bienenstöcke im Razejungewingert – der Schaden war enorm. Fotos: privat

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