CDU Adenau
Ausweitung der Nachtluftrettung auf den Norden von Rheinland-Pfalz gefordert
Adenau. Die CDU in der Verbandsgemeinde Adenau fordert eine Ausweitung der Nachtluftrettung auf den Norden von Rheinland-Pfalz.
Das die Landesregierung nun den Rettungshubschrauber „Christoph 77“ auch nachts einsetze, sei bereits nach den Erfahrungen aus der Flutkatastrophe an der Ahr, überfällig gewesen.
Diese kürzlich umgesetzte Lösung, greife allerdings zu kurz, da der Rettungs-hubschrauber in Mainz angesiedelt sei und für eine Versorgung des Flächenlandes Rheinland-Pfalz nicht ausreiche. Gerade Regionen wie die Eifel seien auf eine schnelle Luftrettung auch in der Nacht zwingend angewiesen.
Wie der Vorsitzende der CDU-Adenau Michael Korden in einer Pressemitteilung mitteilte, hätten sich durch die Klinikschließungen wie in Adenau und kürzlich in Remagen und den Abbau von Notaufnahmen die Wege zu den nächsten Versorgungseinrichtung in den vergangenen Jahren deutlich verlängert. Kritisch gesehen wird insoweit der geografisch am südlichen Rand von Rheinland-Pfalz gelegene Standort Mainz für den Nachtbetrieb. „Für unsere Region“, so Korden, bedeutet das im Ernstfall lange Anflugzeiten – Zeit, die Patienten bei Schlaganfällen, Herzinfarkten oder schweren Unfällen nicht haben.“
Aus Sicht Kordens wären als mögliche weitere Standorte Koblenz und Wittlich bestens geeignet, große Teile im Norden von Rheinland-Pfalz schnell zu erreichen. Die moderne Technik ermögliche einen flexibleren und bedarfsgerechten Nachtflugbetrieb. Diese Möglichkeiten müssten nun konsequent und für das gesamte Land genutzt werden.
Die entsprechende Initiative von Gordon Schnieder, der dies zuletzt im Landtag gefordert hatte, werde daher ausdrücklich unterstützt. Die nächste Landesregierung, so die CDU-Adenau abschließend, müsse insgesamt wieder stärker die Bedürfnisse der Menschen im ländlichen Raum in den Blick nehmen.
Pressemitteilung CDU-Adenau
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