Politik | 04.09.2020, 13:10 Uhr

Smart Cities: Zukunftsausschuss fiebert Förderbewilligung aus Berlin entgegen

Chancen für die Region, in der Digitalisierung weiter voranzukommen

Diskussion über Potenzial des Landkreises, MINT-Region zu werden

Selina Weimer vom Zukunftsbüro der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) informierte die Mitglieder des Zukunftsausschusses über den Sachstand zur Antragstellung und die Perspektiven des „Smart Cities“-Programms des Bundes. Foto: Kreisverwaltung/Morcinek
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Kreis MYK. Der Zukunftsausschuss des Landkreises Mayen-Koblenz hat am Dienstag im Sitzungssaal des Kreishauses getagt.

Diskutiert wurde unter anderem über das Potenzial des Landkreises, MINT-Region zu werden. Weiteres Thema war das „Smart Cities Programm“ des Bundes, bei dem in den kommenden Tagen eine Entscheidung über den Förderantrag des Landkreises ansteht. Unter dem Motto „MYK10 – Network in Region“ sollen mithilfe der Förderung zukunftsweisende Ziele für eine smarte Region entwickelt und umgesetzt werden. „Ich sehe hier echte Chancen für unsere Region, in der Digitalisierung weiter voranzukommen – insbesondere für den ländlichen Raum“, sagt Landrat Dr. Alexander Saftig, der der Entscheidung aus Berlin entgegenfiebert. Für die Digitalisierungsstrategie des Landkreises ist ein Gesamtfördervolumen von 17,5 Millionen Euro für eine Laufzeit von sieben Jahren vorgesehen.

Pressemitteilung

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz

Selina Weimer vom Zukunftsbüro der Wirtschaftsförderungsgesellschaft am Mittelrhein (WFG) informierte die Mitglieder des Zukunftsausschusses über den Sachstand zur Antragstellung und die Perspektiven des „Smart Cities“-Programms des Bundes. Foto: Kreisverwaltung/Morcinek

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