Politik | 19.11.2025

Grüne zu Besuch im Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe

Christine Reeka und Michael Kock von der Stadtratsfraktion der Grünen zusammen mit Anette Leiß von der AG Soziales der Grünen beim Austausch im Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe. Foto: Grüne Koblenz

Koblenz. Kürzlich waren Christine Reeka und Michael Kock von der Stadtratsfraktion der Grünen zusammen mit Anette Leiß von der AG Soziales der Grünen zum Austausch im Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe (ZAS) der Caritas Koblenz.

Im Gespräch mit Can Depré, dem Leiter der Einrichtung, ging es um die aktuelle Situation in Koblenz.

„Nach Einschätzung des ZAS fehlen in Koblenz Schutzräume,“ erklärt Christine Reeka, sozialpolitische Sprecherin der Grünen Fraktion. „Menschen mit psychischen Erkrankungen erhalten oft nicht die notwendige medizinische Betreuung und geraten in Notlagen wie z. B.

Wohnungslosigkeit. Besonders für Jugendliche gibt es keine Einrichtung in RLP, die psychische und Suchterkrankungen gleichzeitig behandelt.“

„Wir sind beeindruckt über die Vielfältigkeit des Angebotes des ZAS: Anlaufstelle, Kontaktcafé, Waschgelegenheiten, Drogenberatung, arbeitstherapeutische Angebote und Ernährungsworkshops,“ ergänzt Michael Kock, sozialpolitischer Sprecher. „Die Herausforderung unserer Gesellschaft ist es, Betroffene zu unterstützen und die Ursachen von Wohnungslosigkeit und den damit einhergehenden Problemen zu bekämpfen.“

Pressemitteilung Grüne Koblenz

Christine Reeka und Michael Kock von der Stadtratsfraktion der Grünen zusammen mit Anette Leiß von der AG Soziales der Grünen beim Austausch im Zentrum für ambulante Suchtkrankenhilfe. Foto: Grüne Koblenz

Artikel melden

? Vielen Dank! Ihre Meldung wurde erfolgreich versendet.
? Es gab einen Fehler beim Versenden. Bitte versuchen Sie es später erneut.
Bildergalerien
Dauerauftrag
Lampionfest KW25
Anzeigenauftrag #PR106350-2026-0366#
Titel
Heizöl/Diesel/Holzpallets
Kleinanzeige Heckenschnitt
Empfohlene Artikel
Weitere Artikel
Gerade bei heißen Temperaturen können sich schnell Maden in der Biotonne bilden.
2044

Biotonne im Sommer pflegen

Biotonne bei Hitze: Maden vermeiden

Kreis Neuwied. In den Sommermonaten können sich im feuchtwarmen Klima der Biotonne schnell unerwünschte Organismen bilden. Die Abfallwirtschaft des Landkreises Neuwied fährt in den Sommermonaten eine wöchentliche Leerung der Biotonne, die das Problem deutlich reduziert. Sie gibt praktische Tipps, was Anwohner darüber hinaus tun können, um unerwünschter Organik vorzubeugen.

Von Laura Tries aus Neuwied

Weiterlesen