Die Mitarbeiter sorgen bei Wind und Wetter für sichere Straßen. Doch nicht jeder respektiert diese harte Arbeit.
Einfach mal Danke sagen
Oberwinter. Auch an Ahr und Rhein war es in den letzten Tagen sehr winterlich. Starke Schnefälle erschwerten den Alltag und stellten gerade Autofahrer vor große Herausforderungen. Zum Glück, gibt es Menschen, die sich tagtäglich für die Sicherheit ihrer Mitbürgerinnen und Mitbürger einsetzen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bauhöfe sorgen für freie Straßen und haben auch ansonsten jede Menge zu tun. Diese Arbeit wird jedoch nicht von jedem Mitmenschen gewertschätzt. So stellt es zumindest Angela Linden-Berresheim fest.
„Wenn ich durch den Ort laufe, oft mit meinem Labrador Bruno, begegne ich hin und wieder den Mitarbeitern des Bauhofs“, sagt die Ortsvorsteherin des Remagener Stadtteils Oberwinter. Beim letzten Treffen waren die Männer gerade damit beschäftigt die Weihnachtssterne abzubauen.
„Die Arbeit des Bauhofs sollte mehr Anerkennung finden. Die Männer klagten ihr Leid, sie sind oft dem Anspruchsdenken vieler Bürger ausgeliefert, die es an Respekt für die Arbeit dieser Männer und Frauen fehlen lassen“, findet Linden-Berresheim „Die Personaldecke ist generell dünn, wir hatten Hochwasser, jetzt der viele Schnee. Die Männer und Frauen müssen am Wochenende bereit sein, wenn es erforderlich ist. Ich stehe voll und ganz hinter der Mannschaft des Bauhofes“, sagt sie. „Wenn jeder Bürger mal selber die Schaufel oder den Besen in die Hand nehmen würde, wüssten sie um die beschwerliche Arbeit. Meinen Respekt habt ihr. Vielen Dank für Eure Arbeit“, so die Ortsvorsteherin.
ROB
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