Allgemeine Berichte | 02.06.2025, 12:46 Uhr

Eselsdisco und Tauziehmeisterschaft: Dernauer Junggesellen feierten drei Tage lang

„Geil am Seil“ zieht sich erneut zum Sieg

Beim Tauziehen wurde um jeden Millimeter gerungen.  Fotos: DU
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Dernau. Trotz eines immer wieder üppigen, dreitägigen Festprogramms: das traditionelle Tauziehen ist beim Dernauer Junggesellenfest eines der unbestrittenen Highlights. Vom ziehen verzerrte Gesichter, schwitzende Tauzieherinnen und Tauzieher und frenetisch anfeuernde Zuschauer – es ist ein Wettbewerb, der nie seine Faszination und seinen riesigen Unterhaltungswert verliert. Dabei halten es die Dernauer strikt mit dem olympischen Gedanken: jedes Team, das sich rechtzeitig anmeldet, darf antreten. Und so kommt es gelegentlich zu etwas ungleichen Konstellationen. Doch sei´s drum – dabei sein ist alles! Natürlich gibt es auch Mannschaften, die die Tauziehkunst im Laufe der Jahre regelrecht perfektioniert haben. Wie beispielsweise die Lokalmatadoren von „Geil am Seil“, die den im vergangenen Jahr errungenen Titel am Ende ziemlich souverän verteidigen konnte. Das alles unter den strengen Augen von Seilrichter Noah Josten.

„Meterpokal“ ging nach Brenig

Los ging es rund um das Festzelt im Gewerbegebiet wie immer mit der Eselsdisco, bevor dann am Vatertag der Frühschoppen und erwähnte Tauziehmeisterschaft die zahlreichen Besucher in ihren Bann zogen. Ob Bürger aus Dernau und den umliegenden Orten, Vatertags-Wandergruppen befreundete Junggesellenvereine oder die obligatorisch vertretene Burschenschaft Alemannia Bonn – über mangelnden Zuspruch mussten sich die Dernauer Junggesellen nicht beklagen. Für den passenden Sound sorgte neben DJ Axis Galaxis auch die Band Jeckeditz, die beim Kölschabend die Bühne rockte. Mit dem so genannten „Meterpokal“ gab es noch eine weitere Trophäe zu gewinnen, die sich der Jungessellenverein Brenig sichern konnte.

Fotogalerie: Junggesellenfest in Dernau 2025

Foto: Alle Fotos: DU

Beste Stimmung beim Tresenteam.

Beste Stimmung beim Tresenteam.

Beim Tauziehen wurde um jeden Millimeter gerungen. Fotos: DU

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