Allgemeine Berichte | 02.07.2025, 10:16 Uhr

Die angegebenen Verhaltensmaßnahmen sollen unbedingt eingehalten werden

01.07.: Waldbrandgefahr im Rhein-Lahn-Kreis steigt

Symbolbild Quelle: pixabay.com
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Rhein-Lahn-Kreis. Aufgrund der zunehmenden Trockenheit und Hitze steigt die Wald- und Vegetationsbrandgefahr im Rhein-Lahn-Kreis stetig an. Der Deutsche Wetterdienst veröffentlicht zur Warnung den Waldbrandgefahrenindex und den Graslandfeuerindex mit fünf Gefährdungsstufen. Die niedrigste Stufe 1 steht für eine „sehr geringe Gefahr“, während bei der höchsten Stufe 5 eine „sehr hohe Brandgefahr“ erreicht ist. Derzeit liegt die Gefährdung auf Stufe 3. In dieser Region entstehen Waldbrände meist durch fahrlässige Unachtsamkeit oder vorsätzliche Brandstiftung.

Folgende Verhaltensmaßnahmen sollen beachtet werden:
- Kein offenes Feuer im Wald oder in Waldnähe, außer an ausdrücklich ausgewiesenen Plätzen!
- Nicht rauchen und keine Zigarettenreste wegwerfen! Dies gilt auch für die Autofahrt innerhalb oder entlang von Waldgebieten.
- Nicht mit dem Fahrzeug über entzündlichem Untergrund parken! Der Katalysator eines Kraftfahrzeugs erhitzt sich stark und kann einen Brand auslösen. Nur ausgewiesene Parkflächen nutzen!
- Waldeinfahrten freihalten, damit Einsatzwagen der Feuerwehr und anderer Hilfsdienste im Notfall zügig passieren können.
- Bei Entdeckung von Rauch, Qualm oder Glutnestern im Wald sofort den Notruf der Feuerwehr (112) wählen. Auch bei zunächst klein wirkenden Rauchentwicklungen nicht zögern und sofort den Notruf wählen. Auf die beschilderten Rettungspunkte an Wegkreuzungen achten, da ein entsprechender Hinweis es der Feuerwehr erleichtert, die Brandstelle schneller zu finden.

Weitere Informationen finden sich unter www.wettergefahren.de.

BA

Symbolbild Quelle: pixabay.com

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