Blaulicht | 18.07.2024

Kripo fahndet nach flüchtigen Tatverdächtigen

Zwei Schwerverletzte nach Messerattacke auf A3-Rastplatz

Ehepaar von Personengruppe angegriffen

Symbolbild. Foto: Pixabay

Bad Honnef. Am Mittwoch, 17. Juli,, gegen 20.15 Uhr, kam es auf dem Gelände des Rastplatzes „Logebachtal West“ zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen - hierbei wurden ein 51-Jähriger und seine 50-jährige Ehefrau durch Stiche schwer verletzt. Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand stand der 51-Jährige zur Tatzeit auf dem Rastplatz vor seinem Wohnmobil, als sich plötzlich ein weiterer Wagen näherte und mit Wohnmobil kollidierte. Der Geschädigte wurde hierbei kurzzeitig eingeklemmt. Der Fahrer des anderen Wagens stieg dann aus und attackierte zusammen mit bis zu vier weiteren Personen den 51-Jährigen nach dem derzeitigen Sachstand mit Tritten und spitzen Gegenständen - die 50-jährige Ehefrau wurde bei der Aktion auch durch Stiche verletzt und nach erfolgter Behandlung vor Ort mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Ihr Ehemann wurde nach der erfolgten Erstversorgung mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Die Tatverdächtigen entfernten sich noch vor dem Eintreffen der von Zeugen alarmierten Einsatzkräfte mit einem Pkw bei dem es sich möglicherweise um einem VW Touran handelt, über die BAB 3 in Richtung Frankfurt. Die eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen, zu denen auch eine Ringalarmfahndung gehörte, führten bislang noch nicht zur Feststellung der Tatverdächtigen. Aufgrund der Gesamtumstände hat eine Mordkommission der Bonner Polizei unter Leitung von KHK Norbert Lindhorst zusammen mit Staatsanwältin Carola Stangier die Ermittlungen zu dem Geschehen übernommen. Aus den ersten Ermittlungen ergaben sich Anhaltspunkte für eine mögliche Vorbeziehung zwischen den Geschädigten und den Tatverdächtigen. Zeugen, die Beobachtungen mit einem möglichen Zusammenhang zu dem geschilderten Geschehen gemacht haben, oder Angaben zur Identität / zum aktuellen Aufenthaltsort der Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer (02 28) 150 mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Pressemitteilung Polizei Bonn

Symbolbild. Foto: Pixabay

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  • Betroffener: Wiedermal ein Totalversagen der Justiz und es werden Täter geschützt ! Inzwischen darf man sich wirklich fragen ob diese Justiz überhaupt noch der Gerechtigkeit und dem Volk dient oder einfach nur noch die Politiker zu schützen versucht !
  • Ingo Materne: Der Artikel überzieht aus meiner Sicht deutlich. Ja: Lärm, Schattenwurf und konkrete Abstände müssen im Genehmigungsverfahren sauber geprüft werden. Aber aus der aktuellen Studienlage lässt sich keine...
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