Politik | 21.09.2022, 10:06 Uhr

Provisorische Einkaufszentren in Bad Neuenahr und Ahrweiler waren für zehn Monate konzipiert

Ahrtal: Pop-Up-Malls sind Geschichte

Wie gefegt: Auf die Pop-Up-Mall gibt es am Moses-Parkplatz nur noch wenige Hinweise.  Foto: ROB

Wie gefegt: Auf die Pop-Up-Mall gibt es am Moses-Parkplatz nur noch wenige Hinweise. Foto: ROB

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Pop-Up-Malls in Bad Neuenahr und Ahrweiler sind Geschichte und wurden vor kurzem abgebaut. Gerade für die flutbetroffenen Einzelhändler der Kreisstadt stellten die Einkaufszentren in Leichtbauweise eine notwendige Übergangslösung dar. Während die Sanierung in den Geschäften der Innenstädte weiter voran ging, konnte der Betrieb in der Pop-Up-Mall weiterlaufen.

Mit dem Errichten der Pop-Up-Malls auf dem Moses-Parkplatz in Bad Neuenahr und parallel zur Stadtmauer in Ahrweiler zwischen Ahrtor und „Durchbruch“, kam im November 2021 auch ein Stück weit Normalität zurück in die stark von der Flut beschädigten Stadt.

Außerdem sollte den Händlern die Möglichkeit gegeben werden, vom Weihnachtsgeschäft 2021 zu profitieren.

Abbau folgte dem Zeitplan

Insgesamt 33 Ladenlokale standen in Bad Neuenahr den Kundinnen und Kunden zur Verfügung. In Ahrweiler verteilten sich die Einzelhändler auf sieben Doppelcontainer, zwei kleinere Zelten und einem Großzelt mit einer Fläche von 225 Quadratmetern. Ergänzt wurden die Malls um gastronomische Angebote. Die provisorischen Einkaufszentren waren für zehn Monate konzipiert. Der jetzige Abbau folgte somit dem Zeitplan.ROB

Wie gefegt: Auf die Pop-Up-Mall gibt es am Moses-Parkplatz nur noch wenige Hinweise.  Foto: ROB

Wie gefegt: Auf die Pop-Up-Mall gibt es am Moses-Parkplatz nur noch wenige Hinweise. Foto: ROB

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