Wahlausschuss prüft und lässt alle eingereichten Vorschläge zu
Landratswahl im Kreis Ahrweiler: Kandidaten stehen fest
Horst Gies. Foto: privat
Kreis Ahrweiler. Der Wahlausschuss unter der Leitung des Kreiswahlleiters, Kreisbeigeordneter Friedhelm Münch, hat alle vier für die Landratswahl im Kreis Ahrweiler am 23. Januar 2022 eingereichten Wahlvorschläge in seiner heutigen öffentlichen Sitzung zugelassen. Das teilt die Kreisverwaltung mit. Folgende Kandidatin und Kandidaten treten an: Für die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) bewirbt sich Horst Gies aus Bad Neuenahr-Ahrweiler um das Amt des Landrats im Kreis Ahrweiler. Außerdem stellen sich eine Einzelbewerberin und zwei Einzelbewerber zur Wahl (in alphabetischer Reihenfolge): Dr. Axel Ritter aus Bad Neuenahr-Ahrweiler, Christoph Schmitt aus Niederzissen sowie Cornelia Weigand aus Altenahr. Sollte keiner der zur Wahl Stehenden am 23. Januar mehr als 50 Prozent der Stimmen auf sich vereinen können, findet zwei Wochen später, am 6. Februar 2022, eine Stichwahl statt. Auch in den von der Flut besonders stark betroffenen Gebieten werden die Wählerinnen und Wähler ihr Wahlrecht uneingeschränkt ausüben können. Neben der Option der Briefwahl wird die Möglichkeit bestehen, die Stimmabgabe in mehreren Wahllokalen am Tag der Wahl (23. Januar 2022) persönlich vorzunehmen.
Die Wahlbenachrichtigungen, aus denen sich auch das konkrete Wahllokal sowie nähere Informationen zur Briefwahl entnehmen lassen, werden voraussichtlich noch vor Weihnachten an alle Wahlberechtigten im Kreis Ahrweiler versandt.
Pressemitteilung Kreis Ahrweiler
Horst Gies. Foto: privat
Dr. Axel Ritter. Foto: privat
Christoph Schmitt. Foto: privat
Cornelia Weigand. Foto: privat
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Bis jetzt hat niemand vermitteln können, warum denn Frau Weigand als Landrätin gewählt werden sollte!
Was kann Sie ? Was hat sie konkret geleistet ? Wieviel Ahnung hat sie vom Aufbau einer Infrastruktur und wie will sie sich beweisen? Nett sein- reicht da nicht aus. Niemand kann sich heute mehr eine falsche Wahl leisten und niemals sollte man wieder jemanden so hantieren lassen wie den Vorgänger.
"Zur Seite stehen" und "tatsächlich etwas bewirken" ist nicht zwingend das Gleiche. Das merkt man halt leider bei Frau Weigand. Sehr empathievoll und sympatisch im Umgang mit den Bürgern, aber konkrete Maßnahmen, von ihr angestoßen/angeführt, die zur Situationsverbesserung an der Ahr beigetragen haben, suche ich bislang vergebens. Und was nützt mir eine nette Landrätin mit Verständnis für meine Sorgen, wenn diese Sorgen nicht kleiner werden?
Chapeau Frau Ampel - mit Sicherheit nicht die Politik.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
In Anbetracht der vielen Schicksale in unserem schönen Ahrtal und die verzweifelten Gedanken und die vielen Sorgen,die uns seit dem furchtbaren Tag ständig begleiten, dürfte die Entscheidung doch ziemlich einfach sein. Man hat doch klar gesehen, wer uns in diesen Zeiten wirklich zur Seite steht. Es sind die Taten, woran gemessen werden sollte und nicht die medienwirksamen Bildchen in den lokalen Zeitungen. Sie und kein anderer muß es machen!
Ich denke, jeder weiß doch, wer gemeint ist!