Blaulicht | 11.11.2021

Entschärfung einer Fliegerbombe in Koblenz am 12. November

Bombe in Koblenz: Gefahrenbereich muss bis 13.30 Uhr menschenleer sein

Bombe in Koblenz: Gefahrenbereich muss bis 13.30 Uhr menschenleer sein

Koblenz. Bei Bauarbeiten in Bubenheim (Bubenheimer Bann) wurde eine 500 kg schwere Fliegerbombe entdeckt. Die Entschärfung kann nur durchgeführt werden, wenn alle Personen den Gefahrenbereich verlassen haben. Aus dem Plan können Sie entnehmen, ob Sie hierzu gehören. Die Stadt Koblenz bittet, Gefahrenbereich bis 13.30 Uhr verlassen zu haben. Ab diesem Zeitpunkt wird das Einfahren in diesen Bereich nicht mehr möglich sein. Personen, die dann noch im Gefahrenbereich angetroffen werden, wird ein Platzverweis nach § 13 des Polizei- und Ordnungsbehördengesetz (POG) erteilt. Bitte verschließen Sie Ihre Häuser/Wohnungen, schließen Sie Ihre Fenster und lassen Sie - falls möglich - die Rollläden an den Fenstern herab. Bitte denken Sie daran, eventuell benötigte Medikamente in ausreichender Menge mitzunehmen. Falls spezielle Nahrung (z.B. Baby- oder Diabetikernahrung) benötigt wird, bitten wir daran ebenso zu denken, wie an Windeln und Ersatzkleidung. Bitte schalten Sie Zeitschaltuhren ab und denken Sie an Ihre Haustiere, um unnötige Kontrollmaßnahmen einzelner Wohnungen zu verhindern, die den Entschärfungszeitpunkt verspäten können. Verlassen Sie sodann bitte das Gebiet! Ein Bereitstellungsraum wird aufgrund des geringen Evakuierungsradius nicht eingerichtet. Sofern Sie Hilfe beim Verlassen Ihrer Wohnung / Ihres Hauses benötigen, können Sie sich bei der Feuerwehr (Tel. 0261- 404040) melden. Die Aufhebung der Absperrung bzw. eine Verzögerung bei der Entschärfung wird Ihnen über die lokalen Rundfunksender und das Internet (www.koblenz.de) mitgeteilt. Wenn die Entschärfungsmaßnahmen abgeschlossen sind Entwarnung gegeben wurde, werden Sie, sofern erforderlich, zurückgebracht. Die Aktion dient Ihrer Sicherheit, deshalb bitten wir Sie, sich an die Anweisungen des Ordnungsamtes und der Polizei zu halten.

Pressemitteilung der Stadt Koblenz

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