Alle Artikel zum Thema: Katastrophe

Katastrophe
Fotos: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
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Katastrophenschutzübung im Landkreis Mayen-Koblenz

Mehr als 200 Einsatzkräfte üben Katastrophenszenario

Kreis Mayen-Koblenz. Am Samstag, den 14. September, haben mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutz im Landkreis Mayen-Koblenz den Ernstfall geübt. Die Technische-Einsatzleitung sowie die Übungsleitung waren in Mendig untergebracht. Auch die Verwaltungsstäbe der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sowie der Verbandsgemeinden Vordereifel und Pellenz waren alarmiert und im Einsatz.

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Auf dem Verbandsplatz der DRK-Einsatzkräfte erhielten die Brandopfer unter notärztlicher Aufsicht ihre Erstversorgung. Foto:te
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Einsatzkräfte aus Cochem-Zell und Mayen-Koblenz proben Ernstfall

Katastrophenschutzübung beim Kloster Engelport

Cochem-Zell/Kloster Engelport. Für die Bewältigung von Großschadenslagen, Krisen und Katastrophen stehen in den Landkreisen vorgeplante, interkommunale Einheiten zur Verfügung, die im Bedarfsfall überörtliche Hilfe leisten. Einsatzfahrzeuge und Kräfte aus den Gemeindefeuerwehren wirken dabei, sowohl in der kommunalen Gefahrenabwehr, als auch überregional im Katastrophenschutz mit. Dabei werden diese Einheiten der Feuerwehren durch Einsatzkräfte des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell verstärkt.

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Verlegearbeiten der Infrastrukturtrasse nach der Flutkatastrophe im Ahrtal.  Foto: © Landtag RLP
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Ahrtal. Der Untersuchungsausschuss „Flutkatastrophe“ des rheinland-pfälzischen Landtags hat sich in seiner öffentlichen Sitzung am 9. Dezember 2022 insbesondere mit der Frage beschäftigt, wie die Flutkatastrophe im Ahrtal bewältigt worden ist. Hierzu waren insgesamt 15 Vertreter:innen der Kommunen, wie insbesondere Ortsbürgermeister der betroffenen Gemeinden, geladen. Der Ausschuss befasste sich konkret...

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Ein Flyer der Kreisverwaltung Ahrweiler informiert über Signale

Sirenenalarm: Welche Bedeutung haben die Warntöne?

Koblenz. Am 8. Dezember werden im Rahmen des bundesweiten Warntages die Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle erprobt. Dazu gehören neben den digitalen Warn-Apps NINA und KATWARN und dem neuen Cellbroadcast-System auch warnfähige Sirenen als akustisches Warnsignal. Doch was bedeuten die einzelnen Warntöne konkret? Dazu hat die Kreisverwaltung Ahrweiler einen Flyer aufgelegt, der ab sofort zur Verfügung steht.

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Katastrophe

Im Ahrtal werden an diesem Tag auch neue Sirenen in Betrieb genommen

Probe für den Ernstfall: Bundesweiter Warntag am 8. Dezember

Kreis Ahrweiler. Anlässlich des bundesweiten Warntages am 8. Dezember werden in ganz Deutschland die Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle erprobt. Um 11 Uhr aktivieren die beteiligten Behörden zeitgleich unterschiedliche Warnmittel. Um 11.45 Uhr erfolgt dann die Entwarnung. Darauf weist die Kreisverwaltung Ahrweiler hin.

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Nach der Katastrophe waren 26 Orte an der Ahr ohne Wasserversorgung

Ein Jahr nach der Flut: 60 Prozent der neuen Wasserleitungen sind verlegt

Kreis Ahrweiler. Wenn Theo Waerder auf die zurückliegenden zwölf Monate Aufbauarbeit an der Ahr blickt, tut er das mit Stolz. „Wir haben Enormes geschafft“, sagt der Werkleiter des Zweckverbandes Wasserversorgung Eifel-Ahr. 60 Prozent des neuen Leitungsnetzes sind in den von der Flut zerstörten Ortschaften bereits verlegt.

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Landrätin Weigand ruft Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme auf

Ahrtal: Online-Befragung zur Flutkatastrophe startet

Kreis Ahrweiler. Im Rahmen des Forschungsprojekts „KAHR“ werden wissenschaftliche Erkenntnisse zur Klimaanpassung, Hochwasservorsorge und Resilienz gesammelt, um moderne und innovative Lösungsansätze unmittelbar in den Wieder- und Neuaufbau der Region nach der Flut einfließen zu lassen. Um die hierfür notwendigen Daten auf eine breite Basis zu stellen, werden in den kommenden Wochen die von der Flutkatastrophe Betroffenen selbst befragt.

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Staatsanwaltschaft: Die Vernehmungen von Zeuginnen und Zeugen sind abgeschlossen

Unwetterkatastrophe im Ahrtal: Stand der Ermittlungen

Koblenz. Am 06.08.2021 hatte die Staatsanwaltschaft Koblenz die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen zwei Beschuldigte wegen des Anfangsverdachts der fahrlässigen Tötung und der fahrlässigen Körperverletzung im Amt - jeweils begangen durch Unterlassen - mitgeteilt. Gleichzeitig hatte sie angekündigt, die Medien und die Öffentlichkeit fortlaufend über den Gang der Ermittlungen zu unterrichten,...

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Katastrophe
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Eine 155.000 Euro teure Großveranstaltung im Kurpark erschien der Politik überzogen

Jahrestag der Flut: Gedenkfeier soll 155.000 Euro kosten

Kreis Ahrweiler. In nicht einmal zwei Monaten jährt sich die Flutkatastrophe, die am 14. Juli 2021 weite Teile des Kreises Ahrweiler verwüstete, 134 Todesopfer forderte und einen Sachschaden von insgesamt mehr als zwölf Milliarden Euro verursachte. In einer zentralen Gedenkveranstaltung will der Kreis Ahrweiler an die Geschehnisse erinnern, die in der deutschen Nachkriegsgeschichte ohne Beispiel sind, und dabei auch der Opfer gedenken.

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Von Pandemie, Naturkatastrophe und sozialem Zusammenbruch: Die Mitglieder AHRche e.V. zeichnen ein düsteres Bild über die Situation von Kindern und Jugendlichen im Flutgebiet

Kinder im Ahrtal: Die verlorenen Jahre

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Seit über zwei Jahren wird der Alltag von den Auswirkungen der Pandemie bestimmt. Weltweit beeinflussen die daraus entstehenden Maßnahmen den Alltag – woanders mehr, woanders weniger.

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Feuerwehr-Präsident Frank Hachemer mahnt zu Besonnenheit bei Flut-Diskussion

„Auswertung der Flutkatastrophe muss nüchtern und sachlich erfolgen“

Kreis Ahrweiler. In der aktuellen öffentlich medialen Diskussion über die Verantwortlichkeiten der Flutkatastrophe wirbt der Präsident des Landesfeuerwehrverbandes (LFV) Rheinland-Pfalz, Frank Hachemer, für mehr Besonnenheit: „Ich rate dazu, keine voreiligen Schlüsse aus den Ausführungen von Experten in den Untersuchungsgremien zu ziehen. So sind zum Beispiel die Beiträge von Meteorologen hoch wertvoll.

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