Allgemeine Berichte | 25.08.2021

Katastrophenschutzstab kooperiert mit freiwilligen Helferinnen und Helfern

Hilfen sind wertvoll und willkommen

Hilfen von freiwilligen Helferinnen und Helfern sind wertvoll und bleiben willkommen.Foto: Symbolbild/ROB

Kreis Ahrweiler. Die Flutkatastrophe im Ahrtal hat unvorstellbare Schäden an der Infrastruktur sowie an privaten und öffentlichen Gebäuden verursacht. Die Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, der Bundeswehr sowie den Hilfsorganisationen, die vom Katastrophenschutzstab des Landes eingesetzt werden, arbeiten seit Wochen in der Ahr-Region um die Schäden zu beheben und die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen.

Weiterhin wird die Bevölkerung seit Wochen bei den Aufräumarbeiten durch zahlreiche freiwilligen Helferinnen und Helfer unterstützt. Präsident Thomas Linnertz: „Die vielen privaten Helferinnen und Helfer sind dabei unerlässlich gerade in ihrem konkreten Engagement direkt vor Ort bei den einzelnen Menschen. Sie räumen auch mit großem Gerät, sie säubern, sie unterstützen direkt und unmittelbar einzelne, sie helfen wo immer Hilfe gebraucht wird und der Krisenstab hat einen sehr großen Respekt vor dieser unermüdlichen und umfassenden Hilfe. Die privaten Helferinnen und Helfer sind weiter herzlich Willkommen und erhalten von uns alle Unterstützung die sie benötigen.“

Um die freiwillige Hilfe effizient zu koordinieren und somit die öffentliche und private Hilfe kurzfristig zusammenzuführen, haben sich einige Engagierte zum „Helfer-Stab“ zusammengeschlossen. Hier werden die Helferinnen und Helfer mit den betroffenen Bürgerinnen und Bürgern zusammengebracht, die aktuell Unterstützung beim Aufräumen oder weiteren Arbeiten benötigen. Unter helfer-stab.de kann man seine Hilfe anbieten.

Zur Anreise ins Katastrophengebiet können die Spontanhelfer die Helfer-Shuttle nutzen, hierzu wurde mit dem Unternehmen durch den Katastrophenschutzstab erneut der Vertrag verlängert Der Shuttle-Service entspannt deutlich die Verkehrssituation in der Krisenregion. Die Shuttle-Busse fahren täglich von 9 bis 12 Uhr sowie ab 16.30 Uhr. Bisher wurde der Helfer-Shuttle von rund 40.000 Helferinnen und Helfer genutzt, die ihre Arbeitskraft eingebracht haben. Weitere Informationen unter helfer-shuttle.de.

Für Helferinnen und Helfer, die einen mehrtägigen Arbeitseinsatz planen, stellt das Land die vormalige Notunterkunft in Leimersdorf als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung. Dort stehen Übernachtungsplätze sowie Sanitäranlagen zur Verfügung. Den Transport übernimmt auch hier der Helfer-Shuttle. Anfragen können über helfer-camp.de gestellt werden.

Pressemitteilung

Pressezentrum Hochwasser

Hilfen von freiwilligen Helferinnen und Helfern sind wertvoll und bleiben willkommen.Foto: Symbolbild/ROB

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