Die Verbandsgemeinde Altenahr veranstaltete den Workshop „Perspektive 2030
In Altenahr wird die Zukunft geplant
Altenahr/Ringen. Unter dem Titel „Perspektive 2030“ fand kürzlich in der Mehrzweckhalle in Grafschaft-Ringen sowie in den Räumen der angrenzenden Grundschule ein ganztägiger Workshop der Verbandsgemeinde Altenahr statt „Wir schaffen eine nachhaltige, lebenswerte Zukunft nur, wenn wir gemeinsame Vorstellungen davon haben, wohin sich unsere Heimat entwickeln soll“, sagte Cornelia Weigand, Bürgermeisterin der Verbandsgemeinde Altenahr, die zu der Veranstaltung eingeladen hatte. Der Workshop fand in Zusammenarbeit mit dem Verbandsgemeinderat, den Ortsbürgermeistern und weiteren Vertretern aus allen Ortsgemeinden statt. Aufgabenstellung war, eine abgestimmte Zielvorstellung herauszuarbeiten, an der sich der Wiederaufbau und zukünftige Investitionen orientieren können. Dabei sollten die unterschiedlichen Interessen der einzelnen Ortsgemeinden berücksichtigt werden. Die rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten vier Themenfelder: Bevölkerung und Wohnen, Gewerbe und Wirtschaft, Tourismus und Erholung sowie Öffentliche Infrastruktur und Daseinsvorsorge. Mitarbeitende und Studierende vom Geografischen Institut der Universität Bonn begleiteten unter der Leitung von Professor Dr. Claus-C. Wiegandt die Veranstaltung und werden diese auch dokumentieren. Die Moderation hatte Michael Lobeck, wissenschaftlicher Mitarbeiter an am Geographischen Institut. Zum Tagesprogramm zählten Impulsvorträge von Fachleuten zu den einzelnen Arbeitsthemen sowie ein Vortrag von Professor Dr. Hans Jörg Birk zum Thema „Städtebauliche Sanierung nach dem Baugesetzbuch“. Bürgermeisterin Cornelia Weigand dankte den Mitwirkenden für die kreativen und konstruktiven Diskussionen und Beiträge: „Das Ausmaß der Katastrophe verlangt, dass wir für den Wiederaufbau alle an einem Strang ziehen, um die Region erfolgreich in die Zukunft zu führen. Das wurde heute noch einmal ganz deutlich.“ Pressemitteilung
Verbandsgemeinde Altenahr
Rund 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutierten vier Themenfelder:
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