Alle Artikel zum Thema: Katastrophenschutz

Katastrophenschutz
Fotos: Kreisverwaltung Mayen-Koblenz
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Katastrophenschutzübung im Landkreis Mayen-Koblenz

Mehr als 200 Einsatzkräfte üben Katastrophenszenario

Kreis Mayen-Koblenz. Am Samstag, den 14. September, haben mehr als 200 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Katastrophenschutz im Landkreis Mayen-Koblenz den Ernstfall geübt. Die Technische-Einsatzleitung sowie die Übungsleitung waren in Mendig untergebracht. Auch die Verwaltungsstäbe der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz sowie der Verbandsgemeinden Vordereifel und Pellenz waren alarmiert und im Einsatz.

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Kreis Neuwied. Auf dem Kreisfeuerwehrtag in Vettelschoß hat Landrat Achim Hallerbach eindringlich eine Stärkung des Katastrophenschutzes auf allen Ebenen gefordert: „Bevölkerungsschutz ist unverzichtbare Daseinsvorsorge. Wir müssen katastrophentüchtig werden“, interpretierte Achim Hallerbach die Wortschöpfung des Bundesverteidigungsministers anlassbezogen um.

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 Foto: Archiv
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Staatsanwaltschaft gibt heute Ergebnis zu Ahrflut-Ermittlungen bekannt

Flutkatastrophe im Ahrtal: Wird gegen Ex-Landrat und Katastrophenschutzinspekteur Anklage erhoben?

Ahrtal/Koblenz. Die Staatsanwaltschaft Koblenz gibt heute bekannt, ob gegen den ehemaligen Landrat des Kreises Ahrweiler, Jürgen Pföhler (CDU), und einen Katastrophenschützer Anklage wegen ihrer Rolle bei der Hochwasserkatastrophe im Sommer 2021 erhoben wird. Damals kamen an der Ahr 135 Menschen ums Leben. Seit zweieinhalb Jahren ermittelt die Staatsanwaltschaft, ob Versäumnisse im Katastrophenschutz zum Verlust dieser Menschenleben beigetragen haben.

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Auf dem Verbandsplatz der DRK-Einsatzkräfte erhielten die Brandopfer unter notärztlicher Aufsicht ihre Erstversorgung. Foto:te
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Einsatzkräfte aus Cochem-Zell und Mayen-Koblenz proben Ernstfall

Katastrophenschutzübung beim Kloster Engelport

Cochem-Zell/Kloster Engelport. Für die Bewältigung von Großschadenslagen, Krisen und Katastrophen stehen in den Landkreisen vorgeplante, interkommunale Einheiten zur Verfügung, die im Bedarfsfall überörtliche Hilfe leisten. Einsatzfahrzeuge und Kräfte aus den Gemeindefeuerwehren wirken dabei, sowohl in der kommunalen Gefahrenabwehr, als auch überregional im Katastrophenschutz mit. Dabei werden diese Einheiten der Feuerwehren durch Einsatzkräfte des DRK Kreisverbandes Cochem-Zell verstärkt.

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Katastrophenschutz
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Herzstück des neuen Landesamtes wird ein rund um die Uhr besetztes Lagezentrum

Kreis Ahrweiler: Katastrophenschutz wird neu aufgestellt

Kreis Ahrweiler. Klimawandel und Naturkatastrophen weltweit, Krieg in der Ukraine und in Nahost, Corona-Pandemie und Cyberangriffe auf kritische Infrastruktur – Bedrohungs- und Krisenlagen nehmen zu. Wie sich Rheinland-Pfalz beim Katastrophenschutz neu aufstellen will, stellte jetzt Nicole Steingaß, Staatssekretärin im Mainzer Innenministerium, in der Bundesakademie für Bevölkerungsschutz und Zivile Verteidigung (BABZ) in Ahrweiler vor.

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Kreis Mayen-Koblenz. Die verheerenden Überschwemmungen im Juli 2021, von denen das Ahrtal sowie Teile von Mayen-Koblenz betroffen waren, haben deutlich gemacht, wie wichtig eine präzise Hochwasserüberwachung ist. Aus diesem Grund wird im Landkreis die Weiterentwicklung des regionalen Katastrophenschutzes vorangetrieben: Mithilfe „Kommunaler Pegel“ an Nette, Elzbach, Saynbach, Nitzbach und Thürer Bach sollen künftig lokal schnell ansteigende Wasserstände erfasst werden.

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Da der Aufbau der Sirenen erst Ende September startet, erfolgt die Warnung in diesem Jahr über mobile Beschallungsanlagen

Bundesweiter Warntag: Sirenen werden im Kreis Neuwied nicht zu hören sein

Kreis Neuwied. Am Donnerstag, 14. September, findet wieder der bundesweite Warntag statt. Auch im Kreis Neuwied wird um 11 Uhr die Alarmierung der Bevölkerung getestet. Eine Dreiviertel-Stunde später wird entwarnt. Das teilt die Neuwieder Kreisverwaltung mit und informiert dabei, dass dazu mobile Warnmelder mit entsprechenden Lautsprecher-Durchsagen durch vorher ausgewählte Bereiche fahren werden....

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Kreisverwaltung beteiligt sich an Bundesprojekt

KatHelfer-Pro soll Hilfeleistung unterstützen

Ahrweiler. Die Flutkatastrophe im Ahrtal, aber auch der Krieg in der Ukraine oder das Erdbeben in der Türkei haben gezeigt, dass bei Katastrophenlagen schnell tausende Freiwillige spontan Hilfe leisten. Dieser wichtige Einsatz stellt Behörden und Organisationen mit sogenannten Sicherheitsaufgaben (BOS) gleichzeitig vor große Herausforderungen. Um die freiwillige Hilfe zielgerichtet einbinden und koordinieren...

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Katastrophenschutz

Die Fahrzeuge eignen sich optimal für Einsätze in Starkregen- und Hochwasserlagen

Kreis Mayen-Koblenz erhält neue Katastrophenschutzfahrzeuge

Kreis Mayen-Koblenz. Der Landkreis Mayen-Koblenz hat jüngst zwei Katastrophenschutzfahrzeuge der Marke Unimog auf dem Gelände der Firma KBM Motorfahrzeuge in Andernach in Empfang genommen. Landrat Dr. Alexander Saftig freute sich sehr, dass bei der symbolischen Schlüsselübergabe auch Vertreter der Freiwilligen Feuerwehren Kottenheim und Münstermaifeld anwesend waren. Schließlich werden die Fahrzeuge dort künftig zum Einsatz kommen.

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Notstromversorgung: Test am Freitagmittag im Rathaus

Erreichbarkeit während eines Stromausfalls wird geübt

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Am Freitag, 18. November, wird um 12 Uhr ein Test zur Notstromversorgung des Rathauses durchgeführt. Der Test ist Bestandteil der Katastrophenvorsorge, um die Stadtverwaltung auch im Falle eines Stromausfalls erreichbar und arbeitsfähig zu halten. Dieser Probelauf wird voraussichtlich 2,5 Stunden dauern. Daher kann es in dieser Zeit zu kurzen Störungen in der Erreichbarkeit kommen.

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Bonn. Durch die Lieferung von Planierraupen, Radladern, Hubarbeitsbühnen und Stromerzeugern unterstützt das Technische Hilfswerk (THW) den Katastrophenschutz (DSNS) und den Grenzschutz in der Ukraine. Seit Beginn des Kriegs in der Ukraine arbeitet das THW beim Kauf von Hilfsgütern, Fahrzeugen und Geräten eng mit dem Beschaffungsamt des BMI (BeschA) zusammen. „Mit Baumaschinen, Fahrzeugen und Geräten...

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Drei engagierte Einwohner von Sinzig-Löhndorf setzen sich für mehr Wertschätzungvon Rettungskräften und die Sensibilisierung der Bevölkerung in Katastrophenfällen ein. Ein „Blaulichttag“ soll dabei unterstützen

Mehr Wertschätzung für die Blaulichtfamilie

Sinzig-Löhndorf. Wie verhalte ich mich im Brand- oder Katastrophenfall? Welche Vorsorgemaßnahmen kann ich für einen flächendeckenden Stromausfall treffen? Diese und viele weitere Fragen sollen beim Blaulichttag in Sinzigs Stadtteil Löhndorf beantwortet werden. Denn für Lars Frank, Andreas Austel und Guido Korth, die allesamt aus Löhndorf stammen, ist klar, dass in der Bevölkerung Themen wie Katastrophenschutz...

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