Allgemeine Berichte | 24.10.2021

Die Gefahr von Verklausungen an Brücken soll vermindert werden

Flutgebiete: Brennholz darf nicht mehr draußen gelagert werden

Bei der Flut verursachten die Massen von Treibgut erhebliche Schäden Foto: ROB

Kreis Ahrweiler. Die schweren Schäden, die das Julihochwasser im Kreis Ahrweiler verursachten, sind oftmals nicht auf die Wassermassen zurückzuführen, sondern auf Treibgut, das von der Flut mitgerissen wurde. Das Material sammelte sich an Brückenpfeilern und staute so das Wasser. Solche Verklausungen verschärfen die Situation, da das Wasser nicht abfließen kann. Deshalb ist es in den Gebieten im Ahrtal, die als Überflutungsgebiete ausgewiesen wurden, künftig nicht mehr gestattet, loses Brennholz in Außenbereichen zu lagern. Darüber informierten die Fachleute der SGD Nord und des Umweltministeriums Rheinland-Pfalz bei einer Informationsveranstaltung in Heppingen. Eine Ausnahme bestehe, wenn die Holzscheite in einem festen und abschließbaren Container verstaut werden. Das klassische Aufeinanderschichten in Garten und Hof wird in Zukunft allerdings nicht mehr möglich sein. Falls ein neues Hochwasser komme, soll so der Anteil von Treibgut im Wasser minimiert werden. ROB

Bei der Flut verursachten die Massen von Treibgut erhebliche Schäden Foto: ROB

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Kommentare
24.10.202117:51 Uhr
Klaus-Peter Langel

Was für ein Unsinn. Wenn das Holz gesägt, gespalten und gestapelt ist, ist es für niemanden eine Gefahr. das schwimmt so weg und fertig. Dann darf ja auch keiner seine Schuhe vor der Tür stehen lassen. Die sind genau so groß. Diese Bürokraten. Bei uns im Siegerland würden die Haubergsleute sich über sowas Totlachen!!!!!!!!!!!!

24.10.202117:50 Uhr
Stephan Kreutz

Fachleute der SGD Nord!!! Manche haben den Knall nicht gehört. Als ob das Bisschen BRENNHOLZ diese Schäden verursacht hätte.. Man sollte die Kirche im Dorf lassen und den Geschädigten/Opfer wenigstes einen WARMEN WINTER BESCHEREN. Immer auf dem "RÜCKEN" der Armen.. Ihr habt doch nicht mehr alle LATTEN am Zaun!! echt ey!!
Ich war mehrfach im FLUTGEBIET und habe KEIN Brennholz gesehen das annähernd irgendwo rum gelegen hat. Ich habe fast 100000 QM Treibholz, Sprich; GANZE BÄUME geräumt.. Boaaah könnte kotzen!!

24.10.202117:45 Uhr
Nicola

Genau dieser falsche Aktionismus lässt die Menschen an Verwaltungen verzweifeln und denken: wer denkt und handelt da eigentlich! Aufgeschwommene Kontainer können und wurden zum Problem. Totholz, deutlich länger als ein Holzscheit, wurde zum Hauptproblem der Verklausung an den Ahrbrücken. Diese Tonnen Anschwemmungen im Flutgebiet werden aber nicht entfernt. So was könnte man grob fahrlässig nennen und kümmert Euch darum, als die Leute jetzt noch zu gängeln.

24.10.202117:25 Uhr
Markus Heinzelmann

Das Problem lag nicht an den Holzscheiden für die Holzöfen. Sondern das Treibholz in den Flutgebieten von 2016.

24.10.202117:25 Uhr
Barbara

"Man lagert in der Regel ja auch mindestens 1,5 bis 2 m langes Brennholz im Freien. Lässt sich richtig gut stapeln..."
Was ich sofort vor Augen hatte waren kleine Holzstücke die sich verkeilen...? Keine Ahnung wie DAS gehen soll....!

24.10.202117:23 Uhr
Ilse

Meine Fresse, ich möchte bitte auch für so viel Dummheit bezahlt werden.

24.10.202117:02 Uhr
Hildesia

Wenn man nicht weiss was man machen soll, dann muss eine neue Verordnung her. Egal ob sie Sinn macht oder nicht.. ??

24.10.202116:21 Uhr
Susanne

Genau, und wenn man nicht schwimmen kann, liegt es an der Badehose. Leute Leute

24.10.202116:12 Uhr
Norbert Schlabitz

Was für ein Käse. Räumt die Auen vom Totholz leer, dann betreibt ihr Schutz. Schick endlich den NABU ins Gelände zum Aufräumen. Die Holzscheite der kleinen Leute sind das geringere Übel.

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