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Leserkommentare
Christian Pichler:
Das ist schön zu sehen, dass durch den Einsatz der Schule und des TTC Buschhoven so viele Kinder für die Sportart Tischtennis begeistern werden konnten. Herzlichen Dank an alle Beteiligten.
Ralf Meuter:
Vielen Dank all denen, die so rührende Kommentare geschrieben bzw. mir auf anderem Weg eine Rückmeldung gegeben haben. Ich habe mich nunmehr 30 Jahre für den TTC Buschhoven e.V. engagiert und 20 Jahre die Jugend trainiert. Nach einer längeren familiär- und berufsbedingten Pause wollte ich noch einmal einen Start wagen und an Vergangenes anknüpfen. Die jüngsten Aktivitäten mit der Grundschule am Burgweiher haben aber wieder "Lust auf mehr" bei mir geweckt. Die Rückmeldungen machen nun Mut und motivieren weiterzumachen. Dies geht aber immer nur gemeinsam, daher möchte ich an dieser Stelle nochmals auch meinen bisherigen Wegbegleitern in der Jugendarbeit danken. Ohne Euch wäre dies auch nicht möglich gewesen. Interessierte lade ich auf unsere Webseite www.ttc-buschhoven.de ein.
M.E.:
Gratulation an die Jungs & Mädels für die erfolgreiche Premiere. Gratulation aber auch an den TTC für die geleistete Vorbereitung. Vorbildlich! Eurem Schnuppertag wünsche ich ein gutes Gelingen.
Tom Hardt:
Es gibt auch ein weiteres Problem. Abfall aus fremden Haushalten. Wie kann ich verhindern das mein Nachbar oder der normale Passant im Vorbeigehen - "Artfremden" Müll in meiner Tonne entsorgt. Ich kann ja nicht eine Nachtwache nebendran stellen.
Andreas Daub:
Erst erhöhen Sie die Gebühren und lassen Restmüll extra bezahlen und dann wundern Sie sich dass der Restmüll im Biomüll landet. Da kann ich nur mit dem Kopf schütteln
Cäcilia Wolkenburg:
Und beim nächsten Besuch dann unbedingt einen Schirm bereit halten - gegen jede Art von Wolkenbruch !!!!

3. März – Welttag des Hörens

juergen mueller:
Wäre doch was für unsere Politiker, denen das Hören wegen Hörminderung oder sogar völligem Versagen des Hörvermögens über Gesagtes aus der Bevölkerung offenbar immer schwerer fällt (ausser, wenn es um das Abfangen von Wählerstimmen geht). Entsprechendes HÖRGERÄT wäre sicherlich aus dem prall gefüllten Steuergelder-Topf zu finanzieren. Also: "HÖREN - Der Sinn IHRES Lebens".
Uwe Klasen:
Zitat: "Es stellt sich auch die Frage, ob der Einsatz von wiederbefüllbaren Flaschen technisch überhaupt möglich und zulässig ist." --- Ein Besuch in einem X-beliebigen Getränkemarkt würde Fr. Heil zeigen, dass es durchaus technisch möglich ist Flaschen aller Formen und Couleur wieder zu befüllen und somit auch zuläsig ist. Das Pfandflaschensystem gibt es schon lange .... Lobbyismus noch länger!
Armin Linden:
Es ist unverständlich, sachlich nicht begründet, warum im System auch des "Grünen Punktes" ständig " Ausnahmen " gezaubert werden. Warum sollen Weinflaschen - u.v.A. - nicht mit Pfand belegt werden ? Ist dieses Glas: "Anders" ? Seit der Idee u. Gründung des Grünen Punktes vor 25 Jahren, gab es nur Ausnahmen. Die Idee seitdem aufgeweicht. Helmut Trienekens u.A. waren Vorreiter dieser Systemidee. Wollen wir Umwelt, ( ? ) aber dann "Alle" ! Diese Lobbypolitik bis Brüssel, muß endlich ein Ende finden. Bei den Plastiktüten haben wir auch ständig Ausnahmen. Die liegen im Meer. Nur wenige Märkte, "ringen" sich durch.
H. Schulz:
Ich meide die Innenstadt wo es nur geht, denn bevor mann Geld in die Parkuhr eingeworfen hat, ist das Knöllchen schon an der Windschutzscheibe. Nein Danke !!!
juergen mueller:
Die Bildung unserer Kinder wird NICHT, sondern ist bereits an die Wand gefahren. Beispiel Grundschule RÜBENACH: Lehrer krank - keine Vertretung, wenn ja, Kinder müssen sich auf wechselnde Vertretung einstellen - Unterricht fällt komplett aus OHNE Nachholgarantie - Kinder Klasse 1a/2a werden auf dem FLUR vor einer anderen unterrichteten Klasse oder in einem Raum mit sogen. "Aufgabenblättern" deponiert OHNE Aufsicht oder die Möglichkeit zu haben, bei auftretenden Problemen nachzufragen - kleinere Gruppen werden in andere Klassen mit Aufgabenblättern aufgeteilt, in Klassen, in denen sie aufgrund des hier vorliegenden Bildungsstandes zum Schweigen verurteilt sind u. eine Mitarbeit von vorneherein ausgeschlossen wird um den Unterricht NICHT zu stören. Die FOLGE: Bildungsrückstand - vor allem SCHWACHE bleiben auf der Strecke = KEINE Versetzung, sondern Wiederholung ... unter den gleichen Voraussetzungen. Schon mal was von gefährdeter PSYCHE gehört, Frau HUBIG? NICHT reden sondern HANDELN.

Kamele ausgebüchst: Karawane auf der B9

juergen mueller:
Sieht irgendwie aus wie CDU und SPD auf Koblenzer OB-Wahlkampftour.

Rede im Zeichen des Mutes

juergen mueller:
Mal wieder große Worte. Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube, sind es doch immer wieder diese abgedroschenen Worte, die mir schon lange zum Halse heraushängen. "Uns" zu beteiligen, Miteinander gestalten, Mut zuzuhören, Realität verbessern, Eigenverantwortung u. Gemeinsinn, eigenes Interesse nicht absolut setzen. Jawoll, gut gesprochen Genosse ... aber ... Meint der etwa UNS, das gemeine Volk? Glaube kaum. Ich finde, erst einmal an die eigene Nase fassen, umsetzen was prahlerisch verkündet u. vorher nachdenken u. dann reden. Prinzipien, wie sie gerade die SPD propagiert sind immer gut - nur sie einzuhalten, meist (zu) schwer. Den angeblichen Schulz`chen Aufwind wird die SPD noch so zu spüren bekommen, dass ihr dieser Wind wieder ins eigene Gesicht blasen wird. Man sollte ihn als laues Fürzjen betrachten, von dem im Nachhinein nur noch der Gestank übrig bleibt.
Uwe Klasen:
Zitat:" … für unsere Demokratie … das Miteinander in unserem Land zu gestalten … einander zuzuhören… das eigene Interesse nicht absolut zu setzen …" Fraglich ist, ob damit auch die SPD Beteiligung an Demonstrationen gegen politisch Andersdenke gemeint ist?
Armin Linden:
Das desolate System der Sparkassen vor Jahren - offene Schalter - hat zu diesem unseeligen Zustand geführt. Vormals gab es Trennwände aus Glas. Funktionierte einwandfrei. Die Leute der Bank, hatten Schutz vorab ! Vorstände der Sparkassen - wohl aus Langeweile - erfanden "Neue Sicherheitskonzepte". Das war einfach. Sie standen ja nicht hinter dem Schalter.
Armin Linden:
Das ist sicherlich keine einfache Situation. Vieles war allerdings vor Jahren absehbar. Tempo raus in der Rekultivierung ! Auch ein LGB, das sich sehr zurücknahm. Die Verfüllung des Süd - u. Nordfeldes wurde seinerzeit in geschlossenen Systemen geplant. Transport in Silozügen DIN ISO 9002 zertifiziert. Eigene Logistik & Spedition. Stationär eingeblasen in Mischanlage. Mittels Wasser, Zement + Aschen zu einer Masse konditioniert, Baumechanisch verdichtet. Monitoring. Teures Verfahren i.d. Herstellung. Dies will man heute, mittels LGB vermeiden. Selbst unser Wasser wurde im Produktbaustoff eingemischt - weg ! Ein durchdachtes geschlossenes System. Ca.1.5 Mill. cbm in To. vermischt. Diese Art industrieller Deponieprozesse, heute bei den LGB entschwunden. Selbst die Stoffe, wurden "vereinfacht". Beim Süd- u. Nordfeld bedenken, eine fehlende Baugrundlage für die L79 wurde geschaffen. Glauben Sie, CCU + LGB würden heute M.€. für eine "Nordumgehung" incl. "Süd-L79" ausgeben ? Nie.

Strahlende Gesichter bei Multi-Kulti-Karneval

Heuft:
Muti-Kulti, Mayen bleibt bunt. Genau so soll es sein. Danke an den SKF(Marianne Weingart), Gerd Kohlhaas und Franz Käs. Anpacken,gutes tun und nicht weg schauen, so habe ich Herrn Käs kennengelernt.
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