Leserkommentare
juergen mueller:
Glaubt man den Ausführungen zum Nachdenken von Herrn Klasen, dann wäre es allen CO"-Jüngern angeraten, auch an dieser radelnden Veranstaltung zum Klima- und Umweltschutz nicht teilzunehmen, denn nach seiner These trägt auch die Ausatemluft (nicht nur vorne), insbesondere bei Dauerbelastung zu einem erhöhten Ausstoß an CO2 u. damit zur Erderwärmung bei. Das müsste dann ja auch auf z.B. sexuelle Betätigungen zutreffen, oder? Also auch einstellen. Aber WAS ist mit UNSEREM Energieverbrauch (Fabrikmaschinen, Autos, Computer, Handys, Küchengeräte etc.)? Diese Energie wird erzeugt durch Verbrennung von Kohle, Öl, Gas = CO2. Wald- Grünflächen, die CO2 speichern, schrumpfen/verschwinden - mehr Ackerland u.Viehwirtschaft, da der Mensch weltweit immer mehr Fleisch isst = mehr Rinder/Schweine, die Unmengen von Methan-/Treibhausgas in die Luft rülpsen/furzen. Ich finde - wer radelt sündigt nicht u. wenn er dabei auch mal kräftig ausatmet oder ein Fürzchen lässt - der Umwelt wird`s nicht schaden.
juergen mueller:
D.h. Mensch oben/hinten weniger Ausatmen (durchschnittl.Gasausstoß ca.600 ml pro Tag lt. Atmungs- u. Blähungsanalyse). Auch die richtige Ernährung spielt hierbei eine wichtige Rolle, da Gas hauptsächlich aus Nahrungsmitteln erzeugt wird (unverdauliche oder Übermaß an Kohlehydrate u. Proteine, die nicht vom Dickdarm verarbeitet werden können (z.b. Bohnen, Pilze, Kohl, Zwiebel - das nennt man gärungsfähige Substanzen). Vegetarier produzieren u. stoßen übrigens mehr Gas als Fleischesser aus (sind sie deshalb mehr verantwortlich für den Klimawandel/Erderwärmung als Industrie u. Landwirtschaft?). Vorteil eines Vegetariers: Er hat nur leise, gleichmäßige Blähungen, dadurch einen losen Schließmuskel - man erkennt sie nur an dem Gestank, der vom Gärungsprozeß kommt. 2.Klimakiller KUH: HOCHLEISTUNGSKUH: 700 kg/täglich 50 Kilo Grün-/Kraftfutter = "3 Tonnen" - 1er BMW 128 Gramm pro gef.KM - bei 15000 KM jährlicher Ausstoß "2" To. Wozu da noch über zusätzliche CO2-Emmissionen nachdenken?
Uwe Klasen:
Für die CO²-Jünger zum Nachdenken: Der CO²-Gehalt der Ausatemluft liegt recht konstant bei 4 Prozent (40 Milliliter CO² / Liter). Und so können in Dauerbelastung (Sport, etc.) schnell 2.040 Kilogramm CO² pro Jahr nur durch Atmen produziert werden! Da es bislang keinen wissenschaftlichen Beweis für eine Erwärmung durch zusätzliche CO²-Emmissionen gibt, ist dies eine Propagandaveranstaltung für Gläubige!
Uwe Klasen :
Das ist der richtige Weg, so wie es derzeit ist, hier sei als schlechtes (Vorbild) Beispiel der Fraktionszwang genannt, kann es einfach nicht weitergehen! Das sollten endlich auch die Politiker in Bund und Ländern erkennen und entsprechende Regelungen für die aktive Mitbestimmung der Bürger in die Wege leiten! Vorbild Schweiz!
Michael Daum:
Aufwendungen für die Hinterlassenschaften mancher Hunde als Begründung für die Hundesteuer? Ganz schwaches Argument. Warum ist die Steuer für den zweiten Hund dann höher? Macht der mehr Dreck als der erste? Um den Problemen beizukommen, müsste einfach mehr kontrolliert und Verstöße entsprechend geahndet werden. Die von der Bürgermeisterin genannten Gründe sind daher nur vorgeschoben. Die Hundesteuer ist und bleibt eine ungerechte Steuer, da sie insbesondere die finanziell nicht so gut gestellten stärker trifft als andere. Absolut ins lächerliche gleitet der Artikel aber im letzten Absatz ab. Hundekot auf freiem Feld ist also schlimm, da dort Nahrungsmittel angebaut werden? Und was ist mit den Unmengen an Gülle und Klärschlämmen, die auf unseren Feldern verklappt werden? Die "Krönung" sind aber die Hunde-Toilettenplätze mit Wildblumenwiese. Das gibt eine große Freude, wenn dort die ersten Kinder Sträuße für ihre Mama pflücken. Meine Anregung an die Stadt ist und bleibt daher: Kontrolle!
I. Schumacher:
Das war eine super Veranstaltung und eine super Referentin. Fundiert, mit schönen Geschichten und Gedichten. Hoffentlich kommt Sie mal wieder ! I. Schumacher

Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

m.m:
ja das Leben ist schon hart ,ich fahr zur Entspannung mal eine Runde durch den Wald und lebe mein Gewaltpotential aus. Ist ja leider nicht jeden Tag irgendwo ein Fußballspiel.
juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
Danika Quantius-Weber:
Ist schon schade das es heute jeder nur noch eilig hat. Als wir damals als Kinder auf genau dieser Straße spielten, ging das noch. Wir sind teilweise stehen geblieben um die Autos abzubremsen, das würde ich allerdings bei den Geschwindigkeiten die dort heute gefahren werden nicht mehr empfehlen. Schade ist auch das die Gemeinde sich nicht wirklich richtig dahinter klemmt und etwas unternimmt. Das Problem besteht ja nicht erst seit gestern und hat sich mit der Eröffnung des Einkaufscentrums am Wachtbergring noch verstärkt. Wenn ich zu Besuch in meinem Elternhaus bin bekomme ich ja mit wie die Autos mit Geschwindigkeit aus Richtung Völlig reinfliegen, in der Mitte nochmal Gas geben um an der Kapelle abzubrechen da sie sonst die Kurve nicht schaffen. Von der anderen Seite kommen sie langsamer rein geben dann aber ab Dorfmitte Vollgas. Wäre schön wenn sie weiter an dem Thema dran bleiben würden, damit auch die ehemaligen Kinder von Holzem wissen was in ihrem Dorf passiert.
Thomas Müller:
Super schöne Erfolge! Nur der Vorname von Yuliana ist in der Überschrift leider falsch geschrieben :-)
Roger VIII:
Korrektur der Ergebnisse: 1. Platz: Michael Huckels 2. Platz: Marc Thiesen 3./4. Jörg Karbach/Jörg Schneider
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
Michael Daum:
Gut zu wissen, dass wenigstens die SPD das Problem ähnlich einordnet. An die Adresse des Bürgermeisters und der CDU-Fraktion sei gesagt, dass man ja demnächst auf sämtliche Informationen verzichten kann, wenn sich jeder selbst informieren soll. Leider denkt man da aber wohl nicht an die Menschen, die es aus den verschiedensten Gründen nicht können. Aus meiner Sicht ist hier die Verwaltung in der Bringschuld. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen auch die Frage stellen, für wen sie eigentlich arbeiten. Hier sind nicht nur Paragraphen und Verordnungen gefragt, sondern eine positive Grundeinstellung zum Bürger. Aber da man ja in gewissen Positionen keine Fehler mehr macht, verstehen die Adressaten wahrscheinlich mein Anliegen gar nicht. Daher Danke an Herrn Goerke für den "erweiterten Einblick".
Sebastian Goerke:
Das Thema Information der Öffentlichkeit hat die SPD Fraktion in der besagten Ausschusssitzung adressiert. Vom Bürgermeister und auch aus der CDU Fraktion wurde entgegnet, dass die Informationspolitik einwandfrei und ausreichend sei und man sich ja selbst auch bei den Sinziger Stadtwerken informieren könne. Dass die Information der Öffentlichkeit unzureichend ist haben wir an folgendem Beispiel konkretisiert: In der Niederschrift zur März-Sitzung des Ausschusses heisst es, dass die Präsentation des Leiters der Sinziger Stadtwerke der Niederschrift beigefügt wird, diese fehlte am Tag der letzten Sitzung, wie wir anmerkten im Rats- und Bürgerinformationssystem. Auch bis zum heutigen Tage ist diese Präsentation, die laut Bürgermeister "umfassend" über die Situation informiert, nicht für den Bürger online einzusehen.
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