Blick aktuell - Wirtschaft

Wirtschaft

Maria Laach. Beim diesjährigen Festkonzert der Cappella Lacensis im Rahmen der Laacher Festwoche am Sonntag, 13. August um 19 Uhr wird als zweiter Chor das renommierte Synagogal Ensemble Berlin mit von der Partie sein. mehr...

innogy überrascht Erstklässler in Bad Breisig zum Schulstart

Bewegungspakete fördern Aktivität während der Pause

Bad Breisig. Der erste Schultag ist eine besonders aufregende Sache. Die Erlebnisse sind so intensiv und eindrucksvoll, dass sich selbst viele Erwachsene noch an ihren eigenen großen Tag erinnern. Aufgeregt steht jedes Kind da, inmitten der Klassenkameraden und umklammert stolz die Schultüte. Es ist eine neue Welt, in die die Kinder an diesem Tag eintauchen. Lernen, Zuhören, Konzentrieren - die Ansprüche sind hoch. mehr...

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Ahrwein des Jahres 2017

Heimersheim. Jüngst erlangten gleich zwei der bereits mehrfach ausgezeichneten Spätburgunder des Weingutes Nelles Spitzenplätze bei der Bewertung zum „Ahrwein des Jahres 2017“. In der Kategorie „Kultwein“ erzielte der 2015er B-52 den ersten Platz. Das gleiche Spitzengewächs aus dem Jahr 2014 punktete die unabhängige Expertenjury um den Prüfungsvorsitzenden und Chefredakteur des Gault Millau Carsten Henn auf den dritten Platz. mehr...

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Are Gymnasium zu Gast

Bad Neuenahr. Für den Sport-Grundkurs der Klassenstufe 11 des Are-Gymnasiums hieß es am vergangenen Dienstagnachmittag „Vollgas geben!“ im Bella Vita Frauenfitnessstudio in Walporzheim. mehr...

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8 x 40 = 640 Jahre Betriebszugehörigkeit

Raubach. Auf insgesamt 640 Jahre Betriebszugehörigkeit blicken in diesem Jahr acht Mitarbeiter bei Metsä Tissue zurück. Werkleiter Markus Claaßen freute sich Hubert Jacobs, Axel Lütsch, Gerd Scharfenstein, Gerd Schumacher, Dieter Schwarz und Wolfgang Theis im Rahmen einer Feierstunde für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit im Namen von Metsä Tissue Dank für die langjährige und sehr gute Zusammenarbeit auszusprechen. mehr...

- Anzeige -Kaufhaus Moses prämiert die beste Marmelade

Selbstgemachtes aus der Einmachküche

Bad Neuenahr. Reichlich regionale Früchte, Obst und Getreide – das sind die Sinnbilder des Erntedankfestes. Im Kaufhaus Moses in Bad Neuenahr wurde am vergangenen Wochenende ein Erntedankfest mit Weinverköstigung gefeiert. Denn die Lese der Weintrauben und der Rebensaft spielen im Ahrtal naturgemäß eine wichtige Rolle. So konnten sich Besucher am Wochenende durch sechs verschiedene Sorten aus der Region, kredenzt von Brogsitter und der Winzergenossenschaft Mayschoss, durchprobieren. mehr...

-Anzeige-Jaeger Orthopädie ist immer einen Schritt voraus

Starker Auftritt des „JO-Teams“ mit Unterstützung vom Superhelden „Ironman“

Lahnstein. Jaeger Orthopädie machte durch einen modernen Auftritt und neuem Outfit mit einem Werbestand mitten im Globusmarkt in Lahnstein auf sich aufmerksam. Einkaufen und gleichzeitig auch das Sanitätshaus vor Ort besuchen, das war neun Tage lang möglich und dieses Angebot wurde ausgiebig genutzt. Seit 20 Jahren ist Jaeger Orthopädie in Lahnstein ansässig und bereits seit 14 Jahren ist das Fachgeschäft mit insgesamt 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Hermsdorfer Straße ortsfest. mehr...

-AnzeigeHaunted Forest – es wird wieder richtig gruselig in Koblenz !!!

Halloween im Stadtwald

Koblenz. Die Active-English-Community MyPlace und ihre Mitglieder laden am 31.10.2017 zum 6. Mal zur großen Halloween-Gruselshow im Koblenzer Stadtwald ein. Rund um das Forsthaus Kühkopf warten viele Halloween-Attraktionen auf die Besucher. mehr...

-Anzeige-Aktionstage in der Südstadt-Apotheke Andernach

Straßenfest mit Venen

Andernach. Hurra, die Straße ist endlich fertig: Diesen Anlass hat die Südstadt-Apotheke während der Venenaktionstage gefeiert. Es war ein Straßenfest mit vielen Überraschungen und Aktionen. Ob Glücksrad, Dosenwerfen oder Gewinnspiel - viele treue Kunden folgten der Einladung und feierten mit. 78 Gewinnspielteilnehmer wussten die richtige Antwort: 473 Tage dauerte es bis zur Fertigstellung der Straße. mehr...

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Fachmännische Beratung vor Ort

Niederzissen. Im September 1992 eröffnete in der Kapellenstraße / Ecke Mittelstraße in Niederzissen der damals 28 jährige Optikermeister Franz Müller sein Fachgeschäft für Brillen und Kontaktlinsen. Optik Müller Niederzissen fand in den Räumlichkeiten eines ehemaligen Schuhmacherbetriebes sein Zuhause. mehr...

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Kniffe und Tipps zum Reinigen und Pflegen

Andernach. Bei den Hörtreffs, die das Unternehmen BECKER Hörakustik regelmäßig in seinen Geschäftsräumen in Simmern organisiert, werden Themen rund ums gute Hören und Verstehen angesprochen. Gleichzeitig haben Hörgeräte-Träger Gelegenheit, sich im Kreis von Gleichbetroffenen auszutauschen. mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
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