BLICK aktuell - Neueste Nachrichten aus Vallendar

Vallendar

Landeskriminalamt und Verbraucherzentrale informieren über Betrugsmaschen

Warnung vor falschen Polizisten: Fiese Trickbetrüger, die an Ihr Geld wollen

Mainz. In Rheinland-Pfalz häufen sich die Fälle, in denen vorwiegend ältere Menschen Opfer von Trickbetrügern werden, die sich als Polizisten ausgeben. Das Ziel der Betrüger ist es, das Vertrauen der Opfer mit erfundenen Geschichten zu erschleichen und sie unter Druck zu setzen. Diese Verbrecher - getarnt als Polizeibeamte - möchten, dass Sie Ihr Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände herausgeben. Das... mehr...

Musical der IGS Pellenz aus Plaidt war mit fünf Vorstellungen in Polch zu Gast

„Die Sternenprinzessin“ fasziniert alle Menschen von sechs bis 80 Jahren

Polch. Kaum etwas vermag junge und alte Menschen so in den Bann zu ziehen wie ein Musical, das vielfältig und kreativ daherkommt. Es verbindet Gesang, Schauspiel sowie Tanz und vermittelt zahlreiche Emotionen: Liebe und Leid, Elend und Glamour, Leidenschaft und Romantik. Menschen lassen sich von der Musik verzaubern und werden mitgenommen in eine andere Welt. mehr...

HwK-Vollversammlung wählt Ralf Hellrich einstimmig zum künftigen Hauptgeschäftsführer

Wichtige Entscheidungen für die Zukunft

Koblenz. Die Vollversammlung der Handwerkskammer (HwK) Koblenz hat wichtige Entscheidungen für die künftige Entwicklung des Handwerks im nördlichen Landesteil und im Sinne ihrer 19.400 Betriebe getroffen: Einstimmig wurde Ralf Hellrich von den 38 stimmberechtigten Mitgliedern der Vollversammlung zum künftigen Hauptgeschäftsführer gewählt. Sowohl die Vertreter der Arbeitgeber wie auch die der Arbeitnehmer gaben dieses überzeugende Votum ab. mehr...

Weihnachtsoratorium in Vallendar und Kottenheim

Jauchzet, Frohlocket, auf, preiset die Tage

Kottenheim/Vallendar. Es ist eine ursächsische Tradition. Die Aufführung des Bach’schen Weihnachtsoratoriums gehört zur Advents- und Weihnachtszeit wie Plätzchen und Gänsebraten. Daher ist es kein Zufall, dass sich der ehemalige Koblenzer Universitätsmusikdirektor Ron-Dirk Entleutner, selbst gebürtiger Leipzig und Ex-Thomaner, für ein Kooperationsprojekt Leipzig – Koblenz genau dieses Werk aussucht. mehr...

Politik

Dörfer dürfen den Anschluss nicht verpassen

KREIS MYK. 257 Menschen leben in Münk. Ein kleines Dorf in der Vordereifel, ohne Kindergarten und Grundschule, aber mit einer intakten Dorfgemeinschaft und einem regen Vereinsleben rund um Schützen, Feuerwehr, Möhnen und Junggesellenverein. Landrat Alexander Saftig stattete Münk nun einen Besuch ab. Er wollte wissen, wo den Einwohnern des Dorfes der Schuh drückt und machte deutlich: Ihm liegen gerade die Dörfer und ihre Zukunft sehr am Herzen. mehr...

Die Kreisverwaltung informiert

Vereine anmelden

Kreisgebiet. Wer eine gemeinsame Sprache spricht, der trifft sich gerne zum Austausch oder zu gemeinsamen Aktivitäten. mehr...

Josef Oster im KPV-Bundesvorstand

„Ich setze mich in der KPV für eine kommunalfreundliche Politik ein“

Braunschweig. Josef Oster wurde am 11. November in Braunschweig in den Bundesvorstand der Kommunalpolitischen Vereinigung der CDU/CSU (KPV) gewählt. Oster, der 16 Jahre lang Bürgermeister der Verbandsgemeinde Bad Ems war, will seinen großen kommunalpolitischen Erfahrungsschatz in die KPV-Arbeit einbringen. mehr...

Lokalsport

B- und C-Trainer-Fortbildung des Tennisverbandes Rheinland (TVR)

Gut besuchte Fortbildungsveranstaltung

Koblenz. Rekordverdächtige 66 Teilnehmer besuchten die kombinierte B- und C-Trainer-Fortbildung des Tennisverbandes Rheinland (TVR) im Landesleistungszentrum in Koblenz. TVR-Verbandstrainer Sascha Müller und Alexander Jakubec, Mitglied des TVR-Lehrteams, führten durch das vielseitige Programm. Nach der Begrüßung durch Alexander Specht, unter anderen für Lehre und Ausbildung zuständiges TVR-Präsidiumsmitglied,... mehr...

Fußball in der Verbandsgemeinde Vallendar - Saison 2017/18

Vallendar siegt im Derby doppelt

VG Vallendar. Einen problemlosen Auftritt legte der SC Vallendar im Verbandsgemeindederby gegen den SV Niederwerth auf das Parkett. Vier Tore, gleichmäßig auf beide Halbzeiten verteilt gelangen dem Tabellendritten aus Vallendar. Niklas Jösch (21,) und Amando Reinhardt (40.) sorgten für eine beruhigende Pausenführung. In Halbzeit zwei schraubten dann Dogan Cevic (59.) und nochmals Jösch das Ergebnis... mehr...

Lauftreff SV Weitersburg

Sportliche Vampire liefen durch Kobern-Gondorf

Weitersburg. Das Monster und Gespenster nicht nur Süßes wollen und Leute erschrecken, sondern auch richtig sportlich sein können, sah man beim Münz-Halloweenlauf am 31.10.17 in Kobern-Gondorf. In dem dank Lichterkunst und Schauerdeko zum Gruseldorf verwandelten Moselort waren etwa 750 Läufer in verschiedenen Leistungsklassen an den Start gegangen. Der Start und das Ziel beim Münz-Halloweenlauf war... mehr...

Wirtschaft

-Anzeige-

Jürgen B. Hausmann: Alle Jahre widder

Koblenz. Wunderbare neue Geschichten rund ums Christfest präsentiert Jürgen B. Hausmann in seinem diesjährigen Weihnachtsspecial „Alle Jahre widder“. Am Donnerstag, 30. November um 20 Uhr stimmt der Kabarettist das Publikum in der Rhein-Mosel-Halle schon mal auf die Festtage ein. Denn zwischen Plätzchenbacken, Weihnachtsgans und Silvesterpunsch darf natürlich auch eine gute Portion Humor nicht fehlen. mehr...

-Anzeige-„BLICK aktuell“ lädt zum Malwettbewerb ein -3 Eisenbahnsets und 1 Eintritt ins Phantasialand zu gewinnen

Wer malt den originellsten Weihnachtsbaum?

Region. Bald ist es wieder soweit, die Advents- und Weihnachtszeit steht vor der Tür und überall wird alles weihnachtlich und festlich dekortiert. Auch die Weihnachtsbäume werden aufgestellt und jeder davon sieht immer ganz besonders aus, wie auch in den heimischen vier Wänden. Meistens ist er ja ganz klassisch dekoriert, mit Kugeln, Schleifen und Kerzen. Aber wie würdet ihr Kinder Euch einen ganz... mehr...

-Anzeige17. Koblenzer HörDialog

„Neues Hören – ganz aktuell“

Koblenz. Seit 17 Jahren findet jährlich der „Koblenzer HörDialog“ statt. Dieser ist als Informationsveranstaltung für Endverbraucher konzipiert. Jeder „Koblenzer HörDialog“ hat ein aktuelles Schwerpunktthema rund ums Hören. Bisherige Themen waren Tinnitus, implantierbare Hörsysteme, PädAkustik, Hören und Demenz uva. mehr...

Arbeitstreffen der Vorstände von Arbeitsagenturen und HwK Koblenz

Gemeinsam für Fachkräftesicherung

Koblenz. „Gemeinsam funktioniert die Beratung optimal“, so ein Fazit der Agenturen für Arbeit (AA) im nördlichen Rheinland-Pfalz und der Handwerkskammer (HwK) Koblenz. Bei einem Treffen der Vorsitzenden der Geschäftsführung der Arbeitsagenturen Ulrike Mohrs, Koblenz-Mayen, Karl-Ernst Starfeld, Neuwied, Elmar Wagner, Montabaur und Gundula Sutter, Bad Kreuznach mit Kurt Krautscheid und Bernd Hammes,... mehr...

Termine

Lions Club Vallendar

10. Hör- und Singerlebnis

Vallendar. Das stimmungsvolle Benefizkonzert des Lions Club Vallendar findet zum 10. Mal in der Pilgerkirche Schönstatt statt. mehr...

Kreisfeuerwehrverband Mayen-Koblenz e.V.

Jahreshauptversammlung

Kreis Mayen. Die diesjährige Jahreshauptversammlung (JHV) des Kreisfeuerwehrverbandes Mayen-Koblenz e.V. findet am Sonntag, 26. November, um 9.30 Uhr im „Bürgerhaus“ in Mayen-Hausen statt. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Neuwahl der drei Kassenrevisoren für 2018 und die Neuwahl des Vorstandes; a) Vorsitzender, b) zwei stellvertretende Vorsitzende, c) Kassenverwalter, d) Schriftführer, Bericht aus den Fachgebieten sowie Ehrungen. mehr...

ILCO Informationsveranstaltung

Stomaversorgung

Koblenz. Die deutsche IlCO, Region Rhein, Ahr, Mosel Lahn ist eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit künstlichem Darmausgang, künstlicher Harnabteilung und Darmkrebs, trifft sich am Dienstag, den 14. November um 17 Uhr im DRK „Haus der Begegnung“ Alte Feuerwache , An der Liebfrauenkirche 20, in Koblenz. mehr...

Förderverein Gitarrenkultur e.V.

Gittarenkonzert in der Lukaskirche

Vallendar. Der Förderverein Gitarrenkultur e.V. lädt ein zu einem Gitarrenkonzert mit dem Duo Jens Müller und Martin Becker, Gitarre und Querflöte. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
juergen mueller:
Liebe Frau Daubländer, Sie haben sich sicherlich vertan, NEIN, wir sind nicht auf FACEBOOK. Ich wüsste nicht, dass (bis auf den Ihren) den Kommentaren zu entnehmen ist, dass Politiker "nix" arbeiten und trotzdem fürstlich belohnt werden. Ich gehe mal davon aus, dass Sie nur nicht verstanden haben, um was es hier geht, weder um bestimmte Personen, noch um Neid etc., sondern um eine Berufsgruppe, die meiner Meinung nach unrechtmäßig in den Genuß von Bezügen kommt, die alleine zu Lasten des Steuerzahlers gehen und durch nichts zu rechtfertigen sind. Wenn Sie das für rechtmäßig befinden, dann ist das Ihre Meinung. Vielleicht werden Sie Ihre Meinung noch einmal revidieren, wenn Sie nach einem arbeitsreichen Leben bis 67 (oder länger?) von 700 oder 800 Euro Rente im Monat leben müssen. Churchill hat mal gesagt:"Die größte Lehre im Leben ist, dass Esel manchmal Recht haben".
Tina Daubländer:
Wenn es stimmt, dass man als Politiker eigentlich nix arbeiten muss und dafür fürstlich belohnt wird, warum lassen sie sich denn nicht als Politiker in ein Amt wählen??? Wäre doch sehr hilfreich, wenn Sie mit ihrem gesunden Menschverstand und Durchblick mitarbeiten, dass gute Politik gemacht wird. Ich würde sie gerne wählen, wenn sie gute Ideen verfolgen und dann noch die Hälfte ihrer - sowieso überhöhten - Bezüge für gute Zwecke spenden. Ich ahne ihre Antwort schon. Sicher weil ein geheimer Zirkel diese Posten einfach unter sich verschachert und Wahlen ohnehin Makulatur sind. Neee, ist klar.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
juergen mueller:
Im städtischen HAUSHALT 2017 waren für den Spielplatz bereits Gelder vorgesehen. Passiert ist NIX, weil der Spielplatz im aktuellen Bebauungsplan garnicht mehr vorgesehen war, sondern zugunsten einer WOHNBEBAUUNG geändert wurde. Und davon hat die SPD-Fraktion nichts gewusst und jetzt soll der Bebauungsplan wieder geändert worden sein zugunsten einer Spielplatzmodernisierung 2018 am alten Standort? Klima ist eine Menschheitsfrage - sagt die Politik (und tut NIX). Um das zu ergänzen - auch das ist eine Menschheitsfrage:"Kann man der Politik noch glauben?" Das meine liebe SPD-Fraktion, in puncto Spielplatz, glaube ich erst, wenn es in der Zeitung schwarz auf weiss steht, da die Liste der Zusagen, die 2017 als versprochen getätigt wurden, sehr lang ist und mir noch in den Ohren klingt, dass neuer WOHNRAUM absolute Priorität besitzt.
juergen mueller:
Es müsste doch jeder mittlerweile begriffen haben, dass die Stadtpolitik den Nutzeffekt für SICH darin sieht, dass die Verwaltung von Dingen entlastet wird, die weniger von Bedeutung sind, aber ZEIT (und damit Geld) kosten. Das soll durch den OBR-Ortsvorsteher kompensiert werden. Entscheidungsbefugnis hat der OBR in wirklich wichtigen Dingen (die ich hier nicht auflisten muss) KEINE, er kann sie nur an den Stadtrat oder die Verwaltung weiterleiten als "Kummerkasten" der Bürger, der ein Schweine(steuer)geld kostet. Das ist aber auch alles, was an Bürgernähe dabei herauskommt. Und Demokratie? Das aus einem Politikermund zu hören, ist Alltag, gehört zum Vokabular. Warum muss eine politische Organisation immer Steuergeld kosten? Warum ist der OBR gleichzeitig der Tummelplatz für Politiker, z.B. Stadtratsmitglieder? Warum keine politische Selbstorga. (Bürgerinitiative ehrenamtlich), Gruppe von Bürgern, die spezielle Bedürfnisse durch die Politik nicht verwirklicht sieht?
Regionale Kompetenzen

 
Service
Lesetipps
GelesenBewertet