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Polch feiert doppelt: „30 Jahre Stadtrechte / 25 Jahre WfG“

Polch. Eröffnet wird das Eventwochenende am Freitag, 13. Oktober mit der ultimativen Hüttengaudi. Am Samstagabend, 14. Oktober lockt die Abendveranstaltung mit einer abwechslungsreichen Mischung aus Musik, Tanz und jeder Menge Live-Shows. Samstags geht’s heiß her! mehr...

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„Eifelhandwerker“ Die neue CD von Kai Kramosta

Region. Wenn Jesus Christus Handwerker war, was hat er dem lieben Gott für die Anfahrt zum Himmel berechnet? Wären Adam und Eva Eifelaner gewesen, hätten sie anstatt dem Apfel die Schlange gefressen? Bedeutet schlüsselfertiges Bauen in der Eifel, dass man bei der Schlüsselübergabe vollkommen fertig ist? Handeln Dorfhandwerker oft im Eifler des Gefechts? Der XXL-Satiriker Kai Kramosta kann dies beantworten - schlau am Bau. mehr...

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Die schönste Rabattmarke am Rhein

Region. Viele kennen ihn schon, den Rheintaler. Von der wunderschönen Medaille aus Neusilber gibt es 65 Motive zwischen Speyer und Duisburg. 140 Partner des Herausgebers Rheintal e.V. geben gegen Vorlage (nicht Abgabe) eines Rheintalers großzügige Rabatte – unabhängig vom Motiv, übertragbar und ohne Datensammeln. Der Preis beträgt einmalig 12,90 Euro. mehr...

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Karneval für Alle! Wahnsinns- programm am Südstadion

Köln. VIVA COLONIA – Kölns große Karnevals-Party im wunderschönen Holz-Zelt am Südstadion geht 2018 in die nächste Runde – und erstmals steht auch die kölsche Top-Band Höhner auf der Bühne. „VIVA COLONIA – da simmer dabei, freut sich Frontmann Henning Krautmacher. mehr...

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Beim Autofahren ist größte Konzentration gefragt!

Nürburg. Das Handy klingelt, das Kind weint, der Hund bellt – die alltäglichen Ablenkungen beim Autofahren sind zahlreich und prasseln unermüdlich auf den Fahrer ein. Ist man sonst ein guter und konzentrierter Autofahrer, so können Handy, Radio & Co. zu kleinen Unaufmerksamkeiten führen. Doch besonders diese können große Folgen haben. mehr...

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Große Jubiläumsfeier mit kölschen Stars

Bad Breisig. Am 21. Oktober feiert die KG Bad Breisig ihr 125-jähriges Jubiläum mit einer Musikshow der Superlative: Miljö, Querbeat, SchälPänz und die Paveier kommen in die Jahnhalle. Einlass ist um 18.30 Uhr, das Musikprogramm beginnt um 20 Uhr und wird voraussichtlich gegen 24 Uhr enden. mehr...

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Das simmer dabei – dat es prima! VIVA COLONIA 2018 mit de Höhner

Köln. VIVA COLONIA – Kölns große Karnevals-Party im wunderschönen Holz-Zelt am Südstadion geht 2018 in die nächste Runde – und erstmals steht am 3. Februar beim großen Benefiz-Special für DAT KÖLSCHE HÄTZ auch die kölsche Top-Band Höhner auf der Bühne. „VIVA COLONIA – da simmer dabei, freut sich Frontmann Henning Krautmacher. „Wenn wir schon den Titel der Veranstaltung prägen durften – dann wollen... mehr...

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Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
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