Blick aktuell - Politik

Politik

Kreisverwaltung Ahrweiler informiert

AWB hat Online Gebührenrechner installiert

Kreis Ahrweiler. Wer wissen möchte, wie viel Müllgebühren ab 2018 für seinen Haushalt voraussichtlich anfallen, kann dies selbst ermitteln. Der Abfallwirtschaftsbetrieb Kreis Ahrweiler (AWB) hat einen Online-Gebührenrechner installiert. Unter www.meinawb.de (Konzept 2018) lassen sich vier Hauptfelder anklicken: zur Personenzahl im Haushalt, zur Frage ob Eigenkompostierer oder Nutzer einer Biotonne,... mehr...

Migrationsbeirat Andernach lädt ein

Öffentliche Sitzung

Andernach. Im Ratssaal, Historisches Rathaus, Hochstraße 52-54, Andernach, findet am Dienstag, 28. November um 18 Uhr die 14. Sitzung des Beirats für Migration und Integration der Stadt Andernach statt. Themen werden unter anderem sein: Referat von Frau Abir Ali vom „Solidaritätsverein der Eziden in Deutschland“, Bericht des Vorstands, Aktivitäten und Termine 2018, Sonstiges. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, an dieser Sitzung teilzunehmen. mehr...

Andernacher Seniorenbeirat lädt ein

Aktuelle Sprechstunde

Andernach. Die nächste Sprechstunde des Seniorenbeirats ist am Donnerstag, 23. November von 10 bis 12 Uhr im Historischen Rathaus, kleiner Saal (neben Stadtbücherei), Hochstraße 52-54. Ansprechpartner ist an diesem Tag Rudolf Bannert. Die Sprechstunden des Seniorenbeirats finden in der Regel alle 14 Tage donnerstags statt. Während der Sprechstundenzeiten sind die Ansprechpartner erreichbar unter Tel. mehr...

Aktion des SPD-Stadtverbands Andernach

Krippenbauer mit Frühstück erfreut

Andernach. „Auch im 25. Jahr ihres Bestehens wäre die lebende Krippe auf dem Andernacher Marktplatz kaum denkbar. Die zahlreichen ehrenamtlich Tätigen tragen somit auf unvergleichliche Weise zu einem Stück Andernacher Stadtgeschichte bei. Der Weihnachtsmarkt in unserer Stadt ohne die lebende Krippe – das wäre wohl für einen Großteil der Andernacherinnen und Andernacher unvorstellbar“, so der Vorsitzende des SPD-Stadtverbandes Andernach, Marc Ruland, MdL. mehr...

Mainz. Auch in diesem Jahr werden rheinland-pfälzische Abgeordnete am 9. November 2017 landesweit an weiterführenden Schulen zu Gast sein. „Dieser bundesweit einmalige Schulbesuchstag hat sich seit seiner... mehr...

Weitere Artikel

Wählerinitiative „Wir für Achim“ unterstützt Andernacher Oberbürgermeisterkandidaten

Achim Hütten erhält breite Unterstützung

Andernach. Weit über hundert Bürgerinnen und Bürger haben in den vergangenen Tagen und Wochen ihre Unterstützung für den SPD-Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters, Achim Hütten, ausgesprochen. Achim Hütten stehe seit nunmehr 1994 als Oberbürgermeister an der Spitze der Bäckerjungenstadt und habe diese wie nur wenige vor ihm geprägt, so das gemeinsame Fazit der Unterstützerinnen und Unterstützer... mehr...

Politiker hautnah am Rhein-Gymnasium Sinzig

Aktive Bürger sichern eine stabile Dmeokratie

Sinzig. Warum besteht eine große Ungerechtigkeit in der Notengebung von Bundesland zu Bundesland? Warum erhalten Krankenschwestern eine zu geringe Bezahlung? Wie sollte man sich AfD-Mitgliedern gegenüber verhalten? Gibt es einen Lobbyismus im Landtag? Lässt sich die weitere Zersiedelung stoppen, auch in Anbetracht des Insektensterbens? mehr...

Ende der Bauarbeiten in der Kripper Straße in Sinzig

Ab Ende des Monats wieder freie Fahrt

Sinzig. Eine der größeren Tiefbaumaßnahmen der Stadt Sinzig 2017 neigt sich dem Ende entgegen. Im Rahmen der Erschließung der Kripper Straße wurden im ersten Bauabschnitt seit dem Frühjahr dieses Jahres die neuen Wasser- und Abwasserleitungen verlegt sowie die Fahrbahn neu hergestellt. Die Gesamtkosten für dieses Projekt liegen bei rund 550.000 Euro. mehr...

Senioren-Information Sinzig

Adventskaffee verschiebt sich

Sinzig. Der ursprünglich für Dienstag, 12. Dezember geplante Adventskaffee der Senioren-Information Sinzig verschiebt sich aus organisatorischen Gründen auf Donnerstag, 14. Dezember, (Ort: Rathaussaal Sinzig/Beginn: 15 Uhr). mehr...

Telefonische Sprechstunde

Guido Ernst im Gespräch

Bad Breisig. Der CDU-Landtagsabgeordnete Guido Ernst bietet allen Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlkreises (Bad Breisig, Brohltal, Remagen und Sinzig) eine Telefonsprechstunde an. Unter Tel. (0 26 33) 46 90 992 ist der Christdemokrat am Montag, 27. November, von 10 bis 11 Uhr erreichbar. Pressemitteilung des mehr...

Oedingen feierte das Martinsfest

Große Kinderschar zog mit Fackeln durch den Ort

Oedingen. Die Ortschaft Oedingen weist mittlerweile eine riesige Anzahl an Kindern auf. Dies bewies zuletzt der Martinszug im Rheinhöhenort, der durch Teilnehmer und interessierte Besucher am Straßenrand eine große Stärke aufwies. Eingestimmt durch einen katholischen Gottesdienst und animiert durch prächtigen Lichterschmuck an Häusern und Vorgärten zogen die Kinder mit Begleitern durch die Gassen.... mehr...

Hauptversammlung der CDU Oberwinter-Rolandswerth Unkelbach

Bundestagswahl und neuer Vorstand im Fokus

Oberwinter. Auf der diesjährigen Hauptversammlung des CDU-Ortsverbands Oberwinter-Rolandswerth-Unkelbach im „Alt-Oberwinter“ konnte der langjährige Vorsitzende Werner Jung den anwesenden Mitgliedern über ein ereignisreiches Jahr 2017 berichten, das ganz im Zeichen des Bundestagswahlkampfs im September stand. War auch der persönliche Einsatz vieler des 44 Mitglieder zählenden Ortsverbands an Infoständen... mehr...

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Kommentare
Tobias Schneider:
Ich bin Hofmann-Göttig dankbar, dass er schweren Schaden in Millionenhöhe von der Stadt abgewendet hat. 2010/2011 wollte Walterpeter Twer als der Herausgeber der Rheinzeitung die Stadt drängen, der TUS Koblenz für viele Millionen ein neues Stadion zu bauen. (Die TUS war damals kurz in der 2. Bundesliga.) Das hätte die Stadt viele Millionen gekostet. Hofmann-Göttig war standhaft und hat der TUS erklärt, dass die Stadt sich das nicht leisten kann. Hätte sich Walterpeter Twer durchgesetzt, hätte die Stadt jetzt ein riesiges Stadion für einen unterklassigen Verein und Millionen zusätzlicher Schulden am Hals. Daher: Danke JoHo, dass Sie trotz der publizistischen Macht von Herrn Twer Rückgrat bewiesen haben. Die RZ hat den OB danach lange nicht mehr im Bild abgedruckt oder wohlwollend über ihn berichtet. Ich vermute, dass das aktuelle Herumreiten auf den Verfehlungen von Herrn Hofmann-Göttig gerade in der Rheinzeitung ein spätes Nachtreten von Herrn Twer ist.
juergen mueller:
Ihren Einkommensvergleich kann ich weder nachvollziehen noch akzeptieren. Es ist mir bekannt was in der Wirtschaft, Ärzte- u. Apothekerschaft verdient wird, aber auch, welchem Verantwortungs- u. Entscheidungsbewußtsein z.B. letztere unterliegen. Hat es negative Folgen, dann hat es strafrechtliche Konsequenzen - ein Politiker bestreitet erst einmal, tritt dann zurück, kassiert dennoch automatisch Übergangsgeld (für jedes Jahr als MdB einen Monat in voller Höhe - derzeit 9542 Euro bis zu 1 1/2 Jahre). Langzeitabgeordnete kassieren defacto bis zu 171.756 Euro. Dazu kommt ein bereits für jedes Jahr als MdB fälliger Pensionsanspruch von 239 Euro monatlich. DAS alles zahlt der STEUERZAHLER. Eine solch generöse Altersversorgung gibt es nur bei uns. Das ist KEIN Ärgernis, sondern eine Sauerei hoch 3. Ich wüsste nicht, dass die von Ihnen angesprochenen mittelständischen Unternehmen oder Radiologen in diesen Genuss kommen, sondern vielmehr für ihr Geld hart "arbeiten" müssen.
Thomas Schmitz:
Hallo Herr Müller, klar, kann man die Bezahlung jetzt nicht mit der Bezahlung eines durchschnittlichen Angestellten vergleichen. Aus meiner Tätigkeit als Steuerberater weiß ich, was so manch Inhaber eines mittelständischen Unternehmens oder zum Beispiel ein Radiologe an Einkommen hat. Zum Teil übersteigt das die von Ihnen genannten Beträge deutlich. Wenn man dann sieht, welche Bedeutung die Entscheidungen eines Abgeordneten für uns alle haben kann, halte ich die Bezahlung nicht für unangemessen.
juergen mueller:
Es gibt Zeitgenossen, die einen auf der Straße unaufgefordert anquatschen - JA, ich habe diesen Artikel zum Anlass genommen mich zu der Finanzierung der MdB durch den Steuerzahler zu äussern. Vergessen habe ich zu erwähnen, dass diese 2014 mal so einfach beschlossen, ihre Einkünfte an den sogen. Nominallohnindex zu koppeln (durchschnittliche Entwicklung der Bruttomonatsverdienste der Beschäftigten), um einer öffentlichen, strittigen Debatte, verbunden mit der Diätenerhöhung, zu entgehen. Desweiteren, sich unsere sogen. Volksvertreter neben ihrem "regulären Politikersalär" eine Reihe versteckter Nebenleistungen gönnen. Auch die Frage bleibt, warum die MdB nicht selbst für ihre Pension privat vorsorgen müssen, sondern der Steuerzahler? Warum bekommen diese eine STEUERFREIE Kostenpauschale von monatl. 4318 Euro? Warum muss der Steuerzahler für diese ungerechtfertigte Vollalimentation mit seiner Arbeitskraft aufkommen um selbst nachher Altersarmut genießen zu dürfen?

Den Rücken der Gläubigen stärken

Thorsten Meier:
Guten Tag Herr Hambürger, ich verstehe nicht, was Sie unter UNSERE Kollekten und Kirchensteuer verstehen. Wenn Sie aus der Kirche ausgetreten sind, wird von Ihrem Gehalt doch keine Kirchensteuer eingezogen. Es zwingt Sie doch auch keiner, Geld für eine Kollekte zu geben. Warum sprechen Sie Kirche das Recht ab, frei über die Nutzung Ihrer Gelder zu entscheiden? Die Kirche maßt sich doch auch nicht an, Ihnen vorzuschreiben, was Sie mit ihrem Geld machen. Liebe Grüße Thorsten Meier
juergen mueller:
Die jetzige Aufregung kann ich beim besten Willen als einer derjenigen nicht verstehen, der bereits vor 38 Jahren seinen Kirchenaustritt begründet vollzogen hat. Limburg und Södertälje gab es zu diesem Zeitpunkt ebenfalls schon - auch, dass kirchlicherseits Spenden z.B. für ein Kinderhilfswerk eingefordert wurden, Spenden, von denen ein kirchlicher Würdenträger seine "PENTHOUSWOHNUNG" renovieren ließ. An der Scheinheiligkeit und der Macht des Geldes hat sich auch nach Jahrhunderten kirchlicherseits NICHTS geändert, im Gegenteil, es gehört nach wie vor dazu. Der Slogan:"Den Rücken der Gläubigen stärken" ist genauso vermessen u. penetrant heuchlerisch scheinheilig, wie, als wenn ein Politiker "der Gläubigen" mit ersetzt "der Bürger" hinausposaunt. Wem bekannt ist, welcher "Reichtümer (Bares inkl. Immobilien, Ländereien)" sich die Kirche erfreuen darf, der sollte sich doch fragen:"WARUM stärkt man den Rücken der Gläubigen u. Hilfsbedürftigen nicht davon?" WARUM immer "DIE ANDEREN?"
Armin Linden:
Ich kann Sie sehr gut verstehen M. Hambürger. Wer sich mit Kirchen, mit beiden - i.d. Tiefe beschäftigt, stellt fest, was für ein Partyzug mit Riesem Anhang seit Jahren unterwegs ist. Party all over the world. Bonifatius - Caritas ..egal wer. Am besten ist die Partymeile der Evangelisten. Die nehmen direkt Familie u. Partner mit. Ordentlich abfüttern. Dieses ganze unkultivierte Verhalten, wurde hier bei uns massiv durch Deutsche Bischöfe gefördert. Nichts anderes. Da fällt auch "Benedetto" als Türöffner Kirche ist kein Vorbild mehr. Pfarrer vor Ort müssen ran. Trier - München - Berlin feiert Party. Jetzt bauen wir erst mal in Schweden-
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