Mammographie-Screening-Bus kommt nach Bad Breisig

Brustkrebs-Früherkennung

Pinkfarbener Truck steht ab 19. Juni auf dem Edeka-Zentralparkplatz B9

Brustkrebs-Früherkennung

Bei der Screening-Untersuchung werden modernste digitale Mammographiegeräte eingesetzt. Jede Aufnahme wird von zwei besonders erfahrenen Radiologen beurteilt.Foto: Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein

13.06.2017 - 11:36

Bad Breisig. Vom 19. Juni bis 10. August 2017 kommt der Mammographie-Screening-Bus wieder nach Bad Breisig und wird während dieser Zeit auf dem Edeka-Zentralparkplatz B9 stehen. Mit dem Mammobil haben rund 4.200 Frauen von 50 bis 69 Jahren aus der Region die Möglichkeit, wohnortnah am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilzunehmen. Eine Einladung geht an die Frauen aus 53498 Gönnersdorf, Bad Breisig, Waldorf, 53489 Sinzig, Bad Breisig, Sinzig Bad Bodendorf, 56656 Brohl-Lützing und 53498 Gönnersdorf. Nach dem Standort Bad Breisig wird der Screening-Bus seinen nächsten Standort in Unkel einnehmen.


Bus ist mit modernstem Mammographiegerät ausgestattet


Alle zwei Jahre haben Frauen zwischen 50 und 69 Jahren einen Anspruch auf eine Mammographie-Screening-Untersuchung. Mit einem Vorlauf von ca. 3 Wochen werden sie per Post über ihren persönlichen Untersuchungstermin informiert. „Sollte eine anspruchsberechtigte Frau aus dem oben genannten Postleitzahlengebiet bis Mitte Juli keine schriftliche Einladung erhalten haben, kann sie sich über das Rheinland-Pfalz weite Screening-Telefon 06321-9674040 einen Termin geben lassen“, raten die beiden Programmverantwortlichen Ärzte des Screening-Programms Mittelrhein, Dr. Toni Vomweg und Dr. Jochen Schenk. Zur Screening-Untersuchung ist nur die Versichertenkarte mitzubringen. Der Screening-Bus ist im nördlichen Rheinland-Pfalz für die Frauen im Einsatz und sorgt für möglichst kurze Wege bei der Brustkrebsfrüherkennung. Das Mammobil ist montags bis donnerstags von 7.30-12.15 Uhr und von 13.15-17.00 Uhr besetzt; freitags von 7:30 bis 12:15 Uhr geöffnet. Der Bus ist mit einem hochmodernen Vollfeld-Mammographiegerät ausgestattet, das durch seine sehr hohe Kontrastauflösung und spezielle Bearbeitungsprogramme eine sehr gute Beurteilung der Brust ermöglicht. Die Aufnahmen der Brust werden von speziell ausgebildeten radiologischen Fachkräften gemacht.


Früh erkannter Brustkrebs ist in den meisten Fällen heilbar


Da beim Screening jede Mammographieaufnahme von zwei besonders erfahrenen Radiologen beurteilt wird, bekommen die Frauen innerhalb von ca. 6 Werktagen nach der Untersuchung das Ergebnis schriftlich mitgeteilt. „Zeigt sich im Röntgenbild ein unklarer Befund, wird die Frau zur Abklärung in die Praxis eingeladen. Bei etwa 80 Prozent dieser Nachuntersuchungen kann meist direkt Entwarnung gegeben werden“, weiß Dr. Toni Vomweg aus Erfahrung. Dr. Jochen Schenk nennt aktuelle Zahlen zum Mammographie-Screening: „Die Brusttumoren, die wir im Screening finden, sind in 82 Prozent der Fälle unter zwei Zentimeter groß und zu 79 Prozent sind noch keine Lymphknoten befallen.“ Und die beiden Radiologen machen deutlich: „Mit der Mammographie-Früherkennungs-Untersuchung können wir Brustkrebs nicht verhindern, aber durch die regelmäßige Teilnahme alle zwei Jahre kann in den meisten Fällen Brustkrebs sehr früh erkannt und damit gut behandelt und vielfach geheilt werden.“


Infos und Termine


Informationen zum Mammographie-Screening bzw. Termine gibt es über das Rheinland-Pfalz weite Screening-Info-Telefon (0 63 21) 9 67 40 40 (Mo-Fr 8-17 Uhr; Fr. 8-14 Uhr) oder per E-Mail info@zs-rlp.de und Fax (0 63 21) 89 32 06. Alle Frauen, die anspruchsberechtigt sind und keine Einladung bekommen sollten, können sich jederzeit bei der vorgenannten Telefonnummer melden. Alles Wissenswerte über das Mammographie-Screening-Programm Mittelrhein findet sich auch unter www.mammographie-mittelrhein.de.

Pressemitteilung

Mammographie-Screening-

Programm Mittelrhein

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Motocross Fahrer schlägt einen Spaziergänger

juergen mueller:
Hallo m.m, schon gelesen (ich meine die Zeitung - oder liest man keine?). Nur zur Richtigstellung. Die Prügelattacke geht auf das Konto einer Spezie, die zu dem Typ Zweibeiner gehört, der seine Frustration und sein Gewaltpotenzial so auslebt, wie es ihm genehm ist und sich einen Scheiß darum schert, ob bei seinem unnatürlichen Verhalten andere zu Schaden kommen können, sondern dies eher bewusst in Kauf nimmt. Hinzukommt, dass er nicht den Arsch in der Hose hat sich bei der Polizei zu melden, um seine Version dieses Vorfalles abzugeben. Wäre mir dieses Geschehen widerfahren, versprochen, wäre dies anders ausgegangen und gewiss nicht zu meinem Nachteil, da auch ich die traurige Erfahrung machen musste, dass man mit Reden alleine nichts bewirken kann, sondern nur mit Handeln.
m.m:
ob die da fahren durften hin oder her ,geht ja um die Körperverletzung und die ging anscheinend vom Wanderer aus ,der Motorradfahrer hat sich verteidigt. vielleicht ist die Gegendarstellung ja auch längst bei der Polizei eingetroffen ...
juergen mueller:
Fakt ist erst einmal, dass die Motocross-Fahrzeuge NICHTS dort zu suchen hatten. Und was die Gegendarstellung auf Facebook betrifft, so würde es mich interessieren, von wem diese Gegendarstellung abgegeben wurde - warum auf Facebook und nicht bei der Polizei. Desweiteren, ich gehe mal davon aus, dass die beteiligten Motocross-Fahrer auch auf Facebook präsent sind - WARUM melden sich diese nicht bei der Polizei um zu einer Klärung beizutragen?
juergen mueller:
"Das kann so nicht weitergehen". Große Worte von einem, der OB unserer Stadt werden will und, egal was so nicht weitergehen kann, immer wieder betont, sich dafür einzusetzen, wenn er denn OB geworden ist. Mir fehlt alleine schon an den Worten der Glaube, da nie die Rede davon ist, wie das alles und wovon bezahlt werden soll. Das in "vielen" Fällen (und das sind viele) dies auch mit geringem Aufwand möglich sei, daran dürfte Herr Langner wohl nur selbst glauben, zumal ER das alleine auch NICHT entscheiden kann. Es sind immer wieder diese gleichlautenden, wiederholten Beteuerungen und Versprechungen, die es in ihrer Vielzahl (zumindest mir) unmöglich machen, darin auch nur einen Funken von Wahrheit u. Umsetzungsvermögen zu erkennen bei der ebensolchen Vielzahl eigentlicher Probleme, die die STADT wie in einer Art Zwangsjacke einengen und Träumereien ausschliessen müsste. Aber im WAHLKAMPF gelten nunmal andere Maßstäbe und da kommt es auch nicht unbedingt auf Wahrheiten an.
Manuela Keck:
Das ist ganz großartig. Die Facebookgruppe behind the police dankt ihnen dafür. http://www.facebook.com/groups/behindthepolice
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