12-jährige vom Megina Gymnasium gewinnt Bezirksentscheid

Emma hat´s geschafft

Triumph in der vierten Runde des 58. Vorlesewettbewerbes des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels

Emma hat´s geschafft

Siegerin Emma Daudrich mit den begleitenden Lehrern Rebecca Reuter und Christoph Stute. Foto: privat

21.04.2017 - 15:37

Mayen. Die 12-jährige Emma Daudrich, Schülerin der Klasse 6a am Megina Gymnasium Mayen, hat den Bezirksentscheid und damit die vierte Runde des 58. Vorlesewettbewerbes des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels gewonnen.

Dieser Wettbewerb steht traditionell unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Es wird ganz still im Saal der Stadtbibliothek Koblenz im Forum Confluentes, als der Wettbewerb beginnt. Elf Schülerinnen und Schüler, allesamt bereits dreifache Sieger des Klassen-, Schul- und Kreisentscheides, stellen sich am Mittwoch, 5. April, auf Bezirksebene der sechsköpfigen Jury. Die Mädchen und Jungen nehmen der Reihe nach am Mikrofon Platz und lesen in der ersten Runde dem aufmerksamen Publikum, bestehend aus Jurymitgliedern, Eltern, Geschwistern, Freunden und Lehrkräften jeweils drei Minuten aus einem selbst gewählten Text vor. Für jede Runde des Vorlesewettbewerbes muss eine neue Lektüre, ein neuer Text gewählt und vorbereitet werden. Alle Vorleser/innen machen ihre Sache gut, aber nur zwei von ihnen können diesen Wettbewerb gewinnen und in die nächste Runde einziehen. Nach einer zehnminütigen Pause folgt der zweite Durchgang. Ein von der Jury gewählter, unbekannter Text muss vorgetragen werden. Auch diese Aufgabe meistern die Teilnehmenden trotz aller Aufregung souverän und mit hoher Lesekompetenz. Während die Jury sich zur Beratung zurückzieht, beginnt die spannende Wartezeit. Dann steht die Entscheidung endlich fest. Emma hat es geschafft und gewinnt auch den Bezirksentscheid. Die Freude ist groß. Als eine von zwei Siegern vertritt sie nun den gesamten Bezirk Koblenz im Landesentscheid, der am 12. Mai in Speyer stattfinden wird. Dort geht es dann um den Einzug in die finale Runde des Bundeswettbewerbes in Berlin.

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Kommentare
Gudrun Freier:
Schön, dieser Bericht von dem großen Ereignis
Michael Daum:
Es ist wirklich unfassbar! Jetzt wo das bestellte Gutachten nicht das erhoffte Ergebnis zeigt, ist es plötzlich nicht aussagekräftig bzw. war nicht umfangreich genug. Da man sich ja offenbar so in die alternativlose Einschätzung verrannt hat, dass Bad Breisig ohne Therme nicht vorstellbar ist, fragt man sich doch, warum man dann Geld (ich meine mal etwas von 30.000€ gelesen zu haben) für ein Gutachten verschwendet. Offenbar sind nur Gutachten, die die eigene Weltsicht unterstützen, ordentliche Gutachten. Und wenn die Ergebnisse erst dann vorliegen, nachdem die Weichen für eine Sanierung schon gestellt sind, spricht das auch für sich. Eine merkwürdige Einstellung und sicherlich eine gute Erklärung für die vielen Probleme der Stadt. Wenn man auf die hohe Lebensqualität in der Stadt abstellt, so sollte man vielleicht auch mal darlegen, wie man diese auf lange Sicht zu finanzieren gedenkt. Leider ist die Enteignung der Bürger über immer höhere Steuern und Abgaben ja zu einfach.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Herr Müller, vielen Dank dass Sie mit jeder Zeile ihrer Kommentare meinen Eindruck, den ich von ihnen gewonnen habe, bestätigen! Zum Leidwesen der meisten anderen Menschen scheinen Sie sehr Intolerant zu sein und Andersdenkende lieber zu diffamieren anstatt sich mit diesen Menschen auseinanderzusetzen bzw. auch deren Meinung gelten zu lassen!
juergen mueller:
Ich müsste mich eigentlich glücklich schätzen erfahren zu dürfen, dass es Menschen wie Sie gibt, die nie interpretieren, dafür aber aus dem Belehren nicht mehr herauskommen, was wie eine Zwangsjacke sein muss, deren Leben wohl nur aus Sachlichkeit und Objektivität besteht, Menschen, die andere, die nicht Ihre Meinung vertreten, in eine Schublade stecken und ihnen geistige Grundlagen unterstellen, die unsere Demokratie gefährden. Mein lieber Herr Klasen, nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe mein Leben lang mit Klugscheissern wie Ihnen zu tun gehabt und dies auch noch heil und geistig frisch überstanden u. mir meine persönliche, demokratisch verordnete Gedankenwelt erhalten. Und was mein Recht ist oder nicht, das können Sie selbst in Erfahrung bringen, wenn Sie sich einmal mit dem Wort Demokratie auseinandersetzen. Hierzu interpretiere ich z.B. WIKIPEDIA.
Uwe Klasen:
Her Mueller, Sie interpretieren anstatt sachlich und objektiv zu beurteilen! Es ist ihr gutes Recht ihre Ansichten bzgl. anderen Parteien kund zu tun, aber damit einhergehend ist es NICHT ihr Recht, Andersdenkenden etwas Vorzuwerfen was nicht ihrer persönlichen Gedankenwelt entspricht und dafür noch geistige Konstrukte zu bemühen die in dieser Art und Weise nicht existieren! Von welcher Partei werden die Autos der Mitglieder verbrannt oder die Hauswände ihrer Wohnhäuser (bestenfalls) mit Farbe beschmiert, welcher Partei werden regelmäßig die Büros zerstört? Das solche, undemokratischen (!), Handlungen, die auch auf solch geistigen Grundlagen wie z.B. ihren Kommentaren beruhen, wird die Demokratie MEHR gefährdet als durch die "AfD" oder "Die Linke"! Übrigens, eine direkte Demokratie, wie z.B. die, seit Jahrhunderten, funktionierende und sich daraus immer weiter entwickelnde Schweiz ist, entgegen ihren Ansichten, eine durchaus gute funktionierende Demokratie!
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