Stunden der Lebensfreude beim Prinzenempfang im Krupp Medienzentrum

Großes närrisches Treffen bei den Sinziger Zeitungsmachern

Auch das Heimerzheimer Prinzenpaar, Prinz Peter II. mit Prinzessin Fadzlun I. (Luppus), war zu Gast

08.02.2018 - 10:50

Sinzig/Region. Es ist auch ein Festtag für die Familie Krupp und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: der jährliche Prinzenempfang im Krupp Medienzentrum in Sinzig.

Der bestens aufgelegte Hermann Krupp, Geschäftsführer des Krupp Medienzentrums, brachte es stellvertretend für alle auf den Punkt: „Berichte und Bilder seht ihr ganz schnell, schaut einfach rein, in „BLICK aktuell“. Dort könnt ihr´s schwarz auf weiß dann lesen, wo überall ihr seid gewesen. In eurer tollen Frohsinnszeit, die euch und uns hat sehr erfreut“.

Beim „Familientreffen“ der hochwohlgeborenen Herrscherinnen und Herrscher sowie vieler Närrinnen und Narren aus dem Erscheinungsgebiet von „BLICK aktuell“ war Stimmung und Fröhlichkeit pur angesagt. Es war der Tag vor Schwerdonnerstag, der „Weiberfastnacht“, als sich (fast) alles, was Rang und Namen innerhalb des regionalen Fastnachtsgeschehens hat, zum Stelldichein in der „Narrhalla“ des Krupp Medienzentrums traf.

Peter Floter, Moderator und Organisator, ließ die närrischen Gäste mit ihrem Anhang mit Narrhallamarsch einziehen. Sage und schreibe acht Mal hieß es bei seinen Ansagen: „Empfangen wir nun die Tollitäten aus...“.

Zu Gast war auch das Heimerzheimer Prinzenpaar, Prinz Peter II. mit Prinzessin Fadzlun I. (Luppus). Der strahlende Prinz lobte in höchsten Tönen: „Es freut mich, dass der Krupp-Verlag permanent aktuell auf vielen bunten Seiten über unser Karnevalsgeschehen berichtet. Und ich wage zu behaupten, dass unser Karneval ohne diese Berichterstattung nur halb so schön wäre. Darum auch unseren herzlichen Dank an die Familien Hermann und Peter Krupp und all die vielen Zeitungsmacher hinter den Kulissen“. Dies war natürlich auch eine große Motivation für die Krupp-Mannschaft, die an diesem Nachmittag statt am Computer zu agieren, um das Wohl aller närrischen Gäste bemüht war.

Bei guter Bewirtung wurde an diesem Tag der Lebensfreude noch lange gefachsimpelt. Über den Karneval und die große Unterstützung durch den Krupp-Verlag für die Familie der Karnevalisten.

- BS -

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Kommentare
Christoph Wagner:
Gute Sache!
Andreas Nöthen:
Die ewig gestrigen dürfen nicht gewinnen. Die Aussage eines Dr. Fleischer der Marktplatz sei belebt genug ist dumm und hat mit städtischer Entwicklung nun gar nichts zu tun. Diese im Fernsehen von Fleischer geäußerte Meinung ist kontraproduktiv. Der Marktplatz kann nach meiner Meinung nicht belebt genug sein. Dies zum Wohle aller Bürger und so ist der "Fleischer Beitrag" mehr als nur zu vernachlässigen. Genau die Leute, die in anderen Städten die Ratsstuben bewundern wollen sie in Mayen nicht und lehnen Investoren ab um die sich jede andere Gemeinde wohl ein Bein ausreißen würde. Wer soll denn dies verstehen.
juergen mueller:
Ich finde es gut, dass es so etwas wie die AG-60-Plus gibt und damit ältere Menschen (wie auch meine Wenigkeit), die ihr politisches Interesse offen aufzeigen, auch wenn man einen Tagesordnungspunkt wie GroKo (mit berechtigten Bauchschmerzen) nur "abhaken" kann. Bauchschmerzen sind angesagt, wenn man sich den Koalitionsvertrag mit seinen über 170 Seiten einmal reingezogen hat, in dem das Wörtchen "SOLLEN" gleich hundertfach vorkommt, denn ... SOLLEN ... heisst NICHT WOLLEN, sondern nur, dass man beabsichtigt oder in Erwägung zieht, dass es so umgesetzt wird wie es "gesollt" wurde. Was letzten Endes für UNS dabei positiv herauskommt, dürfte nicht so wichtig gewesen sein, sondern nur, dass es zu einer Regierungsbildung und natürlich zu einer Verteilung lukrativer, politischer Posten gekommen ist. Letzten Endes ging es nur um ein Kämpfen gegen Verlust von Amt u. Mandat, von Posten, Diäten, Bezüge, von Macht, Anerkennung u. (vermeintlichem) Ansehen. Alles andere ist blauäugiges Denken.
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