Stadtverwaltung Andernach

Stadt trauert um Bürgermeister a. D. Franz Breil († 79)

17.02.2017 - 16:00

Andernach. Der ehemalige Andernacher Bürgermeister und Beigeordnete Franz Breil ist tot. Im Alter von 79 Jahren ist er plötzlich und unerwartet verstorben. Über Jahrzehnte hinweg hat sich Franz Breil gesellschaftlich und politisch für Andernach eingesetzt. Als Beigeordneter von 1984 bis 1994, insbesondere aber als Bürgermeister von 1994 bis 2002 hat er die Bäckerjungenstadt vor allem im Kultur- und Bausektor mitgeprägt. In seiner Zeit als Baudezernent wurden zahlreiche wichtige Bauprojekte realisiert. Dazu gehören unter anderem die Neu- und Umbauten der Grundschule Hasenfänger, der Bürgerhäuser Miesenheim, Eich und Kell, des Jugendzentrums, des Baubetriebshofs und die Sanierung der Martinsschule. Den Ausbau der Kläranlage mit Blockheizkraftwerk und die Umorientierung des Kanalnetzes, die Anlage des Kunstrasenplatzes in Eich, die Sanierung der Werftstraßenbrücke aber auch die Realisierung der Industrie- und Gewerbegebiete Kräwerweg sowie Am Weißen Haus wurden unter ihm als Baudezernent umgesetzt. Darüber hinaus war er auch für die Anlage der Wohnbaugebiete Burgerbergweg, Hammerweg, Martinsberg II, Kirchberg und Pönterberg I verantwortlich. Als Chef der Volkshochschule hat er die VHS zu einer selbstständigen Organisationseinheit innerhalb der Verwaltung umgewandelt und den Umzug in die Räume am Stadtgraben verantwortet. Außerdem hat Franz Breil die Kooperation mit der Volkshochschule Weißenthurm ausgebaut. Oberbürgermeister Achim Hütten, der wie Franz Breil 1994 in sein Amt gewählt wurde, hebt nicht nur die hohen fachlichen und sachlichen Kompetenzen von Breil hervor, sondern auch seine natürliche Liebenswürdigkeit. „Mit Franz Breil verliere ich nicht nur einen guten Kollegen, sondern auch einen echten Freund“, betont Hütten.

Pressemitteilung der

Stadtverwaltung Andernach

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Verlorenes Benzin löst Massenkarambolage aus

schneeifler:
Nicht richtig ! verlorenes Benzin in Verbindung mit Raserei löste Massenkarambolage aus ! Es wäre mir ja egal wenn die Raserei nur auf der Nordschleife stattfinden würde. Aber die Zufahrtstraßen und letzte Woche sogar die Innenstadt von Adenau werden zu Ersatzrennstrecken auserkoren. Insbesondere auf der Anreise und Abends wenn die Nordschleife geschlossen hat ! Die Polizei tut so oder ist tatsächlich hilflos- Kontrollen wenn überhaupt - nur Montagsmorgens bei den Pendlern ! Am Wochenende ist Feuer frei um und auf dem Ring ! Das spricht sich natürlich bei den Rasern rund ....
Hermann-Josef Andres:
Mit besonderem Interesse habe ich den Artikel über den Bewerber Peter Michels für das Amt des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Cochem gelesen. Als Mitarbeiter der Verbandsgemeindeverwaltung Cochem-Land/Cochem mit 37-jähriger Berufserfahrung und Betriebszugehörigkeit, überwiegend in leitender Funktion, sowie als langjähriges Mitglied der Personalvertretung und aktueller Personalratsvorsitzender bin ich doch mehr als verwundert über diesen Artikel. Peter Michels ist in der Verwaltung durchaus als versierter Redner (umgangssprachlich: Schwätzer), jedoch nicht unbedingt als „Macher“ bekannt. Dies überlässt er wohl gerne anderen. Auch für seine Ideen, die in dem Artikel angeführt werden, möchte er jeweils zusätzliches Personal einstellen. Ich stelle mir dabei natürlich die Frage, was er eigentlich selbst arbeiten möchte, oder ob sich seine Arbeit auf die Organisation von „Weinveranstaltungen“ begrenzt. Dies würde dann aber auch seinem Auftreten in den letzten Jahren entsprechen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass er zwar seit 2008 bei Kommunalverwaltungen beschäftigt ist, jedoch weder eine Verwaltungsausbildung hat und über elementare Verwaltungskenntnisse verfügt. Was die Haltung zu Bädern und Grundschulen betrifft, vollzieht er hier eine elegante 180° Wendung. Hieß es bis vor kurzem noch „weg mit der Kleinstaaterei und den kleinen Einrichtungen“ (das galt für Schulen und Bäder gleichermaßen) möchte er nun als Retter der kleinen Grundschulen auftreten und Vorreiter für den Weiterbestand der Bäder sein. Wegen seiner teilweise mehr als grenzwertigen Äußerungen über Kolleginnen und Kollegen während seiner Dienstzeit bei der VGV Cochem, bin ich davon überzeugt, dass er bei der weit überwiegende Mehrzahl des Personals weder Zustimmung oder gar Unterstützung finden wird. Für die Leitung einer Einrichtung mit insgesamt rd. 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf den verschiedensten Ebenen (es gibt nicht nur den Tourismus) halte ich ihn sowohl fachlich als auch in der Frage der Personalführung für nicht geeignet. Vielleicht hätte es auch in der Überschrift besser geheißen: „Lasst mich nur reden (schwätzen), ihr macht das schon“.
Toni Göbel:
Bm-Kandidat Michels, der sich als Macher bezeichnet, war nicht der Ideengeber für die Wohn-Pflegegemeinschaft in Greimersburg. Ideengeber für dieses lobenswerte Projekt war der Greimersburger Alt-Ortsbürgermeister Paul Lauxen. Auch an der tollen Breitband-Initiative im Kreis Cochem-Zell hatte er in der Funktion als „Leiter der Kommunikation“ ebenso wenig maßgeblichen Anteil wie in der kurzen Zeit als Wirtschaftsförderer der fusionierten Verbandsgemeinde an der positiven wirtschaftlichen Entwicklung in vielen Ortsgemeinden der VG Cochem. Macher waren auch hier in erster Linie andere. Bei der Wirtschaftsförderung ist hier an vorderster Stelle der bis zu der Fusion hierfür zuständige langjährige Mitarbeiter der VGV Cochem zu benennen, der bereits vor der Fusion viele Projekte in den Ortsgemeinden mit angestoßen hat und der mit seinen Ideen und seinem herausragenden Engagement als Macher maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung in vielen Ortsgemeinden hatte.
Melanie :
ja da hast Du echt Recht Elke,denen passiert nichts!!! die dürfen doch in unserm Land machen was Sie wollen!!!Das macht mich echt wütend!!! Wir müssen in unserem eigenen Land Angst um uns und unsere Kinder haben! Mein Gott,wo sind wir nur hin gekommen!!!! Armes Deutschland!!!!
Nico Di Mascio:
Nein leider eine Stunde nach der Festnahme. Und wenn überhaupt!
Elke Kurth:
Die Frage ist, was passiert mit den Tätern, wenn sie verhaftet werden? Laufen sie bereits am nächsten Tag breit grinsend durch die Fußgängerzone? Leider haben diese Menschen vollkommene Narrenfreiheit in Deutschland.
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