Erwin Rüddel nimmt an Koalitionsverhandlungen teil

Heimischer Abgeordneter verhandelt über Gesundheit und Pflege

Heimischer Abgeordneter verhandelt über Gesundheit und Pflege

Erwin Rüddel und Hermann Gröhe.Foto: Privat

04.02.2018 - 08:44

Berlin/Kreis Neuwied. Der heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Erwin Rüddel nimmt für die Unionsparteien an den Koalitionsverhandlungen mit der SPD teil. Zusammen mit dem amtierenden Bundesminister Hermann Gröhe und anderen Unionsabgeordneten gehört Rüddel der CDU-Delegation in der Arbeitsgruppe „Gesundheit und Pflege“ an.

Erwin Rüddel hat sich in der vergangenen Legislaturperiode als pflegepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion einen Namen gemacht und in dieser Eigenschaft maßgeblich an der großen Reform der sozialen Pflegeversicherung mitgewirkt.

An diese erfolgreiche Pflegepolitik will Rüddel im neuen Deutschen Bundestag anknüpfen und darauf hinwirken, dass weitere Verbesserungen beschlossen werden. „Dazu haben CDU, CSU und SPD in ihrem Sondierungspapier bereits klare Aussagen getroffen“, sagte Rüddel. „Wir wollen ein Sofortprogramm für eine bessere Personalausstattung sowohl in der Pflege im Krankenhaus wie in der Langzeitpflege, eine flächendeckende Stärkung der tariflichen Entlohnung in der Altenpflege und eine groß angelegte Ausbildungsoffensive.“

Die Sicherstellung einer ausreichenden Versorgung mit Pflegekräften wird nach Rüddels Worten zu den zentralen Aufgaben der Politik in den kommenden Jahren gehören. Er betonte, dass die Pflegeberufe in unserer alternden Gesellschaft eine sichere Zukunftsperspektive haben. „Aufgrund der vorangegangenen Sondierungen bin ich zuversichtlich, dass wir in den jetzt begonnenen Koalitionsverhandlungen gute Ergebnisse erzielen werden, und diese werden wir zügig umsetzen, sobald die Koalition steht“, fügte er hinzu.

Im Übrigen, so Rüddel abschließend, werde er sich selbstverständlich auch weiterhin mit allem Nachdruck für eine gute, wohnortnahe medizinische Versorgung auf dem Land einsetzen. Dies werde ebenfalls eine zentrale Aufgabe der Gesundheitspolitik in den vor uns liegenden Jahren sein.

Pressemitteilung

Erwin Rüddel MdB

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Kommentare
Joachim Rosenbach:
Toller Artikel, auch gilt ein DANK der Presse die uns den Karneval auch über die Grenzen von Höhr-Grenzhausen heraus transportiert, das man sieht in Höhr-Grenzhausen ist was los, da wird toller Karneval geboten. Das Jahr 2019 wird kommen und da simmer dabei un dat es Prima ....
Walter Heisser:
Super geschrieben,sehr detailiert,Dankeschön
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Sie wiederholen sich (falsch) Herr Klasen und ich würde Ihnen empfehlen,wenn Sie sich schon (falsch) äußern,dass Sie sich für JEDEN Leser erst einmal verständlich ausdrücken.Den aktuellen Stand der Wissenschaft haben Sie außerdem verpasst.Im übrigen empfehle ich Ihnen,sich einmal mit der KLIMAGESCHICHTE überhaupt zu befassen,genauer gesagt mit dem Problem merklicher menschlicher Einflüsse auf unsere UMWELT und somit auch auf unser KLIMA.Zu Ihrer INFO:Das geht zurück auf das Seßhaft-Werden des Menschen bis hin zum Übergang zu intensiver Landwirtschaft,Viehzucht etc.u. natürlich weitergehend der Industrialisierung (abgesehen von den natürlichen Klimaänderungen).Der MENSCH hat durch Waldrodung,Agrar-/Weidewirtschaft,Bebauung,Abwärme-Erzeugung,Verkehrswege,Industrieanlagen,künstliche Bewässerung,trockenlegung von Sumpfgebieten etc.die Erdoberfläche negativ VERÄNDERT.Hinzukommt der Ausstoß (menschgemacht/verschuldet) von Stoffen/Gasen unterschiedlichster Art in die Athmosphäre.
Uwe Klasen:
Klimaschutz = quasi eine religiöse Bewegung ... es bleibt leider wie es ist, dass es in der Physik und in der Physikalischen Chemie kein einziges Experiment gibt, das den sog. "atmosphärischen Treibhauseffekt" belegen kann! Und in veröffentlichten Persistenzanalysen gibt es keinerlei Hinweis auf ein anthropogenes Signal, abgesehen vom städtischen Wärmeinseleffekt. Es ist offensichtlich, dass CO2 nicht der wesentliche Treiber der Temperaturen ist. Soviel zum aktuellen Stand der Wissenschaft!
Christoph Wagner:
Gute Sache!
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