Bulls Cup 2018

Kampf um den begehrten Winterpokal

Auftakt-Rennen am 25. Februar in Adenau

Kampf um den
begehrten Winterpokal

Wettkampfhungrige Mountainbiker kommen am 25. Februar wieeder auf ihre Kosten.

12.02.2018 - 13:55

Adenau. Die ersten Grundlagenkilometer in den Beinen, den Winter über in der Muckibude geschwitzt und langsam genug vom virtuellen Duellieren, via Swift & Co auf der Rolle? Dann auf zum BULLS MTB-CUP. Die Mountainbike-Rennsaison öffnet traditionell Ende Februar, mit dem Start zur „XC Winterserie in der Osteifel“, seine Pforten für wettkampfhungrige Mountainbiker.

Los geht es am Sonntag, den 25. Februar, in Adenau am Schulzentrum. Dort startet die XC Winterserie nun schon zur 14. Auflage. Bis Mitte April kämpfen begeisterte MTB-Racer aus Rheinland-Pfalz, Hessen, NRW, dem Saarland und dem benachbarten Ausland in vier Rennen um Punkte für den begehrten Winterpokal. „In 14 Altersklassen, von der U13 Klasse bis zu den Masterfahrern, zieht es alle nach Adenau. Beim BULLS MTB-Cup starten deutsche Meister und Nationalfahrer, genauso wie Hobby-Biker“, so Martin Tillmann vom Veranstalter RC Herschbroich.


Die Rennserie für Profis und Hobby Biker


Das ist der Charme, der die Winterserie so attraktiv für Mountainbiker jeder Alters- und Leistungsklasse macht. Wer Lust hat, sich Rennhärte im Wettkampf zu holen oder einfach seine Form zu testen, kommt beim BULLS MTB-Cup auf seine Kosten. Dies war auch die Lücke, auf die die Vereine vor 14 Jahren gestoßen sind. „Alle sind im Frühjahr heiß wie Frittenfett auf das Rennen fahren, aber es gab keine Wettkämpfe. Mit dem Winterpokal haben wir ein tolles Format gefunden, dass auf eine große Resonanz stößt“, so der sportliche Leiter Lukas Geisbüsch zum BULLS MTB-CUP, der selbst zum 14. Mal am Start ist.

Seit sechs Jahren hat sich die Renngemeinschaft der vier leidenschaftlichen Vereine aus Adenau, Büchel, Kottenheim und Boos mit dem Namenssponsor BULLS Bikes zum BULLS MTB-Cup zusammengeschlossen. So nehmen auch die BULLS Jungsters hin und wieder dankend die Gelegenheit war, die Trainingsstruktur mit einem „Trainingswettkampf“ zu durchbrechen und bei einem der vier Wochenenden wertvolle Wettkampfhärte zu holen. „Ich finde die Rennserie sehr gelungen. Jedes Rennen hat seinen eigenen Charakter und ist auf seine Art anspruchsvoll. Mal hat man einen langen Anstieg, mal wird viel auf Wiese gefahren. Auf einigen Streckenteilen sind auch schöne Singletrails eingebaut. Der Cup hat mir im Hinblick auf die Saisonvorbereitung immer gutgetan“, so Team BULLS Jungster, Niklas Schehl, der seit Jahren den BULLS MTB-Cup für sich zum Renneinstieg nutzt.

Ihm tun es auch bis zu 300 Biker an den Rennwochenenden nach und freuen sich, mit bekannten Gesichtern die neue Saison gemeinsam zu eröffnen. Unter der Regie von Martin Tillmann ( Bulls-Partner Radsport Breuer/Adenau ) werden gerade die Starter-Set´s für die 2018er Serie zusammen gestellt.


Das große „Stelldichein“ in die Saison 2018


Der BULLS MTB-Cup ist zum großen Stelldichein in die neue Saison geworden und hat sich über die Jahre erfolgreich weiterentwickelt. Der Leader jeder Altersklasse fährt, gut erkennbar, mit einer gelben Startnummer. Die Strecken werden technisch sehr attraktiv gestaltet und auch der Veranstaltungsort lädt zum Verbleib auf eine „Rennwurst“ ein. Für die Gesamtwertung zählen drei Rennen und die meisten der Fahrer sieht man auch mindestens bei zwei Läufen des Cups. „Das Wetter war in den letzten Jahren nicht immer nett. Die Teilnehmer hat das aber nicht gestört, die sind trotzdem gekommen. Es ist schön zu sehen, wie hier ein nettes Miteinander entsteht und trotz Renncharakter herrscht eine ausgelassene und fröhliche Stimmung“, so Werner Müller vom Orga-Team über den Spirit der Rennserie.


Zahlreiche Sportler vom RC Herschbroich am Start


Benedikt Lux, Mountainbike-Fachwart vom RC Herschbroich, freut sich besonders auf die große Teilnehmerzahl von Sportlern des Veranstalters. Neben etlichen Nachwuchsbikern geht mit Daniela Gerhards eine der Topfavoritinnen auf den Gesamtsieg in der Damen-Klasse an den Start.

Termine: 25. Februar in Adenau, 11. März in Büchel, 25. März in Kottenheim und 15. April in Boos.

Aufgrund der Veranstaltung kommt es am Sonntag, den 25. Februar, rund um das Schulzentrum in Adenau zu Einschränkungen im Verkehr und bei den Parkplätzen.

Pressemitteilung

des RC Herschbroich

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Kommentare
13.02.2018 17:35 Uhr
Mario Kleiber schrieb:

Hallo , die Altersklasse fängt bei der U11 an und nicht ab U13 .
Gruß Mario Kleiber



 
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Kommentare
juergen mueller:
Was da so alles geht - in der Altstadt. Um es nicht zu vergessen - auch in RÜBENACH haben wir neuralgische Stellen, die mehr Verkehrssicherheit erfordern (würden) - und das seit Jahrzehnten. Gefährdet sind hier zwar keine Touristen/Gäste, aber immerhin doch Bürgerinnen/Bürger der Stadt Koblenz. Auch hier würde man staunen, wenn sich da etwas tun würde. Man darf gespannt sein, wo sich da etwas zuerst tut - in der Kastorpfaffenstr./Altstadt oder in Rübenach (denn zufällig wohnt Familie Naumann hier).
juergen mueller:
Herr Klasen,genausowenig wie Sie lamentiere u.diffamiere ich nicht.Nur habe ich kein Verständnis dafür,wenn ein notorischer Klima-Skeptiker wie Sie (was Ihnen zuzustehen ist) sich permanent,ohne weder rechts noch links zu schauen,auf eine Wissenschaft beruft,die die Probleme merklicher,menschlicher Einflüsse auf unsere Umwelt/Klima,auch zukünftig,vehement bestreitet, gegensätzliche Erkenntnisse wie ein gewichtiges Argument,dass es nämlich seid Jahrzehnten keinen Trend bezüglich z.b.in der Temperaturentwicklung durch NATÜRLICHE Einflußfaktoren gibt,nicht gelten lässt u.damit verneint,dass der Ausstoß der wichtigsten Treibhausgase in die Athmosphäre (mit einer dort langen Verweilzeit) ohne Einfluss auf unser Klima/unsere Umwelt bleibt.Alles natürlichen Ursachen zuzuschreiben ist vermessen u.dumm,ebenso wie das Verdrängen,dass Fortschritt/Wirtschaft/Industrialisierung nur Gutes für unsere Umwelt bedeutet hätten.Deren sichtbare negative Folgen u.gesunder Menschenverstand sind Beweis genug
Michael Berzens:
Warum wird in diesem Zusammenhang nie der Einfluss der vom Menschen verursachten elektro-magnetischen Strahlung betrachtet? Der Wahnsinn an Mobilfunk, Richtfunk, Radar, ELF Anlagen, HAARP, WLAN, DECT Telefone, TV, Radio und und und bringt eine Energiemenge in die Atmosphäre ein, die einen nicht zu leugnenden thermischen Effekt haben muss.
Uwe Klasen:
Sehr geehrter Hr. Mueller, können Sie denn überhaut verifizierbare Belege für ihre Behauptungen anführen oder bleibt es, wie für gewöhnlich ihrerseits, beim Lamentieren und diffamieren anderer Kommentatoren?
juergen mueller:
Wie bürgernah dieser Bürgerentscheid wirklich ist,wird man dann wissen,sollte die Abstimmungsquote für eine Einführung negativ ausfallen und der STADTRAT dann abschließend entscheidet.Davon abgesehen ist es irreführend u. falsch zu behaupten,dass die Bürger direkt u. eng an Entscheidungen (welche z.B.) mitwirken könnten.Das war noch nie so u. wird auch nie so sein.Daran ändert schon garnichts ein OBR mit der Kompetenz eines "Arbeitnehmers".Und seit wann bitte stehen bei wichtigen Dingen,über die nach wie vor nur der STADTRAT entscheidet,"schnelle" Entscheidungen an?Wäre mal etwas ganz Neues.Wie ein Selbsttor mutet es an,wenn (nicht nur) Frau Artz u. Herr Biewer als Mitglieder des Stadtrates sich gerne als kompetente Ansprechpartner für die Belange der Bürger bezeichnen u. regelmäßig monatlich eine Bürgersprechstunde abhalten,wo jeder seine Sorgen u. Nöte darlegen kann.Wofür dann noch ein den Steuerzahler belastender u. kostspieliger,mit Ratsmitgliedern besetzter Ortsbeirat?
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