Erfolge in Köln, Frankfurt und Düsseldorf

LG Rhein-Wied startet in die Saison

LG Rhein-Wied startet in die Saison

Die Hürdenspezialistin Viktoria Müller. Foto: Wolfgang Birkenstock

17.02.2017 - 14:30

Neuwied. Mit Wettkämpfen in Köln, Frankfurt und Düsseldorf starteten die Athleten der LG Rhein-Wied erfolgreich in die Hallensaison 2017 und stellten somit unter Beweis, dass sich das intensive Training der letzten Monate mehr als gelohnt hatte. Den Anfang machte Julia Bachtin, Frauen, beim landesoffenen Hallensportfest in Köln. Sie belegte mit übersprungenen 1,50 Meter beim Hochsprung den sechsten Rang. Am darauffolgenden Sonntag wurde bereits zum 34. Mal in Folge das nationale Hallensportfest in Frankfurt ausgetragen. Hier stellten sich insgesamt 17 Athleten der LG Rhein-Wied erstmalig in diesem Jahr der Konkurrenz. Und das mit Erfolg, denn es konnten neben zwei Siegen auch viele weitere gute Platzierungen erreicht werden. Aus Sicht der Leichtathletikgemeinschaft waren die beiden Neuzugänge Viktoria Müller und Luca Hoffmann am erfolgreichsten. Müller, die als Hürdenspezialistin vom SSC Koblenz Karthause zur LG Rhein-Wied wechselte, siegte in ihrer Paradedisziplin über 60 Meter Hürden der Frauen in 8,58 Sekunden. Dies gelang ebenfalls Luca Hoffmann, der bis zum vergangenen Jahr für den TUS Dierdorf an den Start ging. Er konnte im Weitsprungfinale der männlichen Jugend U18 überzeugen und mit erzielten 6,09 Metern den Sieg erringen. Mit einem zweiten Platz beendeten aber auch Jessica Roos über 60 Meter der Frauen, sowie Sarah Plümer beim Hochsprung der weiblichen Jugend U18, zufrieden ihren Wettkampftag in der Mainmetropole. Thorben Schröders und Paul Thomas, beide ebenfalls Neuzugänge die vom TUS Rhens zur Startgemeinschaft aus Andernach und Neuwied wechselten, vervollständigten das gute Abschneiden für ihren neuen Verein mit sehr guten dritten Platzierungen. Thomas konnte mit 5,98 Meter beim Weitsprung ebenso überzeugen wie Schröders beim Stoßen, der seine Kugel auf 12,95 Meter katapultierte. Außerdem waren mit weiteren guten Platzierungen am Start vertreten: Sarah Gedemer, Rebekka Kramer, Pascal Kirstges, Sven Bandus, Rainer Macamo, Hendrik Reinhard, Julian Dilla, Nina Sinzig, Olesa Tsepuhov, Emma Rollepatz, Hannah Brog. Nur eine Woche später wurden in Düsseldorf die offenen NRW Senioren-Meisterschaften ausgetragen. Hier siegte Julia Bachtin im Hochsprung ihrer Altersklasse mit guten 1,52 Metern. Beim Weitsprung der Männer durfte sich Jürgen Prechtl mit erzielten 4,99 Metern über die Silbermedaille freuen. Außerdem erreichte er beim Hochsprung zusätzlich noch den neunten Rang hinter Dieter Lösch, der mit 1,40 Metern die gleiche Höhe übersprang wie Prechtl, jedoch zwei Fehlversuche weniger zu verzeichnen hatte. Einen zehnten Platz konnte Prechtl außerdem noch in 8,76 Sekunden im Kurzsprint über 60 Meter erringen. Alle Ergebnisse können auch auf www.lvrheinland.de eingesehen werden.

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Kommentare
juergen mueller:
Auch die RÜBENACHER GEMARKUNG stellt ein NAHERHOLUNGSGEBIET für die Bürgerinnen und Bürger dar - und NICHT nur für die RÜBENACHER. Schon gewusst SPD-Fraktion, dass z.B. der JAKOBSWEG durch die Gemarkung führt und Rübenach eine Wanderkarte mit eingezeichneten Wanderwegen besitzt? Und WER setzt sich dafür ein, dass es bei diesem Nacherholungsgebiet bleibt? Sie bestimmt nicht, Frau Lipinski-Naumann, Sie stimmen eher für eine Erweiterung des GVZ u. nehmen mit Ihren Polit-Kollegen wissentlich eine weitere Beeinträchtigung/Zerstörung von Umwelt u. Natur in Kauf. Wie wäre es einmal mit einem Spaziergang durch die RÜBENACHER GEMARKUNG. Dann werden Sie feststellen (oder auch nicht), dass Sie sich in einem Totgebiet befinden ohne ehemals vorhandene Wildblumen u. Wildtierarten, ohne Vogelgezwitscher etc. - die Folgen einer komplett verfehlten Umweltpolitik. Was die Stadtpolitik bereits im "Kleinen" versaut hat, soll weiteren Bestand haben? UMWELT u. NATUR finden nicht nur im eigenen Garten statt
Uwe Klasen:
Die Mondlandung war auch deshalb möglich weil viele Menschen sich innovativ einbrachten und Lösungen anstrebten. Wenn es aktuell nicht möglich ist den Untergrund entsprechend zu verfestigen dann müssen halt Einschränkungen bei den Kraftfahrzeugen vorgenommen werden! Eine Beschränkung für Kfz mit maximal 7,5 oder auch nur 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht wäre eine solche Maßnahme, entsprechend dimensionierte Kfz unterschiedlichster Art gibt es dafür genügend, so dass eine Belieferung mit Gütern oder Entsorgung von Abfällen durchaus möglich wäre.
juergen mueller:
Warum wurde nicht bereits VOR der Bauphase daran gedacht, dass SAND als Untergrund den Anforderungen eines LKW-Anlieferung- sowie z.B. Müllwagen-Verkehrs (26 Tonnen) nicht standhält? Warum ist der SPD-Altstadt-Mitte bei ihren Begehungen (auch der Kornpfortstrasse während der wochenlangen Bauphase) dieser Makel, dessen Beseitigung nun wiederholt Steuergelder kosten soll, nicht aufgefallen? Eine Schuldzuweisung alleine zu Lasten der Verwaltung oder der ausführenden Baubehörde erscheint mir hier als zu einfach gedacht.
juergen mueller:
Die Aussage der Verwaltung u. die (zu)späte Feststellung der SPD-Altstadt-Mitte, die Pflasterung der Kornpfortstrasse vertrage den LKW-Verkehr nicht, spricht Bände. Hat die Verwaltung etwa geglaubt, die Warenanlieferung erfolgt mit der Sackkarre? Was ist mit der wöchentlichen Leerung der Mülltonnen mit einem 26-Tonner? Wenn der SPD-OV-Mitte schon anprangert - FRAGE: "Warum ist hier nicht schon während der monatelangen Bauphase aufgefallen, dass SAND NICHT als LKW-tragfähiger-Untergrund geeignet ist, was jedes Kind bereits weiß? Wozu dann die wöchentliche Begehung der Altstadt(straßen),wenn so etwas nicht auffällt? Die Kornpfortstrasse ist in ihrer GESAMTHEIT NICHT gelungen, wenn neben einer ansehnlichen Oberfläche ein tragbarer Untergrund für die normalen Dinge des Lebens fehlt, Dinge, die es nun einmal mit zu berücksichtigen gilt, wenn man solche Bauvorhaben durchführt. Der Verwaltung die Schuld zuzuschieben an etwas was man mit verbockt hat ist zu einfach aber eben Politik
Thomas Schäfer :
Schade, dass der Verlag diese und andere als Leserbriefe eingesandten Lesermeinungen der gedruckten Ausgabe vorenthalten hat ??
Jürgen Scholten:
Was ich noch vergessen habe !!! Traurig das ein Personalratsvorsitzender solche Kommentare ab gibt !!! Das zeugt von einer großen Voreingenommenheit !!!
Jürgen Scholten :
Sorry dürfte ich mal wissen welche Parteibücher die Herrn haben die diese Kommentare ab geben ??? Unter der Gürtellinie !!!!
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