BLICK aktuell - Neueste Nachrichten aus Unkel

Politik

Wahlkreis 3 Linz am Rhein/Rengsdorf hat gewählt

Ellen Demuth zieht erneut in den Landtag ein

Während in ganz Rheinland-Pfalz die SPD die stärkste Kraft ist, kann Ellen Demuth (CDU) im Wahlkreis 3 Linz am Rhein/Rengsdorf ihr Direktmandat verteidigen. Sie erhielt 40,6 % der Erststimmen, sodass sie wieder in den Landtag einzieht. Birgit Haas (SPD) holte 30,8 % und wird mutmaßlich über die Landesliste ebenfalls in den Landtag einziehen. Hans-Joachim Röder (AfD) holte 9,6 % der Erststimmen, Tobias... mehr...

Termine

Wohnungsbrand in Erpel

Küche ging in Flammen auf

Erpel. Am Dienstag, 28.07.2015, um 15:07 Uhr, meldete die Rettungsleitstelle in Montabaur, dass die Feuerwehr Erpel ausrücken musste, da in Erpel in der Kölner Straße ein Wohnhaus brennen würde. Tatsächlich brannte in dem Mehrfamilienaltbauhaus die Küche einer Wohnung. Beim Eintreffen der Rettungskräfte hatten sämtliche Bewohner das Haus bereits verlassen, so dass es zu keinem Personenschaden kam.... mehr...

Es fliegt etwas über Unkel

Wer kennt diesen Vogel?

Unkel. Ein „unbekanntes Flugobjekt“ kreist zurzeit über Unkel. Genauer gesagt im Gebiet der Freiligrath-Straße befindet sich sei zwei Tagen ein Pennant-Sittich, der über den Köpfen der Passanten und Bewohner fliegt und offensichtlich sein Zuhause vermisst. Eine aufmerksame Leserin hat das Tier fotografiert und sucht nun die Besitzer. BLICK aktuell hilft hier gern, und wer seinen freundlichen, aber... mehr...

Kreisverwaltung Neuwied steht für Fragen zur Verfügung

Unterstützung bei der Sanierung von Gebäuden

Neuwied. Wenn das eigene Haus in die Jahre gekommen ist oder man ein älteres Haus erworben hat, ergeben sich bei der anstehenden Sanierung viele Fragen. So zum Beispiel nach einem maßgeschneiderten Sanierungsplan oder welche Maßnahmen sich rentieren. Außerdem sind nicht immer alle aktuellen technischen Standards und rechtliche Vorgaben bekannt. Achim Hallerbach, Erster Kreisbeigeordneter und Umweltdezernent... mehr...

PEGIDA wächst und ihre Gegenbewegung auch - Wie denken Sie über die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, liebe Leserinnen und Leser?

Patrioten spalten Deutschland

Dresden. Sie seien keine Rassisten, betont PEGIDA immer wieder, allen voran der Kopf und Gründer des Vereins „Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“, Lutz Bachmann. Indes pocht er aber auf „null Toleranz“ gegenüber straffälligen Ausländern. mehr...

gesucht & gefunden
Kommentare
Uwe Klasen:
Eine sehr gute Initiative, vor allem da bislang kaum der vermehrte "Vogelschlag" durch diese Anlagen in der Öffentlichkeit bekannt ist. So schätzen Forscher, dass pro Jahr zwischen fünf bis zehn Vögel pro Windrad (28.000 aktuell) und mehr als 250.000 Fledermäuse an Windkraftanlagen sterben (http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-20374-2016-07-11.html)! Eine Naturzerstörung sondergleichen wird hier durch die Wind- und Solarlobby (Politiker und der ökologisch-industrielle Komplex) betrieben und durch viele, in falschem Glauben, akzeptiert. Menschen die sich dagegen wehren werden, bestenfalls als Skeptiker, meist aber als Leugner diffamiert! Dieser subventionsgeschmierte Windradwahn kann für gefährdete Vogelarten, wie den Rotmilan, das Ende bedeuten!
Jürgen Steup:
Schwachsinn. Der Hartenfelser Kopf ist mein Hausberg, wo ich mehrmals pro Woche an den meisten der 26 WKA vorbei gehe. Ich selbst habe 1 x eine tote Taube bzw. deren Überreste gefunden, wobei mir noch nicht klar ist, ob diese durch die WKA oder aus Altersschwäche gestorben ist. Auf der Straße kommen viel mehr Tiere um. Wird deshalb gegen den Verkehr gekämpft? Harry Neumann versucht immer wieder, sich selbst eine Bühne zu geben um sich als Naturschützer zu profilieren und hat sich selbst früher für die Windenergie eingesetzt. Bleibt noch die Frage, wo die Überreste des Raubvogels (s. Foto) wirklich gefunden wurden.
Michael Daum:
Korrekte Mülltrennung? Klappt nirgendwo richtig. Doch anstatt diese Tatsache aufgrund der jahrelangen Erfahrung zu akzeptieren und deshalb auf ebenfalls seit Jahren existierende Verfahren der maschinellen Mülltrennung umzustellen, wird der Verbraucher lieber immer wieder gemahnt und gegängelt. Am Ende des Tages wird ja auch gerne mal der Preis für die Entsorgung des Mülls angehoben. Dabei ist dann der Verweis auf die hohen Fehlwurfquoten den Entsorgern ganz recht. Das korrekt sortierter Restmüll in der Müllverbrennung (wo er überwiegend landet) nicht mehr richtig brennt und deshalb große Mengen von Verpackungsmüll zugeführt werden (ja genau, die aus dem gelben Sack oder der gelben Tonne), verschweigt man gerne. Da alle Beteiligten (außer dem Verbraucher) an dem System sehr gut verdienen, wird sich da in Zukunft auch nicht viel ändern.
Armin Linden:
Die Bedingungen u. Richtlinien waren damals bei Gründung des "Grünen Punktes" mit den Städten u. Landkreisen, klar definiert. Vor Remondis (Rethmann) der hier benannt wird, waren seinerzeit ganz andere Akteure, auch mit der Idee - Trienekens TR., am Start. Ich erinnere mich gut. Der AWB weisst zu Recht auf die Vermüllung der Tonnen hin. Wertvolle Rohstoffe gehen verloren. In der Rathausstr., Schickeria v. BNA., sind die Tonnen 2 Tage nach Leerung bereits wieder voll. Mit "Allem". Direkt neben dem Rathaus. Gut das dies BMU Klaus Töpfer nicht mehr sehen muss. Viele der zugezogenen Migranten, füllen ebenso ordentlich auf. Keiner kann lesen, auch viele, die bereits länger hier sind. Man legt auch offensichtlich keinen Wert auf hiesige Belange. Mein Eindruck. Wenn bei diesem sensiblen System nicht alle mitmachen, die Gewerbeleute auch noch die Tonnen der Privaten auffüllen, funktioniert es nicht.
Erhard Jussen:
Ich kann dem Kommentar von Uwe Klasen nur zustimmen.
Uwe Klasen :
Kohlekraftwerke abschalten... der interessierte Leser sucht bitte einmal nach "Energiewende 24.01.2017", dort wird anschaulich berichtet wie die Kohle- und Kernkraftwerke einen bundesweiten Stromausfall verhindert haben weil die sogenannten "Erneubaren" nichts geliefert haben, kein Wind und keine Sonne. Nur Ideologen ohne Sachverstand und ohne soziale Verantwortung können noch auf den Ausbau der sogenannten "Erneubaren Energien" beharren!
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