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Leserkommentare
juergen mueller
Es geht hier nicht um Verteufelung, sondern einzig und alleine darum, dieser Veranstaltung etwas positives abzugewinnen, was ich nicht tue. Anstatt auf die Strasse zu gehen und Transparente hochzuhalten oder Sprüche (wie die von Anne) vom Stapel zu lassen, gibt es in vielfältiger Weise Dinge, etwas für EURE Zukunft zu tun, ohne laut zu werden. Laut ist unsere heutige Jugend eh schon bis zur Unerträglichkeit und zwar ohne positive Ergebnisse. Dass meine Generation eure Zukunft klaut ist ganz einfach nur das Ergebnis von Faulheit beim Denken. Ihr macht es euch zu einfach, wenn ihr denkt, wenn ihr auf die Strasse geht, dass sich dadurch etwas ändert. Steht ihr irgendwann einmal im Berufsleben (oder auch nicht), dann ist für viele von euch nur noch eines wichtig - dass es euch persönlich gut geht ... hierbei an andere zu denken, das ist dann nebensächlich u.egal ... das nennt man fortschreitende negative Entwicklung unserer Gesellschaft im ICH-Denken.
Anne
Also an alle die schreiben das wir schwänzen. Nein das tun wir nicht! Wir haben unsere Lehrer und Direktoren gefragt und die haben dies ausdrücklich unterstützt und beführwortet. Uns liegt etwas an unserer Zukunft. Wir waren da, Wir waren laut, Weil Ihr unsere Zukunft klaut!
Lara
Schade, dass die Aktion anscheinend so verteufelt wird. Es geht nicht um Lernverweigerung, sondern darum ein Zeichen zu setzten! Ich finde, dass vier Stunden Unterricht nicht mit dem Einsatz für unsere (!) Zukunft in Relation zu setzten ist. Waren zum allergrößten Teil engagierte Jugendliche, die ein ernstes Interesse haben :-)
Eks feeling
Eks feeling hahaha das war so schlecht evakuiert mein ganzer Körper juckt danke für garnix
Kai Birkner
Ehrlich gesagt, halte ich das für Unsinn. Es passiert kontinuierlich etwas. (https://www.umweltbundesamt.de/themen/luft/daten-karten/entwicklung-der-luftqualitaet#textpart-1) Wenn nun der Grenzwert für Stickoxyde der ohne wissenschaftliche Substanz festgelegt wurde und nun (nur in Deutschland) auch noch dilettantisch gemessen wird, zu Fahrverboten führt, führt das nicht zu mehr Verständnis für die berechtigte Forderung nach Umweltschutz, sondern bringt leider immer mehr Menschen dazu auch berechtigte Forderungen in Zweifel zu ziehen. Man sollte diese alberne und unsinnige Debatte um Diesel-Fahrverbote endlich beenden. Das hilft keinem.
Uwe Klasen
„Der BUND fordert“ .... dabei ist noch nicht einmal in Ansätzen dazu demokratisch Legitimiert, geschweige denn durch den Souverän (Wähler) dazu berufen!
juergen mueller
BUND fordert - Langner VERSPRICHT (was Zeit braucht) - aber NIX passiert. POLITIK auf - wie immer auf Ab (Irr-Wegen). Auch wenn für Visionen Geld benötigt wird - nicht immer alles Versprechen für sein eigenes Fortkommen, sondern auch einmal daran denken, dass Versprechen, was das immer in der Politik an Wahrheitsgehalt daran von Wert ist, zumindest versuchen, dies einzuhalten ... LANGNER. Sie haben Zeit genug gehabt, Positives auf den Tisch zu legen.
Patrick Baum
Wenn das frühere SPD-Mitglied Nugel und die AfD Westerwald nicht mit sachlicher Kritik umgehen können, dann sollten sie besser nicht in den demokratischen Diskurs mit den anderen Parteien gehen.
Karsten Kocher
Ich bin vor einigen Wochen in den Westerwald gezogen und wollte mich kundig machen zur AfD im Westerwald und bin zum Artikel gekommen. Ich habe durchaus Sympathien zur AfD, die eine Alternative zum verkrusteten Parteiensystem sein soll. Interessant war der Hinweis des Leserbriefs von Herrn Knoll, der auf die Analyse des Wahlprogramms der AfD vom Verein Demos e.V. bei Facebook hingewiesen hat. Was ich da zum Kommunalwahlprogramm der AfD Westerwald lesen muß, das schlägt dem Faß den Boden aus. Dilettantischer und desorientierter kann ein Programm kaum sein. Die AfD Westerwald hat ja von kommunalen Aspekten überhaupt keine Ahnung. Dann bin ich auf die Homepage von Demos gegangen. Was ich da zur AfD Westerwald und zu Justin Cedric Salka und zu Andreas Schäfer, den beiden beiden stellvertretenden Kreisvorsitzenden der AfD Westerwald und Speerspitzen der Partei im Kreis, gelesen habe, es kann kann schlimmer kaum sein. Für jeden nachzulesen im Demos-Artikel "Nichts ist so fein gesponnen...".
Jürgen Nugel
Ich möchte hier nicht auf die teilweise beleidigenden Kommentare und sachlich nicht richtigen Behauptungen aus einigen Leser-Beiträgen zu dieser Pressemitteilung eingehen. Wir als AfD Westerwald machen den Wählerinnen und Wählern im Westerwaldkreis ein Angebot und stellen uns zur Wahl. Wir haben es nicht nötig, den politischen Mitbewerber oder Bürger, die uns kritisch gegenüber eingestellt sind, zu beleidigen. Zu unserem und meinem persönlichen Stil gehört Fairness und Respekt. Punkt.
Kai Birkner
Auch wenn tatsächlich immer eine neue Ernährungserkenntnis publiziert wird, in einem sind sich alle (!) Diäten und Ernährungswissenschaftler einig: einfacher Zucker ist ungesund. Schön, wenn man weiter essen und trinken kann, was schmeckt, ohne davon zuzunehmen. Den meisten gelingt das offenkundig nicht. Zucker zu reduzieren oder besser ganz wegzulassen, ist da kein schlechter Rat, meine ich.
Uwe Klasen
Einmal ist es das Fett, dann das Salz oder der Zucker oder halt alle drei. Es fehlen lediglich die wissenschaftlichen Beweise. Null Evidenz (Eindeutigkeit)! Hier hilft nur, Ruhe bewahren, weiter zu essen und zu trinken was uns schmeckt und vielleicht durch mehr Bewegung einem Anstieg des Körpergewichtes vorzubeugen!
Helmut Gelhardt
Herr Joachim Paul von der AfD tut wieder das, was diese Gruppierung einzig kann: Nebelkerzen und Blendgranaten werfen. Dritt- und Viertrangige Nebenthemen (richtige/falsche/fragwürdige Ausrichtung von Messstationen) versuchen zur Verdrängung des Hauptthemas an die vorderste Stelle zu setzen und so Verwirrung zu stiften. Das Problem der absolut unbestreitbar viel zu hohen Luftverschmutzung und deren Folgen für Gesundheit und Leben der Menschen ist damit nicht gelöst. Diese Lösung will die AfD auch nicht. Eine Lösung dieses Mega-Problems würde die deutsche Industrie ja mit zusätzlichen "unnötigen" Kosten belasten. Dies ist nach AfD-Credo höchst schädlich für den Industriestandort Deutschland - für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Industrie, inbesondere der deutschen Autoindustrie. Den Beschäftigten in diesen Industrien will die AfD Angst einjagen: Zuviel Ökologie gefährdet Eure Arbeitsplätze. FALSCH! Mehr Ökologie erzeugt gesamtwirtschaftlich mehr Arbeitsplätze!
Joachim Paul
Die Grünen sind Grenzwert-Gouvernanten, die sich in ihrer Hysterie nicht stören lassen wollen. Warum gehen sie nicht darauf ein, was eine Große Anfrage der AfD im Landtag herausgefunden hat? Zu den Fakten: Durch die große Anfrage der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz steht fest, dass die Messstationen in Koblenz falsch oder fragwürdig ausgerichtet sind. Gesamtzahl 21 im Land: 7 stehen falsch (darunter die am Friedrich-Ebert-Ring), 7 zu nah an der Straße (darunter die in der Hohenfelderstrasse).
Helmut Gelhardt
Herr Klasen, lesen Sie bitte die Rhein-Zeitung, Ausgabe Neuwied, Nr. 27, vom Freitag, 01. Februar 2019, Seite 6, Tages-Thema: "Forscher zerreißen Kritik der Lungenärzte / Zwischen Erstaunen und Verärgerung: Das sagen internationale Wissenschaftler zum Vorstoß der deutschen Mediziner". Gemeint mit den 'deutschen Medizinern' sind die etwa mehr als 100 Lungenfachärzte um Herrn Prof. Dr. Dieter Köhler. Herr Prof. Köhler und seine Mitstreiter erhalten von den internationalen Wissenschaftlern/Forschern eine deftige "fachliche Klatsche". Diese fachliche Klatsche hat sich wahrlich gewaschen - siehe dort! Mit "Grünen" oder "Nicht-Grünen" hat dies nichts zu tun! Wollen Sie Herr Klasen diese Forscher im Ergebnis als fachlich inkompetent darstellen???
Uwe Klasen
Ein Paritätsgesetz ist der Anfang vom Ende des Grundsatzes allgemeiner, freier, geheimer, gleicher Wahlen und ersetzt durch eine Quote die demokratische Willensbildung des Volkes, denn es ist dann gleichgültig wen die Wähler wählen!
juergen mueller
Habt IHR nichts WICHTIGERES zu tun?
Uwe Klasen
Das Indische oder Drüsige Springkraut ist eine einjährige Pflanze und verhält sich wie jede andere Pflanze auch – es besetzt Nischen. Da es außerdem von Hummeln, Bienen, Wespen und andere Insekten wegen des Nektars genutzt wird, sollten solche oberflächlichen Aktionen, wie hier beschrieben, unterlassen werden! Mehr Informationen finden sich auf Waldwissen.net.
Richard Klein
Sehr geehrte Herren Lewentz und Weiland, ich hätte einen Wunsch an Euch. Wenn die Frau Dreyer nach Dachsenhausen kommt dann Kann Sie von Mainz aus durchs Rheintal bis St.Goar fahren mit der Fähre übersetzen und Ihr beide holt Sie in St.Goarshausen ab. Dann fahrt Ihr mit der Frau Dreyer durch das Wellmicher Bachtal (L334) nach Dachsenhausen . Frau Dreyer soll dann aber bitte die Augen offen halten und sich das Dilemma genau ansehen was das Unwetter im Mai 2016 angerichtet hat, und es wird nichts getan. Wenn Sie dann zu Hinterwäldlern nach Dahlheim kommt wo auch die L334 Ortsdurchfahrt in einem miserabelen Zustand ist kann Sie ja mal die Einwohner befragen wie sie zur Landesregierung stehen.Ich bin mir sicher dass Sie einiges zu hören bekommt und mancher Wähler es sich im Mai überlegt wo er sein Kreuzchen macht.
Uwe Klasen
Dazu ein (stark gekürzter) Textauszug des Austrittsbriefs von Gunter Weißgerber: "Die SPD war lange Zeit eine Partei der Meinungs- und Demonstrationsfreiheit, des allgemeinen, gleichen, geheimen und unmittelbaren Wahlrechts, der Gewaltenteilung, des antitotalitären Grundkonsenses, des Wissenschafts-, Industrie- und Wirtschaftsstandortes Deutschland […] In dieser Woche verletzte die SPD nun ... eklatant das Recht auf die Meinungsfreiheit. Vorige Woche gab die SPD-Justizministerin öffentlich kund, das Wahlrecht verbiegen zu wollen. Mit den Wahnvorstellungen aus der Umgebung Nahles, die Antifa für die SPD gewinnen zu wollen, wurde der antitotalitäre Konsens endgültig verlassen. […] Nicht einmal die Energiekosten begreift die SPD als brennende soziale Frage. Die SPD-Umweltministerin ist beständig bestrebt, die Kosten unnachgiebig in die Höhe zu treiben. Die SPD macht sich hauptschuldig an der Zerstörung des Automobilstandortes Deutschland. [...] nun kommt der Braunkohlebergbau dazu.“
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