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juergen mueller
Unverpackt einkaufen ist schon lange in Koblenz möglich - man muss nur wissen wo und auch ein Interesse daran haben, wie "früher" einkaufen zu gehen, wo es diesen ganzen Plastikmüll noch nicht gegeben hat. Aber wer weiß das schon noch (ausser den "Alten") oder will das wissen. Aber als Mitläufer auf die Strasse gehen, protestieren und nicht wissen, wofür.
Patrick Baum
Und wieder ist die AfD in Koblenz mit Joachim Paul bei einem ihrer spärlichen Vorhaben kläglich gescheitert. Gerade Joachim Paul hat das vorübergehende Burkini-Verbot in Koblenzer Bädern in AfD-Pressemitteilungen groß gefeiert und als riesigen AfD-Erfolg dargestellt. Wieder einmal ist Paul gescheitert. Aber es ist zu erwarten, daß der Verlierer Joachim Paul die Nachfolge von Uwe Junge als AfD-Landesvorsitzender antritt.
Jan Gebhardt
Ich (Jahrgang 1980) erinnere mich noch sehr gut an meine eigene Grundschulzeit, in der mir ähnliches widerfahren ist. "Kein Krieg am Golf!", "Kein Blut für Öl!" - Mit diesen Sprechchören auf den Lippen wurde ich selbst durch die Straßen meiner Heimatstadt geleitet - meine Meinung hatte mir das Lehrpersonal zum Glück schon vorgedacht! Wer könnte schon etwas gegen eine Anti-Kriegs-Demonstration haben? Adressat war aber mitnichten der Aggressor Saddam Hussein, sondern natürlich die kriegstreibende Staatenkoalition unter Führung der Vereinigten Staaten. Komplexe Sachverhalte populistisch auf Wohlfühlniveau reduziert - Feel Good für alle! Und wer könnte schon etwas gegen eine Klimaschutzdemonstration haben? Lasst Kinder Kinder sein, ladet ihnen nicht eure persönliche Wohlfühlagenda auf, und führt sie dann auch noch in der Öffentlichkeit vor. Eines Tages werden sich diese Kinder zu komplexen Problemen eigene Meinungen bilden können - und ich hoffe dass einige der so selbstzufrieden dreinschauenden Lehrkräfte spätestens dann einige unbequeme Fragen gestellt bekommen. Ich freue mich schon auf die Schulzeit meiner eigenen Kinder - denn dann werde ich diese Fragen für meine Kinder stellen!
Jan Gebhardt
Schüler der Aloisius-Grundschule Ahrweiler setzen sich demonstrativ für mehr Umwelt- und Klimaschutz ein. Dass ein Mehr an Umweltschutz sowie die im Artikel genannten innerschulischen Aktivitäten zu begrüßen sind, ist unstrittig. Strittig dürfte jedoch sein, ob es anständig ist, Kinder im Alter von 6-10 Jahren öffentlichkeitswirksam auf die Zeitgeist-Agenda "Gegen den Klimawandel" anzusetzen, die zweifelsohne ganz im Sinne der Mehrheit des aktiven Lehrpersonals und vermutlich auch Teilen der Elternschaft ist. Eine Agenda, die ja dermaßen en vogue ist, dass man sich ganz wunderbar mit diesen kleinen Menschen schmücken kann, die ja schon im Besten Sinne verinnerlicht haben welche "guten" Meinungen es wert sind vertreten zu werden.
juergen mueller
Die Kleinsten werden wissentlich instrumentalisiert (wissen überhaupt nicht um was es geht),wenn sie älter sind,fallen unter den Begriff "Jugend",dann interessiert viele das alles nur noch einen Scheiss.Wenn ich tagtäglich,vor allem am Wochenende sehe,was unsere Jugend so in Sachen Umwelt als Mitbetreiber einer Wegwerfgesellschaft im wahrsten Sinne des Wortes antreibt u.mal soeben "liegenlässt oder wegwirft",dann bekommt das Wort "Interessenlosigkeit" vollste Bedeutung.Wer aufgrund der Zeiterscheinung u.Thematik Klima-Umweltschutz auch noch von einer Anregung zum Nachdenken redet,den kann ich persönlich nicht ernst nehmen.Diese ganze Fridays-of-Future-Hysterie entspricht vor allem der deutschen Mentalität,auf alles aufzuspringen,was Aufsehen erregt,man will halt dabeisein,sich produzieren.Diese falsche Wichtigkeit,die so manch einem förmlich im Gesicht abzulesen ist entbehrt allerdings jeder Glaubhaftigkeit.Und,Herr Klasen,was interessieren einen 5,6 oder 15jährigen Temperaturdaten?
juergen mueller
Das,was Sie,Herr Klasen anscheinend mitfavorisieren,das Modell einer industriellen,momokulturellen,kapitalintensiven Landwirtschaft - davor kann man nur warnen.Das würde nicht dazu führen,Nahrung gerecht zu verteilen,sondern führt zu einer Dominanz einer Handvoll Agrarchemiekonzerne (haben wir ja bereits heute schon),die im Bereich Dünger/Saatgut u.vor allem Pestizide dominieren,der Stickstoff-,Phosphatdüngereinsatz,der Wasserverbrauch würden um ein Vielfaches steigen,Arbeitsplätze würden verlustig gehen.WER bezahlt das?Der Verbraucher.Und von einem kollapsartigen Biodiversitätsverlust ganz zu schweigen,wovon wir bereits jetzt nicht weit entfernt sind.Wer zudem behauptet,GRÜNE GENTECHNIK würde die Landwirtschaft umweltfreundlicher machen u.sei ein Innovations- u.Wachtumsmotor der lügt u.betrügt - allen voran die Politik. Das alles hat mit einem globalen Denken nicht das Geringste zu tun,sondern kommt nur denjenigen zugute - der Wirtschaft u.dem Politik-Lobbyismus,die dies fördern.
Uwe Klasen
Durch eine (theoretisch mögliche) weltweite Ökolandwirtschaft lasse sich ca 2,5 bis 3 Milliarden Menschen ernähren. Wie sollen also demnächst 8 Milliarden Menschen, ohne grüne Gentechnik und moderne Landwirtschaft, ausreichend ernährt werden (ein Menschenrecht!)?
juergen mueller
Die Antworten der Parteien sollte man sich wirklich einmal verinnerlichen. Das Ergebnis: "Nichts Beeindruckendes - aber viel Skurriles".Die immerwährende Leier von sozialverantwortlich u.ökologisch - der Wunsch nach einer ressourcenschonenden,nachhaltigen u.emissionsarmen Lebens- u.Wirtschaftsweise.Klima-/Umwelt-/Natur-/Artenschutz = Doppel 00.Wer sich als Politiker einen SUV Porsche Cayenne-DIESEL zulegt,für eine Erweiterung des GVZ und eine Förderung von Koblenz als Wirtschafts-,Industrie- u.Gewerbestandort etc. gestimmt hat,hat KEIN Recht davon zu reden.Solche Diskussionsrunden sind eine Farce,wobei hier der vom BUND Koblenz gezeigte gute Wille nicht in Abrede gestellt werden soll.
PJ.Arnold
Das bedeutet doch, das er geschossen werden darf sobald er sich blicken lässt. Da freuen sich doch die Jäger. Endlich mal einen Wolf schießen und der Held sein. Aus diesem Grund wurde ja auch der letzte illegal geschossene Wolf getötet. Und wahrscheinlich war es da nicht der Vater, sondern der Sohn der ihn geschossen hat. Nur der Vater war schon überaltert und hat seinen Jagdschein geopfert. Die Politiker gehören hier wirklich geprügelt. Sie folgen den Wünschen der Lobbyisten. Und es würde mich nicht verwundern wenn die Klöckner auch noch die Hand dafür aufhält. Und so politische Kleinhirne wie Rüddel und Co. hängen sich da an um ihre Wähler zu bekommen und zu beruhigen. Aber wann wurde in Deutschland ein Mensch von einem Wolf getötet. So ein Fall ist mir nicht bekannt. Der Mensch isst wenn er Hunger hat. Das macht der Wolf und jedes andere Tier auch. Gäbe es mehr Wölfe, könnte man auch mal die Anzahl der Jäger dezimieren. Schließlich fallen derzeit auf 280 Einwohner 1 jagdberechtigter
A.Paduch
Aus dem Mund von Rüddel kam noch nie was anderes als gegen den Wolf zu sprechen. Er tut so als spreche er für das Volk. In Wirklichkeit schleimt er sich bei der Bevölkerung ein, die auf seine wirklich dummen Sprüche reinfallen. Typisch Politiker. Alleine der Satz "Nunmehr erlaubt beispielsweise das Entstehen eines ernsten Schadens durch den Wolf bereits das Töten des Tieres." bedeutet doch nichts anderes als das jeder Wolf geschossen werden darf, der sich in die BRD verläuft. Der Wolf wird von den meisten Menschen als böse und als Menschenfresser gesehen. So wie sie es aus den alten Märchen kennengelernt haben. In Wirklichkeit haben die wenigsten je einen in der freien Natur gesehen. Weil er bleibt unauffällig, meidet den Menschen. Er tötet um zu überleben und nicht einfach so. Der oben angeführte Satz sollte man auch für Politiker anwenden können. Da gäbe es auf einem Schlag große Lücken in deren Reihen. Und Rüddel wäre auf jedem Fall dabei.
juergen mueller
Ja, Herr Klasen. Diese Option gibt es schon seit Jahrhunderten, ist dort angebracht, wo sie von Nöten ist - nur nicht mit solch einer gezielt gesteuerten Panikmache. Polarisierer u.Schwätzer wie Rüddel,der unter dem Deckmantel einer angeblichen Fürsorge für`s gemeine Volk schon immer für einen Abschuss von Wolf plädiert hat,obwohl es hierfür (noch) keinen Grund gab,hat sich einer Abwägung alternativer Möglichkeiten schon immer verschlossen,Möglichkeiten,die bis dato nicht ausgeschöpft wurden.Der Einfachheithalber hat man sich nun zu einer schon lange vorbereiteten gesetzlich geregelten "Lösung" entschlossen u.kommt damit dem Willen derjenigen entgegen,sichert sich damit Wählerstimmen,die einen Abschuss von Anfang an gefordert haben u.für die Artenvielfalt/Artenschutz ein Fremdwort ist.Die Politik ist das Fallbeil für alles,was unbequem ist,reagiert lobbyistisch auf Forderungen,die an ihrer Macht kratzen.Klöckner ist das beste Beispiel dafür.
Siegfried Kowallek
Dass sich der noch rheinland-pfälzische Europaabgeordnete Dr. Werner Langen wie auch Prof. Dr. Heinz-Günther Borck für die Aufnahme des Deutschen als Amtssprache in das Grundgesetz aussprachen, ist völlig defätistisch. Die deutsche Sprache ist überhaupt nicht gefährdet. Im Hinblick auf ihre Kompliziertheit nimmt Deutsch unter den germanischen Sprachen eine mittlere Position ein. Dass das Englische einfacher ist und weltweite Bedeutung hat, hängt mit der frühen Begegnung mit Anderssprachigen zusammen, was diese Sprache vereinfachte. Trotz ihrer Komplexität ist die deutsche Sprache aber nicht in Gefahr. Die deutsche Sprache weist auf die Größe dieses Kulturraums. Sie ist die bzw. eine Amtssprache in sechs europäischen Ländern und Regional-, Lokal- und Volksgruppensprache in weiteren Ländern auch außerhalb Europas. Die bedeutendste Sprache in der jüdischen Diaspora war das auf dem Mittelhochdeutschen fußende Jiddisch. Der Holocaust vernichtete somit auch Menschen, die eine deutsche Tochtersprache sprachen und damit eine Brücke zu Deutschland bildeten. Typisch deutsche Wörter wie Weltschmerz, Kitsch und Leitmotiv sind Fremdwörter in anderen Sprachen. Der Weltschmerz ist ohne die deutsche Romantik nicht denkbar – wie übrigens auch die in Deutschland zuerst entstandenen Grünen als späte Kinder der Romantik aufgefasst werden können. Die niederländische Nationalhymne beginnt übersetzt mit: „Wilhelmus von Nassau, bin ich von deutschem Blut“. Und die Europahymne ist eine Instrumentalfassung des Hauptthemas „Ode an die Freude“ aus dem letzten Satz der neunten Sinfonie von Ludwig van Beethoven, also von einem Deutschen komponiert. Eigentlich gibt es von daher keinen Grund zu deutscher Hasenfüßigkeit. Der französiche König Franz I. machte lediglich das Vulgärlatein zur Amtssprache. Am 15. August 1539 erließ er ein Edikt, mit dem er mit dem Französischen das Lateinische als Kanzleisprache ersetzte. Dass die meisten Staaten Europas ihre Landessprachen als Amtssprache festgesetzt haben, hat mit den jeweiligen Besonderheiten zu tun, die aber für die allein durch ihre enorme Zahl an Muttersprachlern bedeutende deutsche Sprache tatsächlich überhaupt keine Rolle spielen. Zum Denglischen, dem Sprachmatsch aus Deutsch und Englisch, wirft die Feststellung, dass Umfragen ergeben, dass bis zu 80 Prozent der deutschen Kunden solche Werbung weder wollen noch verstehen, doch die Nachfrage auf, warum beispielsweise die Penny GmbH eine derartige Werbung präsentiert. Penny ist kein deutschkritischer Wohlfahrtsverband, sondern ein gewinnorientiertes Unternehmen, das sehr genau weiß, was es mit seiner Werbung tut und bezweckt. Siegfried Kowallek, Neuwied
N.Raunitschke
Ich wohne seit 8 Jahren in Bad Neuenahr es ist schon das 2.mal wo Mann Trinkwasser nicht verzehren darf.da ich Soda Stream verwendende sehr sehr traurig. Wann bekomme ich Bescheid wenn man wieder verwende darf.
Uwe Klasen
"Warnung vor dubiosen Energieberatern" ---- Damit können doch nur die Politdarsteller der gesammelten Energiewwendeparteien (CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke) gemeint sein!
Tuttle
Ich habe mal gerechnet: ---Schwimmen 32 Minuten ---Nach dem Radfahren 2:33 ---Macht 2:01 für das Radfahren. Bei 90 km Strecke wären das sagenhafte 45 km/h bei 1000 HM. Das müßte Weltklasse sein. Oder etwas stimmt im Artikel nicht. Dennoch: Glückwunsch. Echt super!
Karsten Kocher
Die ganze Doppelmoral der AfD Rheinland-Pfalz läßt sich beispielhaft an Uwe Junge festmachen. Uwe Junge nahm am 01.September 2018 an der großen AfD-Demo in Chemnitz teil. Uwe Junge marschierte auf dieser Demo vorne mit. Und zwar in einer Reihe und in unmittelbarer Nähe zu den Pegida-Chefs Bachmann und Daebritz. Kurze Zeit später distanzierte sich Junge dann von Pegida. Diese Doppelmoral ist schlimm und ein Markenkern der rheinland-pfälzischen AfD.
juergen mueller
Wally-Wer? Mir persönlich geht es nicht um den Auftritt von Frau Köbberling, ob dieser nun demokratisch oder undemokratisch war. Ich war nicht dabei u.kann mich demzufolge auch nicht dazu äussern,weil es mir einerseits völlig wurscht ist u.mir das Wort Demokratie,dass jeder nach Belieben gebraucht (so wie es ihm in den Kram passt) so langsam aus dem Hals heraushängt.Man muss keiner linken Front angehören,nur weil man seinen gesunden Menschenverstand gebraucht,weil man unsere Vergangenheit kennt u.diese in keinster Weise auch nur ansatzweise nicht mehr haben will.Es ist schon bezeichnend genug,dass reine Unzufriedenheit der Anlass für viele ist,die AfD zu wählen.Es geht hier also nicht um eine Einzelperson,deren Verhalten oder Konsequenzen,sondern einzig alleine um eine Partei,deren braune Gesinnung anscheinend vielen nicht bewusst bzw. egal ist.
Wally
Bemerkenswert wie sich die linke Front der Kommentare hier formiert und alle schreiben das Gleiche. Kein Wort zum undemokratischer Auftritt der SPD - Dame, man kennt sich man hilft sich,
Liesenfeld
Hallo Organisation, Ich war dieses Mal beim Rheinecker zum ersten Mal. Auch in den frühere Jahren war ich beim Laufe nicht dabei, schade. Die Veranstaltung war sehr gut, gut orgarnisiert, gute Atmosphäre, Wetter sehrgut. Ich wünsche das die Veranstaltung auch in den Jahren weiter geht. Mit freundlichen Gruß Hans Liesenfeld
Uwe Klasen
Vielleicht stehen damit auch weniger Gelder zur Verfügung damit die öffentlich-rechtlichen Medien ihr so gerne benutzte Framing (Manipulation), zu dem sie sich extra auf Kosten (sechsstellig!) der Gebührenzahler eine Anleitung haben erstellen lassen, anwenden können!
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Ich habe Respekt vor dieser Entscheidung.
Richtig so, das war schon lange überfällig.
Völlig unverständlich.
Sie hätte es weiter durchziehen sollen.
Vielleicht eine Chance für die SPD.
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