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Heinrich Heine
Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Koblenzer Schulen

juergen mueller
Etwas anderes war von Herrn Roos auch nicht zu erwarten - zumindest öffentlich - als das man mit dem Krisenmanagement u.sogen.Stellschrauben,wenn überhaupt,das macht man dann unter sich aus.
Siegfried Kowallek
Beim Komplex AfD, Spenden und Geheimnistuerei denke ich eher an die verdeckten Zahlungen von rund 132.000 Euro an die AfD-Politikerin Alice Weidel, bei denen die Bundestagsverwaltung wegen möglicher Verstöße gegen das Parteiengesetz Sanktionen gegen diese Partei prüft. Es stehen Strafzahlungen in dreifacher Höhe der Spenden aus der Schweiz im Raum, also rund 396.000 Euro. Jetzt will aber die AfD-Fraktion im Neuwieder Stadtrat einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen für einen guten Zweck spenden, was auf jeden Fall sympathisch ist im Gegensatz zu einer verdeckten Entgegennahme großer Spenden von jemandem, der etwas zu verbergen hat. Der angekündigte Verzicht auf eine medienöffentliche Bekanntgabe von Empfängern dieser Spenden befremdet mich jedoch aus zwei Gründen. Zum einen wirkt das heimliche Spenden an gemeinnützige Vereine oder Organisationen dadurch vergleichbar anrüchig wie etwa ein heimlicher Bordellbesuch, den man auch nur dann selbst öffentlich macht, wenn man erfolgreicher Kommunalpolitiker in Ochtendung ist. Zum anderen überzeugt die Begründung nicht, in der Vergangenheit sei vielerorts Druck auf Organisationen ausgeübt worden, die von der AfD eine Spende angenommen hätten. Wäre das der Fall gewesen, hätte diese Partei das doch auf jeden Fall laut und heftig angeprangert. Dieses Liebäugeln mit einem Opfermodus erinnert an den bisherigen geheimnistuerischen Umgang der AfD mit ihren Freitagsveranstaltungen im Kreis, deren Veranstaltungsort man nur auf Nachfrage mitgeteilt bekam. Dabei weiß nicht nur ich, in welcher Neuwieder Gaststätte diese Veranstaltungen stattfanden. Zudem stand deren Name sogar in einem ausgewogenen Artikel über eine AfD-Freitagsveranstaltung. Und als ich die letzte Veranstaltung dieser Partei vor den Corona-Einschränkungen in Oberbieber zum Thema „Wald und Wild“ besuchte, sah ich dort keinen einzigen Gegendemonstranten, obwohl die Partei den Veranstaltungsort zuvor sogar hinreichend öffentlich bekanntgegeben hatte. Siegfried Kowallek, Neuwied
udo kabbeck
hört sich gut an. aber wie bei allen politiker hat er nur um den heissen brei geredet. ich will wissen wann ich mein neues auto anmelden kann , das der jetztige zustand untragbar ist weiss ich selber. warum werden in so einer kriese die behörden geschlossen, gerade jetzt sollte der bürger ansprechpartner und hilfe bekommen.
Karl-Josef Heinrichs
Ein Besuch von Maria Laach und eine Wanderung rund um den See lohnt immer. Es ist einer unserer Lieblingsplätze. Auf Youtube habe ich einige Eindrücke unseres letzten Besuchs festgehalten. https://www.youtube.com/watch?v=p-PVVT9TSPk
Peter-Johann Welter
Die Anwohner leiden schon seit Jahren und jetzt endlich hat der Bürgermeister von Bad Breisig den Durchbruch geschafft, da muss man doch laut lachen, wie viel Unverschämtheit erlaubt sich denn dieser Politiker, jahrelang geschlafen und jetzt wach geworden und dann tritt er ab, man sollte ihm die Pension kürzen auf ein Minimum wegen Schläfrigkeit, siehe auch Bad Breisig und die Therme, ein Desaster so wie die ganze Stadt.
Hans Gottschalk
Trotz korrekter Eingabe der angegebenen Internet-Adresse finde ich keine Angabe der Korksammelstellen. Wo sind diese?
Cornelis van der Meij
Mein Father kam aus einer streng-katholischen Familie. Er war beim Kriegsanfang in der holländischen Armee. Am ersten Tag hat ihm beeindruckt, daß katholische & protestantische Geistlichen vor der Armee standen und lautstark betont haben : "Gott wird uns segnen. Wir werden der Krieg gegen Hitler gewinnen." Als Kind habe ich öfters gehört daß mein Father diese Erfahrung erzählte und dann sagte : "Nach 5 Tage hatten wir den Krieg verloren. Haben die wirklich mit Gott geredet ??? Etwa 2 Monate nach Kriegsende hat einen Zeuge Jehova's bei uns geklingelt und betont gerne etwas aus der Bibel vorlesen möchte. Mein Father ist explodiert und hat lautstark geschrien: "Ich will nichts mehr mit Kirchen zu tun haben. Es ist Alles nur Dreck." Der JZ ist ruhig geblieben und hat freundlich gesagt : "Ich möchte Ihnen nicht meine Meinung sagen, aber aus der Bibel vorlesen was der Almächtige Gott dazu sagt. Mein Father war total überrascht. Er hatte das noch nie erlebt. Dann sofort als JZ angefangen.
Andrea Hain
Wenn ich das so lese, sehe ich so viele Oberflächlichkeiten und Worthülsen geschrieben wurden um sich als Zeuge Jehovas gut dar zu stellen. „ In seinen Vorträgen erinnerte Herr Ackermann die Gemeinde daran, dass Jesus, als er auf der Erde lebte, von einer Zeit sprach, in der es unter anderem Seuchen und Krankheiten geben werde.“ Ja das stimmt aber noch nie konnten Krankheiten und Seuchen so gut behandelt werden, deshalb ist die heutige Lebenserwartung um ein vielfaches höher als früher. „Wichtig sei, so führte er aus, seine spirituelle Geisteshaltung durch Gebet, Bibellesen und der Teilnahme an den Videokonferenzen beizubehalten.“ Seit hat die Geisteshaltung etwas mit ist die Teilnahme an Videokonferenzen zu tun? Es ist ja schön wenn ältere Personen unterhalten werden, aber das was Zeugen Jehovas machen ist pure Indoktrination. Es ist die amerikanische Sekte die ihre Einflussnahme immer mehr ausdehnen möchte.
juergen mueller
Ich finde,dass Herr Haumann sich das zu einfach macht.Gastronomie tut einfach gut.Ja,denjenigen,die als Gäste nicht erwarten konnten,dass ihre Stammkneipe wieder öffnet.Wenn ich mir die Gaststätte "Brückerbach" in Rübenach so anschaue,frage ich mich,wie lange diese überhaupt noch existiert.Mundschutz, Abstandsregelung - Gäste nur am Tisch NICHT an der Theke - Desinfektion u. um 22.00 Uhr ist Feierabend.Wessen Existenz von einem TAGESUMSATZ von ca. 200 Euro abhängt,jedoch nur aufgrund der Beschränkungen 70-80 Euro einnimmt,für den ist es eine Frage der Zeit (trotz Fördergeld),wann endgültig Schicht im Schacht,eine Existenz vernichtet ist.Derjenige hat gut lachen,der davon nicht betroffen ist.Millionen werden in Lobbyfirmen gepumpt,während kleine Gastronomiebetriebe pleite gehen,von dem desaströsen Hängenlassen der Pflegeeinrichtungen/Pflegekräfte,zu Lasten älterer Menschen ganz abgesehen.Bundespolitische Verantwortungspolitik ist derzeit nicht einfach,aber doch teils ungerecht verteilt.
Patrick Baum
Der Herr Bollinger und seine albernen Pressemitteilungen, um sich in Szene setzen zu können.
WallyKarl
Aus Prinzip gegen etwas sein, ist antidemokratisch!!
K. Schmitt
"Man muß Populismus nicht immer gleich verteufeln." - Ach, welcher Populismus ist denn in Ordnung?
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