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Helmut Gelhardt
Sebastian Hebeisen hat das Richtige gesagt! Lassen wir Herr Klasen toben. Das ist unerheblich. Helmut Gelhardt, Mitglied des Sozialverbands KAB
Uwe Klasen
Wir dürfen Europa weder den linken Spaltern und Gleichmachern, noch dem Toben der zentralistischen Planwirtschaft überlassen!
Antje Schulz
Die AfD, die sich gerne als Opfer aufspielt, macht mal wieder mit Negativschlagzeilen auf sich aufmerksam. Interessant wäre auch zu erfahren, was Dr. Jan Bollinger, der Kreisvorsitzende der AfD Neuwied, dazu meint. Bollinger ist zugleich auch Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag.
Helmut Gelhardt
Herr Klasen, wenn Sie die Pressemitteilung des DGB vollständig und sachlich lesen würden, lösen sich Ihre Kommentare ins absolute Nichts auf. Helmut Gelhardt, Mitglied des Sozialverbands KAB
Uwe Klasen
Da hilft kein lamentieren, mit "der Kampagne „Stadt.Land.Fair“ ist ein Forderungskatalog aufgestellt, an dem müssen sich die Parteien mit ihren Kandidaten messen lassen“ hat der DGB den Bereich der Arbeitnehmervertretung verlassen!
Helmut Gelhardt
Herr Klasen. Sie äußern sich zum DGB und zu den Arbeitnehmern. Das ist Ihr gutes Recht! Ihre Äußerungen zeigen, dass Sie weder eine Ahnung haben von der heutzutage bestehenden Situation der Arbeitnehmer im real existierenden Neoliberalismus - noch von den Aufgaben, Absichten, Beweggründen der Gewerkschaften als Interessenvertretung der Arbeitnehmerseite. Ich weiß nicht, welcher Leisten der Ihre ist. Die Arbeitnehmerinteressen sind es jedenfalls nicht. Ihre Kritik ist noch nicht einmal Kritik um der Kritik willen. Sie ist Kritik um des Negativen willen. Vernünftige Lösungen in der Sache selbst haben Sie nicht anzubieten. Absolut nicht!
Uwe Klasen
Zitat: „autoritäre Kräfte dürfen bei uns und in Europa nicht weiter vordringen“ ----- dazu im Widerspruch folgende Zitate aus dem Text: „bis endlich Maßnahmen getroffen werden“, „muss der CO2-Ausstoß bis 2029 halbiert sein“, „lokal, deutschland- und EU-weit entschiedenes und schnelles Handeln und klare Klimagesetze“ ---- Die Veranstalter widersprechen sich und möchten totalitäre Kräfte verhindern, während sie selbst einen Totalitarismus befürworten und fordern! Und zum sogenannten „menschengemachten Klimawandel“ ein Zitat von Benjamin Franklin (1706 – 1790): „Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt, die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“
D.-A. Meyer
Die hier beschriebenen Änderungen der Öffnungszeiten sind wohl die schlechteste Variante die gewählt werden konnte. Bei den neuen Öffnungszeiten ist es den Berufstätigen und Vereinen nicht möglich an den Wochentagen schwimmen zu gehen. Da hilft auch nicht an zwei Tagen eine Öffnung um 7 Uhr. Hier wäre es es sinnvoller statt dessen die Öffnungszeiten bis 20 Uhr beizubehalten. Schade ist auch, dass die Käufer der Saisonkarte nur durch einen Zeitungsartikel, der nur in Remagen erschien, auf die Änderungen aufmerksam gemacht wurden. Ich hätte mir gewünscht und es für den besseren Stil gehalten, wenn besonders die auswärtigen Besitzer von Saisonkarten angeschrieben worden wären. Immerhin wird die Möglichkeit zur Rückgabe der Saisonkarte gegeben, ich hoffe, das davon rege Gebrauch gemacht wird, um ein klares Zeichen gegen die Fehlentscheidung der neuen Öffnungszeiten zu setzen.
M. Felix
Suuuuper!!!!! Da geh ich hin!!! Die sind richtig toll und dann noch für einen guten Zweck! "Togo-Hilfe" macht tolle Sachen! 1:1 geht alles in die Projekte. Ohne Verwaltungskosten.
juergen mueller
Mon dieu. Mittlerweile "1 Milliarde" an Spenden. Unfassbar. Wenn ich mir so die Kommentare von politischer Seite anschaue,dann wird mal wieder deutlich,wie heuchlerisch u.verlogen diese ist.Macron nutzt die Gunst der Stunde seinen untergehenden Stern aufzupolieren,indem er einen Aufbau in 5 Jahren verspricht.Die deutsche Politik ist da keine Ausnahme,im Gegenteil.Man nennt es:"Es gehört zum politischen Geschäft ... das Beherrschen von (falscher) Betroffenheit. Ich dachte immer, dass der MENSCH Vorrang vor allem hat ... auch einem alten Gemäuer. Offensichtlich falsch gelegen - aber die Politik wird mich aber wieder auf den richtigen Pfad führen - wenn die Gesichts-Betroffenheit dem üblichen Polit-Gesicht gewichen ist ... undurchsichtig.
juergen mueller
Na und? Ein gesunder Schlaf ist auch etwas wert. Eine verständliche kulturelle Katastrophe für Frankreich? Ja. Aber für die ganze Welt, nur weil in Frankreich ein geschichtsträchtiges Symbol brennt? Nein. Zur gleichen Zeit verhungern, verdursten, verrecken tausende von Menschen/Kinder, ohne dass es viele interessiert. Da brennt eine Hütte und innerhalb von Stunden kommen zu deren Wiederherstellung "hunderte Millionen" an Spendengeldern zusammen, von den für mich teils heuchlerisch anmutenden "Beileidsbekundungen" mal ganz abgesehen. Wenn das für offensichtlich nicht wenige eine Tragödie/Katastrophe ist, was ist dann erst hunderttausendfaches Elend? Und dann noch obendrauf den sogen.Zwangsbeitrag (über den man streiten kann) zu setzen, das ist der Gipfel an Geschmacklosigkeit. Haben Sie, Herr Klasen, keine anderen Sorgen (und Interessen) als sich über so einen Scheiß aufzuregen?
Uwe Klasen
Und über den Zwangsbeitrag, den jeder Haushalt, unabhängig von der Nutzung, entrichten muss, erhielten die öffentlich-rechtlichen Anstalten 2017 7,824 Milliarden €!
juergen mueller
Sie haben recht.Es gibt tatsächlich junge Menschen,die der Meinung sind,dass es sich nicht lohnt,sich für politische Überzeugungen einzusetzen,einfach aus dem Grund,weil die Politik,egal ob kommunal,landes- oder bundesweit ganz einfach die Menschen enttäuscht.Das festzustellen,dazu bedarf es keiner Überzeugungsarbeit.Politik gab es,wird es immer geben.Eine Politik,deren Existenz hauptsächlich vom Reden bestimmt ist,ja,von Forderungen,neuen Ideen,die alleine bestimmt u.entscheidet unter dem Deckmäntelchen "zum Wohle der Gesellschaft",einer Gesellschaft,die nicht gefragt wird,die ebenso Forderungen/Ideen hat.Offenheit,Toleranz,Aufeinanderzugehen,Zu- u.Anhören - politische Fremdwörter.Kleine Taten,die man versprochen ausführt,sind besser als große,die man nur plant.Sie haben schon dazu gelernt,verstehen die Sprache der Politik,nutzen das auch aus u.verstehen sich wohl auch als einer derjenigen,der für unsere Gesellschaft (aber auch für sich) nur das Beste will (Irrtümer einkalkuliert).
Sebastian Gratzfeld
Hallo Jürgen Müller! Danke für das Feedback. Es ist richtig - wir ‚fordern‘. Und wir begründen und wir diskutieren. Wir führen Gespräche, wir setzen Themen, wir machen Fehler, wir treiben die Digitalisierung voran, wir sammeln Ideen, wir netzwerken, wir informieren unsere Mitmenschen und uns, wir werben für ein freies Europa und vieles mehr. Und schlussendlich bieten wir ein Vereinigung für junge Menschen, die sich für die Gesellschaft und politische Überzeugungen einsetzen. Ich bin mir nicht sicher, ob Sie das beabsichtigen, aber aus Ihrem Kommentar schließen junge Menschen, dass es sich nicht lohnt für politische Ziele einzutreten und etwas zu verbessern, weil man ‚sowieso abgestempelt wird’. Da ist es mir besonderes wichtig zu widersprechen - denn es lohnt sich zu fordern!
juergen mueller
Junge Union fordert. Was der Jungen Union erst jetzt einfällt - warum die STADT wieder einmal verschlafen hat. Frage: WARUM fällt der Jungen Union das erst jetzt auf? Wohl ebenfalls verschlafen. Das Ergebnis dieses Verschlafens: "Erst wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist, wird auch die junge Politik wach ... mehr als besorgniserregend, wenn man an die Zukunft denkt, wo diejenigen den Platz derjenigen einnehmen wollen, die diesen Schlamassel (und anderen) verbockt haben. Die künftige Polit-Generation ist auch nicht besser als die "alte".
Ben
Ich glaube, es wird eh darauf hinaus laufen, dass man zur Wärmeerzeugung auf eine Kombination von Photovoltaik/Ökostrom mit einer effizienten Elektroheizung wie Infrarot oder Wärmepumpe setzt. Damit könnte man den durchs Heizen verursachten CO2 Ausstoß um bis zu 85% senken.
Uwe Klasen
„nicht unbegrenzt zur Verfügung und deshalb stetig steigende Preise für Erdgas und Erdöl“ ---- Diese Behauptung ist grundsätzlich falsch, wie der Energiesektor in den USA zeigt! Die Energiepreise in Deutschland sind nur wegen den horrenden Steuern und Abgaben darauf so hoch! Und diese sollen sich, so aktuelle Forderungen der GRÜNEN, noch weiter erhöhen! Eine unsozialere Partei findet sich der kaum in Deutschland, Kostengünstige Energie ist immer noch die wirksamste Sozialpolitik
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