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Leserkommentare
Uwe Klasen :
Wer, wie z.B. die Sozialverbände, zu den wirtschaftlichen Gewinnern dieser "Asylpolitik" gehört, kann schon nur aus Eigeninteresse diese Unterstützen. Da bedarf es keiner langen Begründung wie hier Kund getan!
juergen mueller:
Was heutzutage so alles eine Pressemitteilung wert ist. Da wird jemand, alkoholisiert, gleich zu etwas abgestempelt, was noch garnicht bewiesen ist und womöglich nur aus einer Alkohollaune heraus geschah. Sicherlich ein öffentliches Ärgernis und zugleich für die ausführende Hand auch lebensbedrohlich. Aber ein Aufreger? Finde ich nicht. Da regen sich wieder Zweibeiner über etwas auf, was sie mit Sicherheit, zwar nicht öffentlich (oder doch?), aber zumindest zuhause im stillen Kämmerlein oder einem sonstigen stillen Örtchen selbst schon einmal "gehändelt" haben. Da ging jemandem ganz einfach nur der TRIEB durch, was der TRIEBfahrzeugführer ja auch sofort erkannt hat, der ja sehr genau hingeschaut haben muss.
ROTMILAN:
Für alle, die nicht das geistige Niveau von EIKE e.V. und Herrn Uwe Klasen erreicht haben - soll heißen: Das Zusammenfallen von zwei/mehreren Ereignissen bedeutet noch keine Wechselbeziehung der Ereignisse und erst recht noch keine Ursache/Ursächlichkeit für ein bestimmtes Ereignis - eine bestimmte Erscheinung in der Natur. Herr Klasen leugnet den Klimawandel durch jedenfalls überwiegend menschliche Einflüsse auf dem geistigen Niveau von Scheinwissenschaftlichkeit. Was sich klug anhören soll, ist nicht zwangsläufig klug aus sich heraus. Die Analyse von Frau Dr. Etscheidt ist zutreffend. Wer dies in Zweifel zieht mit "Argumenten" der dargestellten "Güte" von Herrn Klasen, wird auch nicht in Zweifel ziehen, dass die Erde eine Scheibe sei.
Uwe Klasen :
Klimawandel, Starkregen: Eine Koinzidenz ist noch keine Korrelation und bedeutet erst recht noch keine Kausalität
J. Holstein:
Es steht zu hoffen, dass die Planer bei einer zukunftsfähigen Lösung für die Innenstadt nicht ausschließlich für das Verkehrsmittel Auto planen. Während man in vielen Städten ja bereits verzweifelt überlegt wie man Belastung in den Innenstädten verringern kann, sollte man in Sinzig aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und bei der Planung den Fokus auf die emissionsfreien Verkehrsmittel Fahrrad und Füße richten. Eine Anbindung an den Bahnhof oder die Ahr muss in Sinzig nun definitiv nicht auf Autoverkehr ausgerichtet sein - zum Glück sind es ja jeweils nur wenige hundert Meter! Mit einem vernünftigen, funktionierenden Leihradkonzept, echten Radwegen und einer autofreien Anbindung an Wanderstrecken könnte Sinzig seine Attraktivität als touristisches Ziel zukunftsfähig ausbauen.
Michael Daum:
CDU fordert...so so. Wer fordert, sollte eigentlich auch bezahlen. Das hat man hier auch mit überreichlich viel Steuergeld der Bürger (nicht der CDU) getan. Erst das Objekt überteuert kaufen, dann für viel Geld abreißen und sich dann zum Fototermin aufbauen. So einfach geht Poltik. Aber wenn man einen Goldesel namens Bürger hat, dann ist das ja alles kein Problem. Dann noch ein Brunnen auf der Verkehrsinsel? Möchte mal wissen, wie der bei diesem Verkehr nach 2-3 Jahren aussieht. Wahrscheinlich genau so wie die vor Jahren "begrünten" Überquerungshilfen, von denen heute nur noch der Schotter übrig ist. Aber schöner Schein ist ja ohnehin das, was die Stadt am besten kann.
Uwe Klasen:
Solange solche Fehlkonstruktionen wie z.B das DSGVO aus Brüssel kommen oder vergleichbarer Unsinn, solange wird es auch kein "Europa United" geben!

Ein echter Hingucker

juergen mueller:
Hat unsere Stadt keine anderen Probleme? Die erst einmal zu lösen und dafür Geld zu investieren wäre angebracht und sinnvoller als sich immer nur auf die Suche nach Dingen zu begeben, die zwar "echte Hingucker" sein mögen, aber erst einmal überflüssig sind. Anscheinend ist diese Dringlichkeit solcher zu bewältigenden Aufgaben in den Köpfen unserer Volksvertreter noch nicht angekommen, ebenso wie die Tatsache, dass es immer leicht ist, Gelder auszugeben, egal ob sinnvoll oder nicht, die auf dem Rücken der Steuerzahler erwirtschaftet werden. Der Ideenreichtum der Politik scheint grenzenlos zu sein.
Uni:
Grauenhaft. Hin+und Herspringen ohne Zusammenhang, Telegramstil, Grammatikfehler.... furchtbar. Die arme Deutsche Sprache
Uwe Klasen :
Sehr geehrter Herr Mueller, ihr Sinn für Humor ist nicht zu übertreffen.
juergen mueller:
Fragt mal bei der angeblich nicht nur unter Geldsorgen kränkelnden SPD in Berlin nach - die haben ein Trödelschätzchen. Manch einer wäre froh, es loszuwerden. Vorteil: Eine Rückgabe nicht verkaufter Trödelspenden erfolgt nicht. Ob jemand allerdings bereit ist, etwas dafür zu bezahlen wage ich zu bezweifeln.
juergen mueller:
Zuerst einmal, den Preis hat er verdient. Und auch seine Heimatverbundenheit zu Koblenz ist beachtlich, großartig, fabelhaft, wenn man bedenkt, dass er an den schönsten Plätzen der Welt sein Zelt aufschlagen könnte, wie andere deutsche Musikpersönlichkeiten ebenso, um die allerdings nicht so ein Hype gemacht wird, die sich ihrer Heimat, ihrer Geburtsstadt ebenso verbunden fühlen, dort sesshaft sind. Aber legendär? - Mythisch, sagenhaft, legendenumwoben. Ein bisschen weit ausgeholt, oder?
Manuela waitz:
Super toll.weider so .

Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt

juergen mueller:
Ja,Frau Sievert,verstanden.Dafür,dass ich wohl etwas überreagiert habe,möchte ich mich entschuldigen.Auch das gehört dazu,zumal es selten geworden ist,zumindest wenn es aufrichtig gemeint ist.Sorgen um unsere konsumbestimmte Gesellschaft mache ich mir allerdings nicht,das wäre zuviel des Guten auch im Hinblick darauf,dass unsere Gesellschaft gerade durch die Medien im weiten Vorfeld auf Ereignisse hingewiesen wird,die man in der guten,alten Zeit mal so einfach mit echter Freude hat auf sich zukommen lassen,Freude,die heutzutage fehlt.Das ärgert mich,nicht die Dummheit unserer Gesellschaft,die anscheinend mediale Erinnerer und Einpeitscher benötigt.Gut vorbereitet auf den Weihnachtsmarkt?Mal ehrlich - Was gibt es da vorzubereiten? Ich freue mich schon darauf,demnächst einen Osterhasen im Nikolauskostüm auf einem Rentierschlitten durch eine Styroporflockenlandschaft fahrend bestaunen zu dürfen,begleitet von einem Feuerwerk auf dem Weg zu einer närrischen Faschingssitzung.
Maxie Sievert:
Sehr geehrter Herr Müller, dass dieser Artikel laut Zeitstempel erst gestern online gegangen ist, ist ein Datenbankfehler - es handelt sich hierbei um einen alten Beitrag aus der Adventszeit. Sie können Ihre Sorge um unsere kommerzbestimmte Gesellschaft, die gar nicht weiß, worum es an Weihnachten geht, also noch eine Weile ruhen lassen - ich schätze, etwa bis Ende der Sommerferien ;-) Mit freundlichen Grüßen aus der Redaktion Maxie Sievert
juergen mueller:
Hallo, wie bescheuert muss unsere kranke Gesellschaft noch werden, 2 Wochen nach Sommeranfang schon den Weihnachtsmarkt anzuversieren? Alles müsste doch seine Grenzen haben. Verantwortliche für diesen Scheiß haben doch überhaupt keinen Überblick und die Seriösität ehemals für unsere Gesellschaft normale und bedeutsame Jahreszeiten mehr. Unsere nur auf Konsum und das Erinnern daran nimmt Formen an, die alte Werte vergessen lassen. Gut vorbereitet!!! Mich würde interessieren, wer für diesen Scheiß verantwortlich ist?

Projekte gegen die Vereinsamung

juergen mueller:
Das trifft den Nagel auf den Kopf und macht das politische Geschrei nach bezahlbarem Wohnraum zur Farce.Die Stadt, sprich der Stadtrat wird nie zugeben,dass ihm - siehe Beispiele - mehr daran gelegen ist Mieter der Premiumklasse anzusiedeln als sozial schwache.Die aufgeführten Beispiele sprechen Bände für das verlogene Gerede von "sozial".Der Politik ist ebenso das Thema Vereinsamung (ich spreche deutsch) scheissegal - zumindest wenn es sie nicht selbst betrifft.Spätestens dann,wenn die Frage auftaucht,WER künftig neben einem wohnen könnte,ist sozial ein Fremdwort.Quizfrage:"Warum sitzt ein MdB in einem Gremium einer Koblenzer Institution für sozialen Wohnbau?Ich weiß es nicht.Sozialwohnungen im Koblenzer Hof?Wer träumt denn da?Warum hat die Stadt die letzten Jahrzehnte auf Fördermittel verzichtet?Man stelle sich einen Bebauungsplan mit Förderung Musiker-Viertel-Oberwerth vor,ein Wohndomizil von Menschen,die bis zur Schmerzgrenze anderer von sozial reden,nur nicht von ihrer eigenen.
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