Antje
Fast alle Testzeiten für Arbeitnehmer absolut nicht zu organisieren.
juergen mueller
Ja, so wird es RÜBENACH auch irgendwann ergehen. Kein Nachwuchs, weil durch neuzeitliches Denken Prioritäten anders gesetzt werden, was man in die alten Köpfe nicht hineinbekommt, die in einer Welt leben, die nicht mehr der Wirklichkeit entspricht, was man nicht wahrhaben will. NEUZEIT - etwas, was viele noch nicht verinnerlicht haben. Was früher selbstverständlich war, ist plötzlich ein Problem. Für viele unüberwindbar, die nicht mit der Zeit gehen können/konnten. Das eine vermeintlich fest integrierte Institution nie einem Abschluss erliegen kann - undenkbar - ein nicht mit der Zeit gehender Denkprozess. Man ergeht sich in der Vergangenheit, vermeidet aber die Zukunft. Ein falsches Altersdenken..
juergen mueller
Eine lebendige Gesellschaft. Wen meint man politisch damit? Es läuft vieles unter Interventionen für den Umweltschutz und wird politisch groß hervorgehoben. Im Endeffekt handelt es sich hier um Peanuts, die man politisch für sich ausschlachtet u. damit der Bevölkerung Sand in die Augen streut. Das Gesamtmaß des Ausmaßes, wie es um unseren Planeten steht, wird nach wie vor kleingehalten. Wenn ich lese, dass Bürgerinitiativen, wie in Rübenach, mit eigeninitiierten Aktionen (zu spät) sich für Umwelt-/Artenschutz einsetzen u. sich dafür mediengerecht in Szene setzen, dann ist das lobenswert, geht aber dennoch an der eigentlichen Problematik vorbei. Das Ersuchen, fast zu spät zu der Erkenntnis zu gelangen, man muss etwas für unsere Umwelt tun, kommt auch in RÜBENACH zu spät. Auf nunmehr erfolgtes Bemühen muss sich hier keiner etwas einbilden.
juergen mueller
Das macht mal den Betonköpfen in der Koblenzer Politik klar, deren Denkprozess und ihre Phobie der Baulückenschließung erst einmal nur auf eines gerichtet ist - den Profit. Was man mit dem Bau eines Hotels biologisch, umweltmäßig für immer zerstört, dazu bedarf es einer Denkweise in eine Richtung, die man von den hierfür politisch Verantwortlichen nicht erwarten darf, weil sie dazu nicht in der Lage sind. Warum, dafür gibt es mannigfache Beispiele. Die Verantwortungslosigkeit, mit der hier einmal wieder etwas zerstört werden soll, das man, wie vieles andere ebenso nicht wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzen kann, ist sprichwörtlich. Mir liegt noch in den Ohren, mit welcher Inbrunst sich der Vorstand der SPD-Altstadt für den Herlet-Garten ausgesprochen hat. Hört man noch etwas davon? NEIN. Aber das ist man von der Politik ja auch gewohnt.
juergen mueller
Es gibt tatsächlich auch Leute, die das nicht im Munde führen oder über Medien verbreiten, sondern still und leise in ihrem eigenen Garten praktizieren. Solche privaten Aktionen wie von der BI sind begrüßenswert, erfordern Eigeninitiative und sollten auch gefördert werden. Ob man dies immer, sich positionierend, in den Fokus der Öffentlichkeit stellen sollte, ist Ansichtssache. Mein Ding ist das nicht. Sich im kleinen für etwas einzusetzen, was selbstverständlich und aus der Not geboren, sich daran zu erfreuen wenn`s von Erfolg gekrönt ist, ist mehr Wert als jede öffentlich eingeforderte Anerkennung. Wieder kleine Paradiese für die zu erschaffen, die der Mensch durch seinen blindwütigen Aktionismus, Egoismus, seine profitausgerichteten unüberlegten Handlungen fast ausgerottet hat, das sollte Anreiz genug sein. Stille Helfer, die keine Urkunde oder Anstecknadel brauchen, sind immer noch das Salz in der Suppe.
K. Schmidt
In dem Wahllokal, wo ich öfters aushelfe, kann ich mich nicht an Wähler mit Rollstuhl oder erkennbarer Gehbehinderung erinnern. Trotzdem hat man das Bürgerhaus für einen fünfstelligen Betrag barrierefrei gemacht. Bei den meisten Wahlen, außer Kommunalwahl glaub ich alles, kann man auch nicht nur zur Briefwahl wechseln, sondern man kann auch mit Wahlschein in jedem beliebigen Wahllokal des Wahlkreises wählen, ist also gar nicht an den Ortsbezirk/Ortsgemeinde gebunden. Ja, Barrierefreiheit ist wichtig und zu begrüßen, sie ist aber auch teuer, und sollte daher abgewogen werden. Gerne auch innerhalb der Gesamtintention: Man kann Menschen mit Behinderungen sicher weitaus besser unterstützen, als Gebäude umzubauen, in denen alle paar Monate/Jahre mal ne Wahl stattfindet. Solche Forderungen in Stadtratsanträge zu packen, ist Blödsinn.
juergen mueller
Dass Menschen mit Behinderung ihrem Wahlrecht nachkommen können, sollte selbstverständlich sein. Ist es nicht, weil, es gibt ja die Briefwahl. Ist aber nicht dasselbe, als Ersatz zu sehen, weil Persönlichkeitsrechte damit aussen vor sind. Wer seine Stimme, seine Meinung, wie jeder andere auch, für etwas, nach seinem eigenen Befinden, nach seinem Gutdünken, abgeben möchte, hat wie jeder andere auch das Recht, dies persönlich zu tun. Barrierefreiheit hat in unserer Gesellschaft, auch der politischen, nicht den Status, den man sich erwünscht. Vorurteile u. die Vernachlässigung derjenigen, die nicht in unsere, dem Vernehmen nach, "gesunde" Gesellschaft passen, erinnern nur allzugerne an vergangene Jahrzehnte, die uns nie vergessen lassen sollten, was Menschen Menschen antun, die man nicht als ihresgleichen ansieht. Auch wenn hier, wie immer, der persönliche, politische Nutzen im Fokus steht, so ist diese Forderung zu begrüßen.
Thorsten Hackner
Habe das gleiche Problem, gibt es denn eine aktuelle bzw. Hier die richtige Adresse?
Martin H.
Die Emailadresse im Artikel scheint nicht korrekt zu sein. "ril.lalilu@gmail.com (ril.lalilu@gmail.com) Die Adresse, an die Sie Ihre Nachricht gesendet haben, wurde in der Zieldomäne nicht gefunden. Möglicherweise wurde sie falsch geschrieben, oder sie ist nicht vorhanden. Versuchen Sie, das Problem zu beheben, indem Sie eine oder mehrere der folgenden Aktionen ausführen:"
juergen mueller
Die Verrohung unserer Gesellschaft hat Ausmaße angenommen, der man nur mit aller Härte begegnen sollte. Im Weg hierzu steht jedoch eine Gesetzgebung, die dies ver- bzw. behindert, was vor allem auch die Ordnungskräfte betrifft. Egal ob jung oder alt, sich im öffentlichen Raum frei u. ungehindert bewegen zu können, ist heutzutage immer mit Risiken verbunden, vor allem dann, wenn man sich bemüht sieht, andere auf ihr Fehlverhalten aufmerksam zu machen. Den Mund zu halten u. alles zu akzeptieren, würde zwar u.U. folgende Repräsalien vermeiden, wäre der Sache jedoch nicht dienlich. Passiert so etwas, denke ich immer, dass das von der Politik so hoch gepriesene u. noch mehr geforderte Demokratieverständnis gravierende Wissenslücken beinhaltet, wo Taten nicht angemessen bestraft werden sondern abgemildert nach dem Motto: "Jeder hat eine 2.Chance verdient". Was waren das noch für Zeiten, in denen, war er dazu noch in der Lage, seine Angelegenheiten selbst geregelt hat.
Gabriele Friedrich
Das ist mehr als schlimm, aber ich bin der Meinung-man kann auch mal die Klappe halten. Diese Belehrungen auf typisch deutsch hätte ich mir gespart. Mitunter kann man auch erkennen, das solche Leute nicht geheuer sind. Erst recht hätte ich nichts gesagt wenn ich als "ältere" Person unterwegs wäre und einem Zweikampf nicht gewachsen wäre. Was bringt es also, andere zu belehren - wenn weit und breit keine anderen Leute in Sicht sind. Es wären vielleicht 2 Minuten gewesen...dann wären die weg gewesen.
Herbert Günther
Die Verfügungen sind in Teilen völlig absurd. Es ist längst erwiesen, dass eine Infektionsgefahr im Freien so gut wie nicht existiert. Trotzdem werden unsinnigerweise auch in Innenstädten Maskengebote erlassen. Ebenso kritisch sind die Lockdown Verordnungen und Ausgangssperren zu sehen. Renommierte Virologen haben die Sinnhaftigkeit längst in Frage gestellt.
Heribert Heimer
Dumm gelaufen! Der Fehler der Verordnung liegt darin, dass wenn bestimmte inizdenzien unterschritten werden, alles wieder freigegeben wird. Siehe Ostern. Es sollte ein Umdenken stattfinden und nur dann freigegeben werden, wenn auch die umliegenden Kreise und Städte diesen Wert erreichen. Dann hört ersten der Pandemie Tourismus auf und zweitens wird der 14 Rhythmus des Virus gebrochen. Ich habe deshalb Widerspruch gegen die Freigabe bei der Kreisverwaltung gestellt und bekam dafür die Ankündigung einer Gebührenbelastung. Alles rechtskonform. Ja es tut weh wenn ein kleiner Bürger recht hat, also tun wir ihm auch weh und das mit Recht. Dumm gelaufen!
K. Schmidt
Ich und meine Lebensgefährtin haben getrennte Wohnungen. Wir sehen uns täglich, und solche Besuche sind auch explizit als Ausnahme von der Ausgangssperre in der Verfügung des Kreises genannt. Wenn wir zusammen im Auto sitzen, muss einer von uns Maske tragen, der andere nicht, und bei anderen gemeinsamen Aktivitäten scheint es auch nicht vorgeschrieben zu sein. Währenddessen bleiben andere Bereiche, in denen lt. Expertenmeinung und offensichtlichem Infektionsgeschehen viel mehr Risiko herrscht, weiter unangetastet. Ernüchterndes Fazit: Die Pandemie wird schlimmer, und die Politik dämlicher...
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