Kommentare
Bernhard Meiser
Deutschland spart im Gesundheitssystem, hat aber Geld für Fahrradwege in Peru und andere Verschwendungen von Steuergeldern in der "Entwicklungshilfe" ( z.B. auch die für SuVs missbrauchten Millionen in Nigeria).
Richelle-May
Verweise gerne auf den Garten Hertlet. Wunderschöne Oase.
Amir Samed
Hallo Frau Morassi, Nein, ich habe nichts falsch verstanden! Demokratie, der Rechtsstaat und die Grundrechte werden gerade durch die Ampel-Regierung in Berlin "geschliffen", da heißt es auf der richtigen Seite zu stehen und Widerstand dagegen zu leisten. Und im Augenblick ist dieser Platz nicht innerhalb ihrer sogenannten Wagenburg!
Marion Morassi
Hallo Herr Samed, da haben Sie wohl etwas falsch verstanden! Auf der einen Seite die Stände der demokratischen Parteien, auf der anderen diejenigen, die die Demokratie abschaffen wollen. Da haben die Wähler natürlich die Wahl, wen sie wählen möchten. Wer sich für die "Undemokraten" entscheidet, grenzt sich bewusst selber aus und kann hinterher nicht sagen, er/sie habe von nichts gewusst!
K. Schmidt
Wie jede Woche schaue ich die neusten Wahlumfragen an, und stelle fest: Auch weiterhin bewegt sich bei der AfD nichts so deutlich in irgendeine Richtung, wie manche das als Folge der anhaltenden Demonstrationen gerne sehen würden. Bei INSA vom Samstag hat die AfD einen halben Prozentpunkt weniger. Bei anderen wars auch mal wieder ein halbes oder ganzes Prozent mehr. Diese Demo-Events bringen überhaupt nichts. Politische Gegner macht man mit eigenem politischen Handeln klein, nicht mit bunten Schildchen. Solange die anderen Parteien und ihre obersten Spitzen das nicht sehen und berücksichtigen mögen, so lange schwirrt die Afd um die 20 Prozentmarke herum.
Amir Samed
Auch die Schließung von Krankenhäusern ist ein untrügliches Zeichen für den immer schnelleren Niedergang dieses Landes. Während sich die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung permanent verschlechtert, trotz steigender Krankenkassenbeiträge, gefällt sich der Bundesgesundheitsminister darin vor neuen "Eiszeiten" zu warnen und Drogen zu legalisieren. Und auch aus Mainz kommt .... nichts.
K. Schmidt
Zuerst stellt man überall Klimaschutzmanager ein, dann Klimaanpassungsmanager, was kommt dann als nächstes? Während rundherum in den Bauämtern, Planungsämtern etc. weitestgehend weiter gearbeitet wird wie bisher? Ich war in meinem Berufsleben immer der Meinung und machte die Erfahrung, wenn eine Entwicklung besonders wichtig ist, dann muss sie in die grundsätzliche Aus- und Fortbildung der gesamten Belegschaft und in die dazugehörigen Rechtsgrundlagen der Verwaltung eingearbeitet werden, und nicht mit besonderen Stellen hervorgehoben werden. Das taugt nur für Presseberichte, und ging schon bei Gleichstellungsbeauftragten eher schief, bei Datenschutzbeauftragten später auch, und auch beim Klima. Für nichts davon braucht es weitere Stellen in den Behörden, sondern Rechtsänderungen sowie aktualisierte Aus- und Fortbildung der vorhandenen Belegschaft.
Amir Samed
Die Erderwärmung ist nicht nur schlecht, genauso wie ein mehr an CO² weltweit zur mehr Pflanzenwachstum beiträgt (siehe NASA-Daten und Schulwissen). Und auch dort, wo sie schlecht ist, fahren wir mit Anpassung am besten. Was hingegen als Klimaschutz angemahnt wird, schadet uns am Ende allen.
Michael Kock
Es ist zu begrüßen, dass die Stadt Neuwied einen Klimaanpassungsmanager einstellt. Der Klimawandel ist ja bereits im Gange. Neue Bäume allein werden ihn nicht aufhalten, die Dimension des CO2-Ausstoßes ist dafür zu groß. Die Anpassung an die veränderten Klimabedingungen kann aber nur vor Ort erfolgen. Auch die Gewerbetreibenden werden es danken, wenn man bei der Stadtentwicklung auf bestehende Starkregenkarten, Hitzeschutzpläne, Solarkataster und Wärmeplanung zurückgreifen kann. Den K-Manager sollte man aus dieser Perspektive unbedingt "Viel Erfolg!" wünschen.
K. Schmidt
Herr Müller spricht richtigerweise das Wachstum der Betriebe an. Da will ich aber ergänzen, dass genau dieses Wachstum genau die Umstände in der Ackerbewirtschaftung und Tierhaltung hervorruft, die gerade von v.a. den Grünen sehr kritisch gesehen werden. Und auch die Frage, ob man biologisch oder konventionell arbeiten will (was eigentlich kein Gegensatz sein muss, aber oft als einer verstanden/dargestellt wird), entscheidet sich auch an der Frage der Größe des Betriebs und der Einkommenssituation der Landwirte. Also ich vermisse an der Stelle die Ideen der Politik, das Wachstum einerseits und das "Höfesterben" andererseits so zu steuern, dass am Ende auch so gewirtschaftet werden kann, wie man sich das politisch doch eigentlich wünscht. Da passen Anspruch und Wirklichkeit eben nicht zusammen. Die Finanzen, die Preisgestaltung für manche landwirtschaftliche Produkte, auch mit den Supermärkten, Subventionen etc., kommt dann noch dazu.
juergen mueller
Ergänzend: Für alle Betriebe besteht ein gewisser Druck zu wachsen, da die Erzeugerpreise für viele klassische lw Erzeugnisse wie Getreide, Milch, fleisch seit vielen Jahren stagnieren, sogar rückläufig sind. Unbestritten auch, dass für den Kauf neuer Flächen oder den Bau größerer Ställe viel Kapital benötigt wird, was kleineren Betrieben oft fehlt. Eine Besonderheit: In der Regel werden Betriebe von Generation zu Generation weitergegeben. Fehlt ein/e Nachfolger/in läuft die Bewirtschaftung aus. Die Zahl derer, die ihren Betrieb im Nebenerwerb betreiben steigt seit Jahren. Der Strukturwandel wird sich weiter fortsetzen, der Zeit angepasst, wie in vielen Wirtschaftsbereichen. Dass Sie u. Ihre Partei das alles nicht verstehen wollen (oder können) liegt auf der Hand. Es ist immer einfacher alles in den Dreck zu ziehen, aber es selbst an Argumenten oder konstruktiven Vorschlägen fehlen zu lassen.
juergen mueller
Ihr Fundus an Schwarzmalerei ist unerschöpflich. Aber immer nur (gewollt) schwarz zu sehen, führt nur dazu, seinen Realitätssinn zu verlieren. Gründe interessieren SIE nicht. Warum auch. Würde auch nicht in Ihr Weltbild u. das Ihrer Partei passen. Das Aufgeben landwirtschaftlicher Betriebe hat vielfältige Gründe. Auf den 1.Blick sehen die Zahlen dramatisch aus. Ende 2020 gab es noch 263 500 Betriebe, 185 000 weniger als 2001 = ca. 40%. Diese Negativentwicklung hat sich deutlich verlangsamt. Sank die Zahl zwischen 2001 u. 2010 noch um ca. 15 000, waren es im darauffolgenden Jahrzehnt noch etwa 3 300.jährlich., ein Strukturwandel, in nahezu allen Wirtschaftsbereichen keine Besonderheit, da zwar immer weniger, aber dafür größere Betriebe, die freiwerdende Flächen/Milchkuhherden übernehmen. Die Nutzung lw genutzter Flächen ist unverändert geblieben, die Zahl der Milchkühe hat sich nahezu verdoppelt, weil die verbleibenden Betriebe von größeren Strukturen (auch kostenmäßig) profitieren.
Amir Samed
Es ist gut für den Erhalt der Demokratie und die Grundrechte zu demonstrieren, allerdings ist der Adressat falsch. Die Ampel-Regierung demontiert all diese Errungenschaften, denn wie schreibt die NZZ: "Wann gerät ein deutscher Bürger ins Visier des Verfassungsschutzes? Die Antwort darauf ist beunruhigend vage! Die Bundesregierung setzt den Inlandsgeheimdienst als Waffe im Kampf «gegen rechts» und als Richter über politische Meinungen ein. Das ist ein autoritärer Irrweg."
Philip Klein
Sicherlich wollte OB Langner überprüfen, ob die Millionen Euro des Förderprojektes "Soziale Stadt Koblenz Neuendorf" auch wirklich nur im Bereich der Siedlung und nicht versehentlich im Unterdorf verwendet wurden. Eine unsichtbare Schnur trennt das Neuendorfer Ober- vom Unterdorf. Oben sprudelt das Fördergeld und unten sprudelt null Komma nix. Das ehemalige gutbürgerliche Unterdorf verfällt zusehends. Wo ehemals Bäckereien, Metzgereien, Tabakläden und Friseure ansässig waren, finden sich zunehmend immer mehr Leerstände, Bauruinen, Unrat und Diskriminierung. Bisher wurden alle Projekte ausschließlich im Bereich der Siedlung durchgeführt. Das Unterdorf zählt für die Verwaltung und Politik offensichtlich nicht. Anstelle den Empfehlungen des Gutachtens ISEK für das Fördergebiet "Soziale Stadt Neuendorf" zu folgen, spendiert man gleich mal 1,5 Millionen Euro für einen Grünzug in der Siedlung. Die Politik nimmt es billigend in Kauf, dass das Unterdorf sich zu einem Problemviertel wandelt.
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